Schamröte

Wie einen Feuerofen wirst du sie machen zur Zeit deiner Gegenwart.
Psalm 21,9

Wenn wir uns dereinst vor Gott verantworten müssen,
wird uns die Schamröte im Gesicht brennen
und unser schlechtes Gewissen wird uns einheizen,
bis Gott allen Schmerz über uns selbst lindern wird.
Schon jetzt können wir dafür „Danke“ sagen!

 

Wort

Da sagte Hiskia zu Jesaja: Das Wort des HERRN ist gut, das du geredet hast.
2.Könige 20,19

Viele haben sich von Gott
und seinem Wort entfernt,
hören es nicht mehr und
hören auch nicht mehr zu.
Es lohnt sich,
seine Ohren aufzumachen.

Neue Wege

In dieser Zeit redete der HERR durch Jesaja, den Sohn des Amoz: Geh und löse das Sacktuch von deinen Hüften und ziehe deine Sandalen von deinen Füßen! Und er tat es, ging nackt und barfuß.
Jesaja 20,2

Um neue Wege zu gehen,
muss man sich von allem lösen,
sich nackt, verletzlich und ungeschützt
dem Neuen aussetzen.

Spielregeln

Besser ein Armer, der in seiner Lauterkeit lebt, als einer, der verkehrte Lippen hat und dabei ein Tor ist.
Sprüche 19,1

Mit Falschheit, Dummheit und Arroganz
punktet man höchstens bei denen,
die in der gleichen Liga spielen.
Bei Gott punkten wir nach
anderen Spielregeln.

Ausruhen

Und es geschah, als sie ihn alle Tage mit ihren Worten bedrängte und ihn plagte, da wurde seine Seele es zum Sterben leid.
Richter 16,16

Manchmal wird uns unser Alltag zuviel,
umringt von Bedrängungen,
müde des Aushaltens.
Dann ist es Zeit, bei Gott auszuruhen.

NEINsagen

Und Huschai sagte zu Absalom: Nein, sondern wen der HERR erwählt hat und dieses Volk und alle Männer von Israel, dem will ich angehören, und bei ihm will ich bleiben.
2.Samuel 16,18

Nicht jeder sagt NEIN,
wenn er Neinsagen sollte,
sondern beugt sich dem Druck
der falschen Könige und
auch dem sozialen Druck.
Neinsagen zu den falschen Göttern
bedarf innerer und äußerer Stärke

Nichtigkeit

Er verlasse sich nicht auf Nichtiges, er wird irregeführt; denn Nichtiges wird sein Eintausch dafür sein.
Hiob 15,31

Unser Leben ist ausgefüllt,
zieht man Bilanz,
von Nichtigkeiten.

Nichtiges, das von uns verlangt wird,
auf das wir mit Nichtigem reagieren.

Man kann Tage, Wochen, Monate –
ein Leben damit anfüllen
und es fühlt sich am Ende leer an.

Wie dem Nichtigen entkommen?
Ist das Leben vielleicht nichtig,
verglichen an der Bedeutung der Ewigkeit?

Gelassenheit gegenüber der Nichtigkeit!

Das wirklich Bedeutende ist nicht von dieser Welt.