Von ganzem Herzen

Sie gaben’s dem HERRN freiwillig von ganzem Herzen. 
1.Chronik 29,9
Der Weg zu Gott lässt sich nicht erzwingen.
Weder vom Menschen, noch von Gott.
Er beruht auf reiner Freiwilligkeit.
Wenn wir Ja zu Gott sagen,
sagt Gott auch Ja zu uns.
Von ganzem Herzen.

Feuer

Ich will sie durchs Feuer gehen lassen und läutern, wie man Silber läutert, und prüfen, wie man Gold prüft. Dann werden sie meinen Namen anrufen, und ich will sie erhören. 
Sacharja 13,9
So wie das Feuer Eisen, Gold, alles schmilzt, was Materie ist,
so schmilzt Gottes Feuer unsere Verhärtungen, unsere Missetaten, unsere Sünden.
Wenn wir erkennen werden, welch befreiende Wirkung das hat,
werden wir Gott erkennen und seinen Namen anrufen.

Natur

Du machst Winde zu deinen Boten und Feuerflammen zu deinen Dienern. 
Psalm 104,4
Der Wind weht wo er will,
mal säuselt er uns ins Ohr,
mal fegt er uns weg.
Das Feuer lodert immer,
als Feuereifer oder
als eiferndes Feuer.
Gottes Naturgewalten.
sein walten über unsere Natur,
unsere Natur in seiner Natur.

Buckelpiste

Ich will die Finsternis vor ihnen her zum Licht machen und das Höckerige zur Ebene. 
Jesaja 42,16
Jeder Anstieg, ist mit dir zu erklimmen, o Gott,
du gibst uns Atem, wenn uns die Luft ausgeht.
Jeden Abstieg fängst du auf,
damit wir nicht ins Trudeln kommen.
Aus jedem Schlagloch ziehst du uns wieder heraus,
damit wir nicht versacken.
Du geleitest uns sicher durch die Buckelpiste unseres Lebens.

Schemel

Ich erkenne meine Missetat, und meine Sünde ist immer vor mir.
Psalm 51,5
Mancher verschließt gern die Augen
vor seinen Sünden und seinen Missetaten,
geschweige denn, dass er Konsequenzen daraus zieht.
Es regiert das „Immer weiter so“.
Erwarten wir, dass Jesus die Augen verschließt,
wenn wir uns dereinst als Schemel unter seinen Füßen wiederfinden?
Oder dass er die Augen aufmacht?
Die Konsequenzen sind unterschiedlich.
Jeder sollte eine Antwort für sich finden.

Treuer Gott

Der HERR, unser Gott, sei mit uns, wie er mit unseren Vorfahren war. 
1.Könige 8,57
Gott ist mit seinem Volk,
auch wenn es in der Wüste irrt,
denn du, o Gott, bist ein treuer Gott.
Ob du dich zeigst oder verbirgst,
es geschieht aus Liebe.

Fundament

Kommt herzu, lasst uns dem HERRN frohlocken und jauchzen dem Hort unsers Heils!
Psalm 95,1
Der Fels unseres Heils
Ist unser Fundament,
der unverrückbare Grund,
auf dem wir stehen und
der nicht wankt,
wie sehr der Boden
unter unseren Füßen
auch bebt.

Glauben

Wer glaubt dem, was uns verkündet wurde, und wem ist der Arm des HERRN offenbart? 
Jesaja 53,1
Was uns verkündet wurde,
glauben nur sehr wenige in Gänze.
Die meisten suchen sich heraus,
was ihnen passt,
suchen und finden Begründungen,
wieso, was nicht passt,
nicht stimmen kann,
passen sich das Wort an,
ordnen dich, o Gott, sich unter.
Bis du deine Hand hebst …

Erbteil

Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld denen, die übrig geblieben sind von seinem Erbteil; der an seinem Zorn nicht ewig festhält, denn er ist barmherzig! 
Micha 7,18
Was ist der Überrest deines Erbteils?
Wo ist er?
Die Zerstreuten?
Deine Gesammelten?
Dein gesegnetes Volk?
Das Kirchenvolk, egal welcher Kirchen?
Die Gläubigen in allen Variationen?
Das Volk Jakobs?
Die gesamte Menschheit?
Oder nur die Christen?
Es sind die, die du beim Namen kennst,
diejenigen, die bei dir angekommen sind,
die du bei dir versammelt hast,
diejenigen, die treu zu dir stehen,
auch wenn sie zwischendrin mal fallen.

Funkstille

Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott, der ferne ist?
Jeremia 23,23
Hören und gehört werden,
Es ist immer du und ich, o Gott.
Wenn gerade Funkstille ist,
mag es in deinem Willen liegen oder
in meinem Unvermögen oder mangelnden Willen.

Wunderbarer Gott

David betete: Um deines Wortes willen und nach deinem Herzen hast du alle diese großen Dinge getan. 
2.Samuel 7,21
 
Um all deines Wortes willen,
damit Mensch begreift,
dass du allein es bist,
tust du all die großen Taten.
Du hast meine Gebete erhört
und ich stehe voll Andacht
und Dankbarkeit vor deiner Größe.

 

Du wunderbarer Gott.

Himmel und Hölle

In mir streiten Himmel und Hölle.

Wenn ich auf meinen Bruder schaue und muss weinen,
regiert die Hölle.
Wenn ich auf meinen Bruder schaue und habe guten Mut,
regiert der Himmel.


O Jesu, meine Zuversicht,
verlass mich nicht,
verlass mich nicht.