Trost

Der HERR hat mich gesandt, zu trösten alle Trauernden. 
Jesaja 61,1.2
Der Geist des Herrn ist uns gesandt,
damit wir
dem, der zuhören will, predigen,
die zerbrochenen Herzen miteinander verbinden,
den Gefangenen die Freiheit verkünden,
den Gebundenen die Fesseln lösen,
Gottes Gnade verheißen und
auch einen Tag der Rache unseres Gottes,
damit alle Traurigen getröstet werden.
Damit wir werden Terebinthen der Gerechtigkeit.
Pflanzen zum Preise des Herrn.

Lebens – Losungen – Leitpfähle

An Pfähle werden wir geschlagen,
Pfähle rammen wir ein,
Gottes Pfahl ist uns Leitlinie ein Leben lang.
So ist es manchmal notwendig,
wenn man am Pfahl einzugehen droht,
dass man sich erinnert,
wer man ist.
Die Losung am Tag meiner Geburt war:
Alsdann soll die Stadt genannt werden: Hier ist der Herr
(Hesekiel 48, 35)
Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?
(1.Korinther 3,16)
Am Tag meiner Taufe, einem Weihnachtstag, hieß die Losung:
Der Herr hat unsere Gerechtigkeit hervorgebracht; kommt, lasst uns erzählen die Werke des Herrn, unseres Gottes!
(Jeremia 51,10)
Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit
(Johannes 1,14)
Mein Konfirmationsspruch:
Ist Gott für euch, wer mag wider euch sein.
(Römer 8, 31)
Das sind Leitpfähle. Mit ihnen kann ich den Weg eigentlich nicht verfehlen, wieviel Kreuze auch den Weg säumen, wie sehr die Nägel auch brennen.

Psalm 4

Der du mich tröstest in Angst, sei mir gnädig und erhöre mein Gebet!
Psalm 4,2
Wenn ich rufe, antworte mir,
Gott meiner Gerechtigkeit!
In Bedrängnis hast du mir Raum gemacht;
sei mir gnädig und höre mein Gebet!
Ihr Menschenkinder,
Wie lange tretet ihr Gottes Herrlichkeit noch mit Füßen?
Wie lange pflegt ihr noch eure Eitelkeiten?
Wie lange sucht ihr noch die Lüge?
Erkennet doch,
dass Gott den Frommen für sich abgesondert hat!
Gott hört, wenn ich zu ihm rufe.
Sein Geist erleuchtet mich und
führt mich durch alle Angst und Pein.
Erhebe über uns, o Gott, das Licht deines Angesichts.
Sende uns deinen Geist.
Bei dir allein ist Sicherheit.
Bei dir allein schlafe ich in Frieden.

Volle leere Kirchen

Volle Kirchen können gähnend leer sein.
Wo bist du, o Gott?
Wir wissen nicht, ob du da bist?
Wissen wir das nicht?
Volle Kirchen können gähnend leer sein.
Wo bist du, o Gott?
Wo sind all die Menschen mit ihren Gedanken?
Bei dir sind sie nicht.
Volle Kirchen können gähnend leer sein.
Wo bist du, o Gott?
Die Predigt sucht dich in den Scheingöttern,
ist von deinem Geist nicht inspiriert.
Hey, es ist Pfingsten, möchte man rufen.
Das scheint nicht präsent, das Wort fällt nicht einmal.
Der Kirchenvorstand sagt, wir wissen nicht,
ob Gott da ist.
Volle Kirchen können gähnend leer sein.
Wo bist du, o Gott?
Das, was sich deine Kirche nennt,
hat dich verloren.
Volle Kirchen können gähnend leer sein.
Wo bist du, o Gott?
Um was für ein goldenes Kalb
tanzen wir da gerade?
Ach ja, Event Konfirmation.
Volle Kirchen können gähnend leer sein.
Wo bist du, o Gott?
Keiner erkennt dich
und doch bist du da.
Volle Kirchen können gähnend leer sein,
Wo bist du, o Gott?
In dir ist die Hoffnung.
Wenn nur einer dich erkennt,
bringt dich das vergegenwärtigt in den Raum.
Es ist Pfingsten.
O Gott, öffne die Himmel.
O komm, du Geist der Wahrheit,
O komm, du Geist der Klarheit,
O komm, du Geist der Freiheit,
O komm, du Geist der Erkenntnis,
O komm, du Geist der Erneuerung.
Leere volle Kirchen

