Schafhändler

Und es erkannten die Schafhändler, die auf mich achteten, dass es des HERRN Wort war. Und ich sagte zu ihnen: Wenn es recht ist in euren Augen, gebt mir meinen Lohn, wenn aber nicht, lasst es bleiben! Und sie wogen meinen Lohn ab: dreißig Silberschekel. Da sprach der HERR zu mir: Wirf ihn dem Töpfer hin, den herrlichen Wert, den ich ihnen wert bin! Und ich nahm die dreißig Silberschekel und warf sie in das Haus des HERRN dem Töpfer hin.
Sacharja, 11,11-14

Der Überbringer des Gotteswortes
auf der ungeeichten menschlichen Waagschale
der Schafshändler.
30 Silberlinge?
Mehr oder eher weniger?
Gott taxiert gerecht.
Das allein ist der Maßstab.

Lebensspur

Nach ihren Wegen will ich mit ihnen handeln, und mit ihren eigenen Rechtsbestimmungen will ich sie richten, und sie werden erkennen, dass ich der HERR bin.
Hesekiel 7,27

Jede Sekunde eines jeden Lebens
hinterlässt Spuren im
Lebensgedächtnis Gottes.
Gott verliert keine Spur
und kennt jede Spur
in alle Ewigkeit.

Säbelrassler

Das Pferd wird gerüstet für den Tag der Schlacht, aber die Rettung ist Sache des HERRN.
Sprüche 20,31

Es ist wieder soweit:
Es gibt Säbelrassler,
die ohne Skrupel
mit totaler Vernichtung drohen.
Und die Welt schaut zu.
Gott, nur bei dir ist Rettung!

 

Unterschied

Dann sollst du zu ihm reden und die Worte in seinen Mund legen, und ich will mit deinem Mund und mit seinem Mund sein und will euch unterweisen, was ihr tun sollt.
2.Mose 4,15

Richtig von falsch zu unterscheiden
wird beliebig, wenn man keinen Fels hat,
auf den man bauen kann.
Gott macht den Unterschied.

Pause

Gedenke meiner, HERR, in der Zuneigung zu deinem Volk. Suche mich heim mit deiner Hilfe.
Psalm 106,4

Wenn wir verzagt sind,
am Aufgeben, ist es Zeit,
eine Pause zu machen,
in sich zu gehen
und Gott um Hilfe anzurufen.

Selbstmitleid

Und ich, ich wollte sie wohl loskaufen, sie aber reden Lügen über mich. Und sie schreien in ihrem Herzen nicht zu mir um Hilfe, sondern heulen auf ihren Lagern, ritzen sich wegen Korn und Most und wenden sich gegen mich.
Hosea 7,13-14

Gott ist für viele ein Mythos,
den sie wie einen Feind behandeln,
einen Fremden, der sie nichts angeht
verlieren sich dann in Selbstmitleid.