Irgendwann im Irgendwo

Was vom Hause Juda errettet und übrig geblieben ist, wird von Neuem nach unten Wurzeln schlagen und oben Frucht tragen. 

2.Könige 19,30

Wenn ein Baum abgestorben scheint,

reicht ein Fünkchen Leben,

das übrig bleibt,

zum Überleben.

Irgendwann wird er wieder Wurzeln schlagen,

wachsen , grünen , blühen und

eines Sommertages wieder Frucht tragen.

Irgendwann im Irgendwo.

Gottes Gewächse sterben nicht.

Hirte

Der Israel zerstreut hat, der wird’s auch wieder sammeln und wird es hüten wie ein Hirte seine Herde. 

Jeremia 31,10

Immer behütet

immer beschützt.

Der Hirte wacht

über seine Schafe,

auch die verirrten.

Irgendwann werden

sie heimfinden.

Verführung

Der Herr sprach zu Salomo: Bitte, was ich dir geben soll! Salomo sprach: Du wollest deinem Knecht ein gehorsames Herz geben, damit er dein Volk richten könne und verstehen, was gut und böse ist. 
1.Könige 3,5.9

Die Schlange verführt uns immer wieder ,
vom Baum der Erkenntnis essen zu wollen,
entscheiden zu wollen,
was gut und böse ist,
um am Ende demütig zu erkennen,
dass wir es nicht wissen können.
Das lehrt das Leben.

Auch den Prediger Salomon.

Baum der Erkenntnis.

Propheten

HERR, hab ich Gnade vor dir gefunden, so mach mir doch ein Zeichen, dass du es bist, der mit mir redet. 

Richter 6,17

Generationen von Propheten

geschundene Warner

gegen den Mainstream,

wollten Auftrag und Botschaft entfliehen,

wurden von Gott aber immer eingeholt.

Verdrängung

Ach HERR, sieh doch, wie bange ist mir. Mir dreht sich das Herz im Leibe um, weil ich so ungehorsam gewesen bin. 

Klagelieder 1,20

Wir sind Meister der Verdrängung.

Was wir wissen,

aber nicht wissen wollen,

holt uns unweigerlich ein

und alles dreht sich um.

Antworten

Alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. 

Prediger 3,14

Das Gute – das Böse,

die Wahrheit – die Lüge,

die Ehrlichkeit – die Falschheit ,

die Freude – der Schmerz,

das Lachen – die Tränen.

Gott gibt – Gott nimmt.

Mensch überlebt es.

Irgendwie.

Zweifel

Du bist groß, HERR! Denn es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir nach allem, was wir mit unsern Ohren gehört haben. 
2.Samuel 7,22

Der Zweifel nagt.
Können wir  unseren  Ohren trauen ,
dem, was wir meinen verstanden zu haben?
Vertrauen, Hoffnung, Zuversicht,
der Fels, auf den ich baue.

Zweifel

Du bist groß, HERR! Denn es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir nach allem, was wir mit unsern Ohren gehört haben. 

2.Samuel 7,22

Der Zweifel nagt.

Können wir  unseren  Ohren trauen ,

dem, was wir meinen verstanden zu haben?

Vertrauen, Hoffnung, Zuversicht,

der Fels, auf den ich baue.