Dünkel

Du aber hast meinen Knecht unter die gesetzt, die an deinem Tisch essen.
2.Samuel 19, 29

Teilen, ohne Ansehen der Person,
freundlich sein, ohne Hochmut,
keinen Dünkel an den Tag legen,
sind Tugenden, die jedem gut stehen.

Hochmut

Wenn du dein Nest hoch baust wie der Adler, ich werde dich von dort hinabstürzen, spricht der HERR.
Jeremia 49,16

Es heißt nicht umsonst: Hochmut kommt vor dem Fall.
Sprichwörter sind Erfahrungssätze von Generationen.
Hochmut lässt den Erfahrungsschatz vergessen.

Hochmut lässt den Erfahrungsschatz früherer Generationen vergessen. #Losungen #Losung #Tageslosung #Hochmut #Fall #Erfahrungsschatz #Sprichwörter #Gott #god #Bibel #bible

 

Hochmut

Darum, so hat der Herr, HERR gesprochen: Weil sie hoch geworden ist an Wuchs und sie ihren Wipfel bis zwischen die Wolken streckte und ihr Herz sich wegen ihrer Höhe erhob, so werde ich sie in die Hand des Mächtigen der Nationen geben.
Hesekiel 31,10-11

Wer sich
hochlobt,
hochdient,
verkauft,
sich über seine Bestimmung erhebt,
sich anmaßt, was ihm nicht zukommt,
fällt tief.

Der beste Platz ist derjenige,
den Gott uns zuweist –
und sei er noch so bescheiden.

Hochmut kommt vor dem Fall.

Hochmut

Siehe, das war die Schuld deiner Schwester Sodom: Hochmut, Fülle von Brot und sorglose Ruhe hatte sie mit ihren Töchtern, aber die Hand des Elenden und des Armen stärkte sie nicht; und sie wurden hochmütig und verübten Gräuel vor meinem Angesicht. Und ich tat sie hinweg, sobald ich es sah.
Hesekiel 16,49-50

Hochmut und Egoismus
kommt vor dem Fall.

Hochmut

Der HERR ist hoch und sieht auf den Niedrigen und kennt den Stolzen von ferne.
Psalm 138,6

In der Elberfelder ist wie folgt übersetzt:

Denn Jahwe ist hoch, und er sieht den Niedrigen, und den Hochmütigen erkennt er von ferne.

Das Sehen und Herabsehen
markiert die Scheidelinie
zwischen Hochmut und Demut.

Gott ist nicht hochmütig.
Hochmütig ist der Mensch,
der Gott Hochmut unterstellt.

Gott sieht den Hochmütigen und den Demütigen.
Alles Weitere ist vorgezeichnet,
ohne dass der Mensch erkennt,
was es ist.

Märchenstunde

Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?
Hiob 2,10

Wir sind wählerisch und
haben unsere eigenen Vorstellungen,
was gottgemäß sei und
was er uns tun soll
und was nicht.

Das, was uns nicht gefällt,
solle er doch bitteschön von uns fernhalten.

Gott ist kein Wünschebaum.
Und kein Sesam – öffne – dich
für unsere Begehren,
kein Aladin mit der Wunderlampe.

Solche Vorstellungen sind schöne Märchen,
die wir gerne glauben wollen,
aber sie sind nichts
als fromme Mären,
die uns auf die falsche Spur setzen,
und Hochmut vor Demut stellt.