Jubelfest

Juble, Tochter Zion, jauchze, Israel! Freue dich und frohlocke von ganzem Herzen, Tochter Jerusalem! Der HERR hat deine Strafgerichte weggenommen, deinen Feind weggefegt. Der König Israels, der HERR, ist in deiner Mitte, du wirst kein Unglück mehr sehen.
Zephanja 3, 14-15

Gott einfach beim Wort nehmen!
Da bin ich gerne altmodisch.
Gott ist in meiner Mitte!
Jeder Tag ein Jubelfest!

 

Offene Gruben

Und wenn jemand eine Grube öffnet, oder wenn jemand eine Grube gräbt und sie nicht zudeckt, und es fällt ein Ochse oder ein Esel hinein, so soll es der Besitzer der Grube erstatten.
2.Mose 21,33

Offene Gruben,
mit Bedacht geschaufelt,
gibt es gerade genügend.
Jeder zu seinem Vorteil.
Am Ende gibt es nur Verlierer.

Schamröte

Wie einen Feuerofen wirst du sie machen zur Zeit deiner Gegenwart.
Psalm 21,9

Wenn wir uns dereinst vor Gott verantworten müssen,
wird uns die Schamröte im Gesicht brennen
und unser schlechtes Gewissen wird uns einheizen,
bis Gott allen Schmerz über uns selbst lindern wird.
Schon jetzt können wir dafür „Danke“ sagen!

 

Wort

Da sagte Hiskia zu Jesaja: Das Wort des HERRN ist gut, das du geredet hast.
2.Könige 20,19

Viele haben sich von Gott
und seinem Wort entfernt,
hören es nicht mehr und
hören auch nicht mehr zu.
Es lohnt sich,
seine Ohren aufzumachen.

Neue Wege

In dieser Zeit redete der HERR durch Jesaja, den Sohn des Amoz: Geh und löse das Sacktuch von deinen Hüften und ziehe deine Sandalen von deinen Füßen! Und er tat es, ging nackt und barfuß.
Jesaja 20,2

Um neue Wege zu gehen,
muss man sich von allem lösen,
sich nackt, verletzlich und ungeschützt
dem Neuen aussetzen.

Spielregeln

Besser ein Armer, der in seiner Lauterkeit lebt, als einer, der verkehrte Lippen hat und dabei ein Tor ist.
Sprüche 19,1

Mit Falschheit, Dummheit und Arroganz
punktet man höchstens bei denen,
die in der gleichen Liga spielen.
Bei Gott punkten wir nach
anderen Spielregeln.

Ausruhen

Und es geschah, als sie ihn alle Tage mit ihren Worten bedrängte und ihn plagte, da wurde seine Seele es zum Sterben leid.
Richter 16,16

Manchmal wird uns unser Alltag zuviel,
umringt von Bedrängungen,
müde des Aushaltens.
Dann ist es Zeit, bei Gott auszuruhen.