Unrecht erkennen

Glückselig der Mann, der nicht wandelt im Rate der Gottlosen, und nicht steht auf dem Wege der Sünder, und nicht sitzt auf de Sitze der Spötter, sondern seine Lust hat am Gesetz Jehovas und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht!
Psalm 1,1-2

Man mag auf dem Weg ins kollektive Unrecht
Täter, Mitläufer, Dulder oder Lästerer sein.
Der erste Schritt aus dem Unrecht besteht darin,
zu erkennen, wieso man im Unrecht ist.
Mit geschriebenen Recht hat das wenig zu tun.

Befreiung

Ich bin Jehova, euer Gott, der ich euch aus dem Lande Ägypten herausgeführt habe, um euer Gott zu sein; ich bin Jehova, euer Gott.
4.Mose 15,41

Gott befreit aus allerlei Gefangenschaften:
inneren und äußeren,
auferlegten und selbstgeschaffenen,
erkannten und unerkannten.

Buch mit sieben Siegeln

Dieses Buch des Gesetzes soll nicht von deinem Mund weichen, und du sollst darüber sinnen Tag und Nacht, auf dass du darauf achtest, zu tun nach allem, was drin geschrieben ist; denn alsdann wirst du auf deinem Wege Erfolg haben, und alsdann wird es dir gelingen.
Josua 1,8

Gott ist ein Buch mit sieben Siegeln.
Lesen können wir dieses Buch nicht,
aber wir können versuchen zu verstehen,
was er uns sagen will.
Er tut uns unseren Teil kund.

Ererbte Natur

Viele Hirten haben meinen Weinberg verderbt, mein Ackerstück zertreten; sie haben mein köstliches Ackerstück zur öden Wüste gemacht.
Jeremia 12,10

Wenn immer mehr Menschen das,
was wir von der Natur ererbt haben,
mit Füßen treten,
bleibt irgendwann nur noch eine öde Wüste.

Man sollte darauf achten,
dass man sich nicht auch noch
seine innere ererbte göttliche Natur zertrampeln lässt.
Jeder muss da für sich selbst der Wächter sein.