Sie schärfen ihre Zunge wie eine Schlange; Otterngift ist unter ihren Lippen. (Sela.) PSALM 140:3 ELB
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Da nahmen sie Jeremia und warfen ihn in die Grube Malkijas, des Königssohnes, welche im Gefängnishofe war, und sie ließen Jeremia mit Stricken hinab; und in der Grube war kein Wasser, sondern Schlamm, und Jeremia sank in den Schlamm. JEREMIA 38:6 ELB
Die Bosheiten, die sich Menschen ausdenken, sind zahlreich. Gott schickt in jeden Sumpf eine rettende Hand. Man muss sie aber auch ergreifen wollen.
Und die Ströme werden stinken; die Kanäle Mazors nehmen ab und versiegen, Rohr und Schilf verwelken. JESAJA 19:6 ELB
Dürren, Überschwemmungen, Heuschreckenplagen, die Wälder sterben, die Pole schmelzen: Neu sind Bedrohungen und Plagen nicht, neu ist auch nicht, dass die Menschen die Zeichen nicht erkennen. So müssen sie, was auch nicht neu ist, die Konsequenzen tragen.
Wenn ihr aber einander beißet und fresset, so sehet zu, daß ihr nicht voneinander verzehrt werdet. GALATER 5:15 ELB
Der Mensch ist wie ein reißendes Tier. Anders ist es nicht zu erklären, wieso um den Globus täglich Tausende von Menschen sterben, die nur sterben, weil der Mensch selbstsüchtig ist und dabei über Leichen geht.
Herrlichkeit aber und Ehre und Frieden jedem, der das Gute wirkt, denn es ist kein Ansehen der Person bei Gott. ROEMERS 2:10-11 ELB
Das Gute eines jeden Menschen hat vor Gott Bestand, egal was für ein Leben er geführt hat oder führt. Was das objektiv Gute ist, weiß nur Gott, die Menschheit könnte sich nicht darauf einigen, geschweige denn einheitlich wirken.
Also lasset euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen. MATTHAEUS 5:16 ELB
Jeder hat was in sich, dass er, in seiner spezifischen Art, zum Leuchtturm für seine Mitmenschen werden kann. Er muss nur Gott in sich leuchten lassen.
Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig. JOHANNES 20:27 ELB
Wem es schwerfällt zu glauben, fordert gern (wissenschaftliche) Beweise. Wissen endet immer am menschlichen Horizont, Gott ist jenseits dieses Horizontes.