Josef sprach zu seinen Brüdern: Zanket nicht auf dem Wege!
1.Mose 45,24
Zankt und zürnt nicht auf dem Weg,
achtet und respektiert euch,
Gott steht euch gegenüber,
überseht ihn nicht.
Josef sprach zu seinen Brüdern: Zanket nicht auf dem Wege!
1.Mose 45,24
Zankt und zürnt nicht auf dem Weg,
achtet und respektiert euch,
Gott steht euch gegenüber,
überseht ihn nicht.
Boas sprach zu den Schnittern: Der HERR sei mit euch! Sie antworteten: Der HERR segne dich!
Rut 2,4
Der Blick auf den anderen,
Fürsorge, Selbstlosigkeit,
mit Blick auf den Einen,
Segen, den man bringen kann –
aber auch Fluch.
Auf den HERRN hofft mein Herz, und mir ist geholfen. Nun ist mein Herz fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied.
Psalm 28,7
Mein Herz zu deinen Füßen, O Gott,
es seufzt vor Erleichterung
und singt tief erhoben dein Lied.
Kommt her, höret zu, alle, die ihr Gott fürchtet; ich will erzählen, was er an mir getan hat.
Psalm 66,16
Kommt her und hört,
was Gott an mir getan hat.
Wie oft haben das die Propheten gesagt?
Wie oft steht es in der Bibel?
Wie oft haben wir zugehört?
Wie oft haben wir es verstanden?
Wie oft haben wir es geglaubt?
Der HERR wird dir gnädig sein, wenn du rufst. Er wird dir antworten, sobald er’s hört.
Jesaja 30,19
Wenn die Zeit da ist,
alles Weinen und Schreien ein Ende hat,
wir angekommen sind,
haben wir den Ruf Gottes gehört und
uns mit ihm im Klang der Ewigkeit verbunden.
Wer bestimmt den Geist des HERRN, und welcher Ratgeber unterweist ihn?
Jesaja 40,13
Ein Mensch gilt als geistreich,
wenn er eingebildet gebildet parliert .
Plappern ganz ohne Geist.
Was vom Hause Juda errettet und übrig geblieben ist, wird von Neuem nach unten Wurzeln schlagen und oben Frucht tragen.
2.Könige 19,30
Wenn ein Baum abgestorben scheint,
reicht ein Fünkchen Leben,
das übrig bleibt,
zum Überleben.
Irgendwann wird er wieder Wurzeln schlagen,
wachsen , grünen , blühen und
eines Sommertages wieder Frucht tragen.
Irgendwann im Irgendwo.
Gottes Gewächse sterben nicht.
Der Israel zerstreut hat, der wird’s auch wieder sammeln und wird es hüten wie ein Hirte seine Herde.
Jeremia 31,10
Immer behütet
immer beschützt.
Der Hirte wacht
über seine Schafe,
auch die verirrten.
Irgendwann werden
sie heimfinden.
Der Herr sprach zu Salomo: Bitte, was ich dir geben soll! Salomo sprach: Du wollest deinem Knecht ein gehorsames Herz geben, damit er dein Volk richten könne und verstehen, was gut und böse ist.
1.Könige 3,5.9
Die Schlange verführt uns immer wieder ,
vom Baum der Erkenntnis essen zu wollen,
entscheiden zu wollen,
was gut und böse ist,
um am Ende demütig zu erkennen,
dass wir es nicht wissen können.
Das lehrt das Leben.
HERR, hab ich Gnade vor dir gefunden, so mach mir doch ein Zeichen, dass du es bist, der mit mir redet.
Richter 6,17
Generationen von Propheten
geschundene Warner
gegen den Mainstream,
wollten Auftrag und Botschaft entfliehen,
wurden von Gott aber immer eingeholt.
Ach HERR, sieh doch, wie bange ist mir. Mir dreht sich das Herz im Leibe um, weil ich so ungehorsam gewesen bin.
Klagelieder 1,20
Wir sind Meister der Verdrängung.
Was wir wissen,
aber nicht wissen wollen,
holt uns unweigerlich ein
und alles dreht sich um.
Alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun.
Prediger 3,14
Das Gute – das Böse,
die Wahrheit – die Lüge,
die Ehrlichkeit – die Falschheit ,
die Freude – der Schmerz,
das Lachen – die Tränen.
Gott gibt – Gott nimmt.
Mensch überlebt es.
Irgendwie.
Du bist groß, HERR! Denn es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir nach allem, was wir mit unsern Ohren gehört haben.
2.Samuel 7,22
Der Zweifel nagt.
Können wir unseren Ohren trauen ,
dem, was wir meinen verstanden zu haben?
Vertrauen, Hoffnung, Zuversicht,
der Fels, auf den ich baue.
Du bist groß, HERR! Denn es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir nach allem, was wir mit unsern Ohren gehört haben.
2.Samuel 7,22
Der Zweifel nagt.
Können wir unseren Ohren trauen ,
dem, was wir meinen verstanden zu haben?
Vertrauen, Hoffnung, Zuversicht,
der Fels, auf den ich baue.
Wenn ich rufe zu dir, HERR, mein Fels, so schweige doch nicht.
Psalm 28,1
Jede Medaille hat zwei Seiten.
Rufen und Hören.
Eigensinn und Demut.
Nachfolgen und Widerstand leisten.
Gott und Mensch.
Zwei Seiten einer Medaille.
Daniel sprach: Mein Gott hat seinen Engel gesandt, der den Löwen den Rachen zugehalten hat, sodass sie mir kein Leid antun konnten.
Daniel 6,23
Mein Gott hat gewirkt,
mein Gott hat mich errettet.
Das „Mein“ macht das Sein.
Verinnerlicht – Veräußerlicht.
Das alles hast du dir doch selbst bereitet, weil du den HERRN, deinen Gott, verlässt, sooft er dich den rechten Weg leiten will.
Jeremia 2,17
Sobald wir den eigenen Notstand verlassen,
lockern wir die Umklammerung,
mit der wir Gott umfassen,
und umklammern wieder unseren Eigensinn.
Siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken wird.
Jesaja 65,17
Der Regen wird gut tun,
der wie eine Morgendusche
den Staub des Lebens abwaschen
und uns fein rein machen wird
für das neue Leben.