Wohin du gehst

Denn wohin du gehst, dahin will auch ich gehen, und wo du bleibst, da bleibe auch ich.
Rut 1,16

Mit Gott jeden Weg zu gehen,
unabhängig vom Ort,
unabhängig von der Situation,
unabhängig von allen Emotionen,
heißt:
Wohin du gehst, will auch ich gehen.

Zauberwort

Kehrt ihr aber zu mir um und bewahrt meine Gebote und tut sie – wenn auch eure Vertriebenen am Ende des Himmels sein sollten, selbst von dort werde ich sie sammeln und sie an den Ort bringen, den ich erwählt habe, um meinen Namen dort wohnen zu lassen!
Nehemia 1, 9

Umkehr heißt das Zauberwort.
Wenn man sich verirrt hat,
ist die beste Entscheidung,
auf den richtigen Weg umzukehren.
Alles andere führt nur in weitere Verwirrung.

Eitelkeit

Wende meine Augen davon ab, das Eitle zu betrachten. Belebe mich auf deinen Wegen!
Psalm 119, 37

Wohlbefinden nährt sich oft,
bewusst oder unbewusst,
aus der Befriedigung
der eigenen Eitelkeit.

Alle Eitelkeit hinter sich zu lassen,
taub zu sein, wenn sie in einem schreit,
ist ein langer Weg.

Verzagte Zeiten

Und nun, HERR, das Wort, das du über deinen Knecht und über sein Haus geredet hast, möge sich ewig als zuverlässig erweisen! Und tue, wie du geredet hast!
1.Chronik 17,23

Auf Zwischenstationen auf dem Weg heim
mögen wir manchmal verzagt oder ängstlich sein.
Das Vertrauen in
Gottes ewig zuverlässiges Wort
lässt uns auch verzagte Zeiten
in Gottvertrauen hinter uns bringen.

Vorbeizug

Und ich werde euch unter dem Hirtenstab hindurchziehen lassen und euch abgezählt hineinbringen.
Hesekiel 20,37

Der Weg in die Ewigkeit führt nur über Gott.
An ihm werden wir alle vorbeiziehen.
Er wird jeden kennen und
wir werden erkennen.

Vorhöfe

Der HERR der Heerscharen ist mit uns, eine Festung ist uns der Gott Jakobs.
Psalm 46,12

Angst, wieso steigst du in uns auf?
Unzufriedenheit, wieso verführst du uns?
Ratlosigkeit, wieso machst du dich breit?

Wir bewegen uns nur in den Vorhöfen,
der Weg in die Festung dauert.