Ochsen

Sie verwandelten die Herrlichkeit ihres Gottes in das Bild eines Ochsen, der Gras frisst. 
Psalm 106,20
Die falschen Götter,
die falschen Herrlichkeiten,
die Scheingötter,
die Scheinherrlichkeiten.
Filmgöttinnen,
Fussballgötter,
Musikgötter,
Schönheitsgötter,
Götter in Weiß,
Wirtschaftsgötter,
Finanzgötter,
Politgötter,
Twitter, Facebook, Instagram,
Social networking,
Sex,
Wellness,
Promis,
Gurus,
Macht,
Mammon.
Wir beten alles an, nur nicht unseren Gott.
Der Mensch ist der Ochse.
Er frisst noch nicht einmal Gras,
er frisst Dreck.
Gottes herrliche Schöpfung.
Wie weit muss sie sinken,
damit sie wieder auferstehen kann?
Gott, wo ist Mose und Aaron?
Gib ihnen ein Gesicht und eine Stimme, die gehört wird.
Komm, du Heiliger Geist, der alles neu macht.

Unvermögen

Wie soll ich dem HERRN vergelten all seine Wohltat, die er an mir tut? 
Psalm 116,12
Lieber Gott,
die Wohltat, die du an mir tust oder mir antust.
Ich kann nicht mit Werken erkaufen, dass du mich annimmst.
Ich kann bitten, hoffen, beten.
Ich kann loben, preisen, hadern.
Ich kann versuchen, demütig und geduldig mit dir und mit mir zu sein,
Ich kann mich anbieten, nehme mich hinauf zu dir,
Ich kann versuchen, danach zu leben, wie ich dich verstehe.
Ich kann darin scheitern oder mich auch nur als gescheitert ansehen.
Ich kann letzten Endes nur, was du in mein Vermögen gelegt hast.
Ich kann nicht aus meiner Haut, wie gern ich das auch täte.
Ich kann dich nur durch mein Ich wahrnehmen, solange ich Mensch bin.
Ich kann lassen, aber erst ganz, wenn ich ganz bei dir bin.
Ich kann eigentlich gar nichts aus mir heraus. Alles nur durch dich.

Gerechtes Urteil

Du, unser Gott, bist gerecht bei allem, was über uns gekommen ist; denn du hast Treue geübt, wir aber sind gottlos gewesen. 
Nehemia 9,33
Das ist schwer anzunehmen:
Du bist gerecht, bei allem,
was über uns gekommen ist.
Das heißt,
wenn ich nicht zufrieden bin mit dem,
was geworden ist,
muss ich mich selbst an die Nase fassen.
Was man sät, erntet man.
Dein gerechtes Urteil.
Wohin können wir fliehen?

Schwachheit

Züchtige mich, HERR, doch mit Maßen und nicht in deinem Grimm, auf dass du mich nicht ganz zunichte machst. 
Jeremia 10,24
Berücksichtige,
dass ich nichts als ein schwaches Menschlein bin.
Zwar ist der Mensch zäh, aber der Zäheste kann brechen.
Bedenke,
dass auch wir schon Striemen haben,
die uns unter jedem neuen Hieb zusammenzucken lassen.
Wäge ab,
dass wir nicht deine Stärke haben
und dein Maß uns überfordern kann.
Halte ein,
bevor wir zuschanden sind
und nichts mehr von uns übrigbleibt.
Das bitten wir durch den,
der all unsere Schuld
den Berg hinauf ans Holz getragen hat.
Herr, man sagt, du bist ein gnädiger Gott.

Mensch, vergiss es ja nicht

Er hat für die Übeltäter gebeten. 
Jesaja 53,12
Und er ist wie ein Reis vor ihm aufgeschossen,
und wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich.
Er hatte keine Gestalt und keine Pracht;
und als wir ihn sahen, da hatte er kein Ansehen, dass wir seiner begehrt hätten.
Er war verachtet und verlassen von den Menschen,
ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut,
und wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt;
er war verachtet,
und wir haben ihn für nichts geachtet.
Um unserer Übertretungen willen war er verwundet,
um unserer Missetaten willen zerschlagen.
Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm,
und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.
Wir alle irrten umher wie Schafe,
wir wandten uns ein jeder auf seinen Weg;
und Jahwe hat ihn treffen lassen unser aller Ungerechtigkeit.
Er wurde misshandelt, aber er beugte sich
und tat seinen Mund nicht auf,
gleich dem Lamme, welches zur Schlachtung geführt wird,
und wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern;
Er aber hat die Sünde vieler getragen
und für die Übertreter Fürbitte getan.
(aus Jesaja 53)
Trotz alledem, für uns.
Mensch, vergiss es ja nicht.

