Nährboden

Der Reiche herrscht über den Armen, und der Borgende ist ein Knecht des Leihenden.
Sprüche 22,7

Es gibt Realitäten,
die seit Ewigkeiten gelten.
Man kann sich ihnen nur entziehen,
wenn man ihnen keinen Nährboden gibt.

Zum Naserümpfen

Sind aber nicht bei euch selbst Verschuldungen gegen Jehova, euren Gott?
2.Chronik 28,11

Den Blick auf andere zu richten,
über deren Tun die Nase zu rümpfen,
ist schnell getan,
weniger schnell,
bei uns selbst zu suchen,
was zum Naserümpfen ist.

Eitelkeiten

Eitelkeit der Eitelkeiten! spricht der Prediger; alles ist Eitelkeit!
Prediger 12,8

Das ganze Leben ist nichts als Eitelkeit.
Unmessbar im Getriebe der Ewigkeit,
setzen wir trotzdem alles dran zu (über-)leben.
Selbst die Hoffnung,
am Ende ins Göttliche einzugehen,
ist unserer Eitelkeit geschuldet,
irgendwie zu überdauern.
Es ist allerdings eine Eitelkeit,
aus der sich der Glaube speist.

Kompromisslose Nächstenliebe

Und er sprach zu ihnen: Nehmet mich und werfet mich ins Meer, so wird das Meer sich gegen euch beruhigen; denn ich weiß, dass dieser große Sturm um meinetwillen über euch gekommen ist.
Jona 1,12

Das Wohl des anderen in den Mittelpunkt zu stellen,
selbst wenn das für einen selbst lebensbedrohlich wird,
ist kompromisslose Nächstenliebe.

Wurzeln

Jehova besaß mich im Anfang seines Weges, vor seinen Werken von jeher.
Sprüche 8,22

Wir sind in Gott fest verwurzelt,
noch ehe wir irdene Wurzeln treiben und
auch wenn wir irden wieder entwurzelt sind.