Wohin du gehst

Denn wohin du gehst, dahin will auch ich gehen, und wo du bleibst, da bleibe auch ich.
Rut 1,16

Mit Gott jeden Weg zu gehen,
unabhängig vom Ort,
unabhängig von der Situation,
unabhängig von allen Emotionen,
heißt:
Wohin du gehst, will auch ich gehen.

Gott machen lassen

Aber Jabez hatte den Gott Israels angerufen und gesagt: Dass du mich doch segnen und mein Gebiet erweitern mögest und deine Hand mit mir sei und du das Übel von mir fern hieltest, dass kein Schmerz mich treffe! Und Gott ließ kommen, was er erbeten hatte.
1.Chronik 4, 10

Gott bitten,
Gott vertrauen,
Gott machen lassen.

Mutig

Da machte sich die Frau auf und tat nach dem Wort des Mannes Gottes: Sie ging fort, sie und ihr Haus, und blieb als Fremde in dem Land der Philister sieben Jahre lang.
2.Könige 8,2

Mut, loszulassen,
Mut, sich neu einzulassen,
Mut, Sicherheit hinter sich zu lassen,
Mut, auch an unwirtlichen Orten auszuharren.
Allein auf Gott vertrauend und
dem Wort, das man verstanden zu haben glaubt.
Mutig!

 

Schutzschild

Da sagte ich zu euch: Erschreckt nicht und fürchtet euch nicht vor ihnen! Der HERR, euer Gott, der vor euch herzieht, er wird für euch kämpfen nach allem, was er in Ägypten vor euren Augen für euch getan hat.
5.Mose 1,29-30

Wenn Gott für uns ist,
was kratzen uns diejenigen,
die gegen uns sind?
Wieso lassen wir sie an uns heran?
Gott ist unser unsichtbarerer Schutzschild,
wir müssen nur in ihn vertrauen.

Verzagte Zeiten

Und nun, HERR, das Wort, das du über deinen Knecht und über sein Haus geredet hast, möge sich ewig als zuverlässig erweisen! Und tue, wie du geredet hast!
1.Chronik 17,23

Auf Zwischenstationen auf dem Weg heim
mögen wir manchmal verzagt oder ängstlich sein.
Das Vertrauen in
Gottes ewig zuverlässiges Wort
lässt uns auch verzagte Zeiten
in Gottvertrauen hinter uns bringen.

Ruhe

Denn so spricht der Herr, HERR, der Heilige Israels: Durch Umkehr und durch Ruhe werdet ihr gerettet. In Stillsein und in Vertrauen ist eure Stärke.
Jesaja 30,15

Ruhe ist etwas,
was viele nicht ertragen können,
aus Angst, eine ungeliebte innere Wahrheit
aufklingen zu hören.
Jedoch auf Dauer lässt sie sich nicht übertönen,
denn:
In Stillsein und Vertrauen ist eure Stärke!

Selbsterinnerung

Und nun, HERR und Gott, das Wort, das du über deinen Knecht und über sein Haus geredet hast, halte ewig aufrecht, und tu, wie du geredet hast!
2.Samuel 7,25

Gott muss man nicht auffordern,
zu halten, was er uns gesagt hat.
Gott hält Wort.
Wenn wir ihn trotzdem darum bitten,
ist es mehr eine Selbsterinnerung,
in Gottes Wort zu vertrauen.