Wenn das Salz dumm wird

O Land, Land, Land, höre des HERRN Wort!
Jeremia 22,29
Lukas Kapitel 14, 28-34 von Selbstverleugnung und Nachfolge:
Wer ist aber unter euch,
der einen Turm bauen will,
und überlegt nicht zuvor, ob er es sich leisten kann?
Wenn er anfängt und scheitert, wird er zum Gespött der Leute.
Welcher König will sich mit einem anderen messen,
und sich vorher nicht überlegen,
ob er mit seiner Streitmacht von zehntausend
den König besiegen kann, der zwanzigtausend hat?
Sofern er dies erkennt,
bittet er den König, wenn er noch fern ist,
um Frieden.
Das Salz ist ein gutes Ding,
wo aber das Salz dumm wird,
womit wird man’s würzen?
Es ist weder auf dem Land,
noch auf dem Mist nütze,
sondern man wird es wegwerfen.
Wer Ohren hat zu horen, der höre!

Himmelfahrt im Zeitenfluss

Himmelfahrt im Zeitenfluss.
Die Frühlings-Natur explodiert.
Blüten und Blätter überbieten sich an Lebenslust.
Satte Farben, alles im Überfluss.
Unmöglich alles festzuhalten.
Der Strom der Jahreszeiten
rennt seiner Verspätung hinterher.
Bevor man die Pracht richtig erfassen kann,
ist sie schon wieder dahin,
das bunte Blütenmeer vom Regen weggespült,
liegt es schon wieder im Dreck,
Blüten zu Erde, schnelles Grab.
Ein kurzes Gastspiel nach langer Wartezeit.
Die Uhr der Natur tickt weiter,
auch in mir.
Morbide vergängliche Pracht.



Es wird heller.
Mein Blick geht nach oben.
Der Himmel öffnet sich.
Sehnsuchtsvoller Blick in die eine Ewigkeit.



Ja & Nein – 10 Sekunden Nächstenliebe

Das Ja hat zwei Buchstaben,
das Nein vier.
Ja zu sagen,
Nein zu sagen,
zu bekennen,
ist nicht immer leicht.
Wenn die Dinge klar sind, geht es schnell.
Das Ja oder Nein kommt schnell über die Lippen.
Per SMS muss man dem anderen
noch nicht einmal dabei in die Augen schauen,
kann sein Angesicht verstecken.
Ist in weniger als einer Minute erledigt.
Wann bleibt das Nein oder Ja aus?
Egal in welcher Form.
Wenn die innere Entfernung zwischen Ja und Nein
unendlich länger als zwei Buchstabenlängen ist.
Die Indifferenz dazwischen birgt viele Möglichkeiten,
dass man die Konsequenzen scheut,
dass man feige ist und nicht zu sich selber steht,
dass man die eigene Wahrheit nicht kennt oder zu gut kennt,
dass man den anderen nicht verletzen will,
dass man nicht lügen will, vor sich selbst und dem anderen.
Ein ausgesprochenes, ausgeschriebenes, ausgedrücktes Nein oder Ja,
hilft zu klären,
hilft zu befreien,
macht den Weg frei
für die Zeit nach dem Nein oder Ja.
Wieso haben wir nur solche Angst davor?
Wieso denken wir, es sei besser zu schweigen?
Wieso tun wir uns diese Zwischenwelten an?
Sie zermürben mehr als klare Nein und Jas.
Die Antwort liegt immer in einem selber.
Was hält einen ab?
Bei Jesus gab es nur Ja oder Neins.
Keine Antworten kannte er nicht.
weil keine Antworten unbarmherzig sind, nicht nächstenlieb.
Das Nein und das Ja,
wir brauchen gesagt oder geschrieben,
per SMS oder in welcher Form auch immer,
keine 10 Sekunden.
Wieso bringen wir nicht 10 Sekunden Nächstenliebe auf?
Das Labyrinth in uns.

Himmelfahrt

Ich will ihnen einerlei Sinn und einerlei Wandel geben, dass sie mich fürchten ihr Leben lang.
Jeremia 32,39
Und ich werde einen ewigen Bund mit ihnen machen, dass ich nicht von ihnen lassen werde, ihnen wohlzutun; und ich werde meine Furcht in ihr Herz legen, damit sie nicht von mir abweichen.
Da fährt einem der Schreck in die Glieder .
Ein Zittern geht durch den ganzen Menschen.
Deine Wohltaten tun mir nicht immer wohl.
So flüchte ich zu Johannes:
Jesus sprach: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden. 
Johannes 16,7
Und auch hier:
Himmelfahrt hat es in sich.
Letztes Jahr, dieses Jahr, wieviel Jahre noch, o Herr?
Eigentlich will ich kein weiteres Himmelfahrt.
Keine weiteren Abschiede.
So richtig mag mich auch dieser Trost nicht erreichen.
Zu groß ist die Furcht vor Himmelfahrt,
Himmelfahrt macht sichtbar,
wo der Geist fehlt.
Die Furcht des Herrn.
Oh komm, du Heiliger Geist.

Ochs und Esel

Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herrn; aber mein Volk versteht’s nicht.
Jesaja 1,3
Ein Ochse denkt nicht.
Ein Esel findet die Futterkrippe instinktiv.
Ein Mensch denkt mit Verstand.
Doch in Wirklichkeit ist es Unverstand.
Deshalb kennt Mensch nur falsche Herren
und geht achtlos an der Futterkrippe vorbei.
Deshalb heißt es: Werdet wie die Kinder.
Die Kinder wohnen mit Ochs und Esel im Stall des HERRN.

Buch des Gesetzes

Betrachte das Buch des Gesetzes Tag und Nacht, dass du es hältst und tust in allen Dingen.
Josua 1,8
Ja. Lieber Gott,
das ist dein Gebot.
Aber du hast mich geschaffen als Mensch,
die Schwachheit hast du mir als Morgengabe mitgegeben.
So betrachte ich das Wort deiner Gesetze
und versuche, was du in meine Kraft gestellt hast.

Fragwürdige Geschenke

Du sollst dich nicht durch Geschenke bestechen lassen; denn Geschenke machen die Sehenden blind und verdrehen die Sache derer, die im Recht sind. 
2.Mose 23,8
Was sind Geschenke?
Was ist ein Geschenk Gottes?
Wir? Man verschone mich.
Wir sind eher sein Spielball.
So einfach ist das.
So ausgeliefert sind wir,
wie ein kleiner Jonglierball, den er beliebig hin und her wirft,
wie schlecht es dem Ball dabei auch ergeht.
Mir fehlt gerade die Dankbarkeit für derartige Geschenke.
Manchmal denke ich, ohne ihn lebt es sich besser.
Ich schreibe das ganz bewusst.
Und, ich gebe es zu:
Ich denke auch, vielleicht ist es ein Versuch wert.
Einfach ausblenden, wie so viele es auch tun.
Wieso nicht ich?
Es muss wohltuend sein,
zu den Blinden und Tauben zu gehören,
geradezu paradiesisch stelle ich mir das vor.

Sieh dich nicht um, Frau Lot

Die Engel sprachen zu Lot: Errette deine Seele und sieh nicht hinter dich; auch stehe nicht in dieser ganzen Gegend. Auf den Berg rette dich, dass du nicht umkommst.
Lot sprach: Ich kann mich nicht auf den Berg retten; es möchte mich ein Unfall ankommen, dass ich stürbe. (1. Mose 19, 17 ff.)
Umgekommen ist nicht Lot, sondern seine Frau. Sie hat sich umgesehen.
So sieh dich nicht um, Frau Lot,
du hast dich schon öfters umgesehen,
so geh diesmal aus dieser Stadt ohne dich umzusehen.
Sieh auf deine Brandwunden und deine Bitterkeit.
Geh diesmal ohne dich umzusehen,
damit das bisschen Haut, das noch unverbrannt ist,
dass das bisschen Land in dir, das noch nicht vom Salz der Tränen verbrannt ist,
nicht auch noch verbrenne.
So geh Frau Lot
und sieh dich nicht mehr um.

Zweifel

Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen? 
Psalm 94,9
Wieso hat er das Ohr gepflanzt? Damit wir hören.
Wieso hat er das Auge gemacht? Damit wir sehen.
Was sollen wir hören? Sein Wort
Was sollen wir sehen? Das Vorbild Jesus Christi.
Wieso zweifeln wir?
Sollte er etwa nicht hören?
Sollte er etwa nicht sehen?
Zweifeln wir an ihm oder an uns?
Weil wir nichts hören?
Weil wir nichts sehen?
Oder zweifeln wir gar nicht?
Weil wir taub und blind sind?

Ewig waltende Güte

HERR, deine Güte ist ewig. Das Werk deiner Hände wollest du nicht lassen.
Psalm 138,8
HERR,
in deiner Güte leben wir,
in deiner Güte sterben wir,
ob wir leben oder sterben.
Das Werk deiner Hände, währt ewig,
wie immer wir uns anstellen,
wie häufig wir uns auch verirren,
wie oft wir dich auch nicht erkennen.
Du waltest auch ohne unser Zutun
unsere Unzulänglichkeit ab.

Wundertüte

Deine Gnade soll mein Trost sein, wie du deinem Knecht zugesagt hast.
Psalm 119,76

Deine Gnade,
Deine Güte,
Deine Wahrheit.

Beides kommt und geht, wie der Sand und die Wundertüten, in dem der Sand zur Kirchentagseröffnung gestern war.

Deine Gnade,
deine Güte,
deine Wahrheit
ist jeden Tag wie eine Wundertüte.