Wegebner

Ich, ich werde vor dir herziehen und werde das Höckerichte eben machen; eherne Pforten werde ich zerbrechen und eiserne Riegel zerschlagen; JESAJA 45:2 ELB

Nicht alles läuft immer glatt im Leben. Gott bahnt immer einen Weg und das Vertrauen in ihn hilft, dass uns die Angst nicht einschnürt.

Befindlichkeiten

Ich aber bin elend und arm, der Herr denkt an mich. Meine Hilfe und mein Erretter bist du; mein Gott, zögere nicht!
Psalm 40,17

Gottvertrauen sollte nicht
von augenblicklichen Befindlichkeiten
abhängig sein.
Befindlichkeiten ändern sich,
Gott nicht.

Wachstum

Und er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bache seine Wurzeln ausstreckt, und sich nicht fürchtet, wenn die Hitze kommt; und sein Laub ist grün, und im Jahre der Dürre ist er unbekümmert, und er hört nicht auf, Frucht zu tragen.
Jeremia 17,8.

Im Gottvertrauen ist Wachstum,
wie immer das Wetter.

Schwierige Situationen

Und Jehova war mit Joseph und wandte ihm Güte zu und gab ihm Gnade in den Augen des Obersten der Feste.
1.Mose 39,21

Unsere äußere Situation
drückt auf unser inneres Wohlbefinden.
Man kann jedoch in allem Negativen
Positives finden, auch wenn es
auf den ersten Blick nicht sicht- und fühlbar ist.
Mit Gottvertrauen lassen sich alle
Situationen meistern, wie schwer sie auch sind.

Vorleben

Und es soll geschehen, wenn dich künftig dein Sohn fragt: Was bedeutet das?, dann sollst du zu ihm sagen: Mit starker Hand hat uns der HERR aus Ägypten herausgeführt, aus dem Sklavenhaus.
2.Mose 13,14

Nur durch Vorleben
können Kinder
Gottvertrauen nachleben.

Gottvertrauen hat in jeder Generation
eine andere Daseinsform.

Nebelschwaden

Wird doch Abraham gewisslich zu einer großen und mächtigen Nation werden, und sollen doch in ihm gesegnet werden alle Nationen der Erde.
1.Mose 18,18

Abraham ist das Sinnbild des Vaters aller Väter,
steht für die Wechselfälle des Lebens,
seine Versuchungen und Herausforderungen,
für Glück und Unglück,
für Erfolg und Scheitern,
für das Leben als Wanderschaft,
immer am Abgrund entlang,
zwischen Zweifel und Gottvertrauen.
Und in allen Nebelschwaden
klärt Gott am Ende den Weg.

Gottvertrauen

Als meine Seele in mir verschmachtete, gedachte ich Jehovas, und zu dir kam mein Gebet in deinen heiligen Tempel.
Jona 2,8

Wenn nichts mehr hilft,
wir mit unserem Latein am Ende sind,
hilft nur noch das Vertrauen in Gott.

Herausforderungen

Und der HERR sprach zu Mose: Ist die Hand des HERRN zu kurz? Jetzt sollst du sehen, ob mein Wort für dich eintrifft oder nicht.
4.Mose 11,23

Unter der Last der Verantwortung,
unter sozialem Druck,
in die Enge getrieben,
irrgeleitet,
handelt man manchmal unbedacht,
wankt mancher im Gottvertrauen,
wählt den leichteren Weg,
anstatt den richtigen.

Gott sieht es.
Gott nimmt es hin.
Gott verzeiht vieles.
Ihn herauszufordern,
ist nicht unbedingt eine gute Idee.
An Mose sei es gelernt.
Es erwachsen daraus andere Herausforderungen,
nicht unbedingt leichtere.

Schwere Zeiten

Ich schrie um Hilfe bis zum Morgen, aber wie ein Löwe, so zerbrach er alle meine Gebeine. Vom Tag bis zur Nacht wirst du ein Ende mit mir machen!
Jesaja 38,13

Die Zeiten,
in denen wir am Boden liegen,
sind die besten Zeiten,
Gott zu vertrauen.

Ewiger Einklang

Und der HERR sprach zu mir: Lass es genug sein! Rede mir nicht mehr weiter von dieser Sache!
5.Mose 3,26

Manchmal denken wir,
wir hätten dies und das verdient,
oder eben nicht verdient,
insbesondere wenn wir uns
für die Nächstenliebe, für die Religion
für die Sache Gottes
ins Zeug legen.

Ich habe doch…., lieber Gott?
fängt dann so mancher Hadergedanke an.

Demut, statt Hader!
Gottes Wege führen uns
am Ende zu ewigem Einklang.

Lass es genug sein!
Lass es gut werden!

Drama

Ich bin der HERR, der Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit übt auf Erden.
Jeremia 9,23

Der ganze Vers heißt nach Elberfelder Übersetzung:

Der Weise rühme sich nicht der Weisheit,
der Starke rühme sich nicht seiner Stärke,
der Reiche rühme sich nicht seines Reichtums,

sondern, wer sich rühmt, rühme sich dessen:

Einsicht zu haben,
um mich zu erkennen,
dass ich Jahwe bin,
der Güte, Recht und Gerechtigkeit übt auf der Erde.
Daran habe ich Gefallen.

Meine Güte,
Recht und Gerechtigkeit
richtet sich nicht nach deinem Kopf Mensch,
wie sehr du dich auch selbst bemitleidest und jammerst.

Einsicht zu haben heißt,
mir zu vertrauen,
dass du in meinem Lebensbuch
mit deinem Namen verzeichnet bist.

Auch wenn bei dir gerade Drama angesagt ist.

Schweigen

Ich habe mir vorgenommen: Ich will mich hüten, dass ich nicht sündige mit meiner Zunge.
Psalm 39,2

In der Elberfelder Übersetzung heißt dieser Psalmvers:

Ich sprach: Ich will meine Wege bewahren, daß ich nicht sündige mit meiner Zunge; ich will meinen Mund mit einem Maulkorbe verwahren, solange der Gesetzlose vor mir ist.

Schweigen oder den Mund aufmachen?
Schlucken und sich dabei verschlucken?

Es gibt keinen Königsweg,
allein das Vertrauen auf Gott,
dass er einem im rechten Moment
den Mund öffnet und verschließt.

Bedrängung

Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe; denn es ist hier kein Helfer.
Psalm 22,12

Was oder wer immer uns bedrängt,
beten und auf Gott vertrauen,
er führt uns aus der Bedrängung,
unmittelbar,
verlässlich,
wirksam.

Toll! Jeden Tag denke ich das.

Stärke

Psalmen und Psalter

 Geboten hat dein Gott deine Stärke. Stärke, o Gott, das, was du für uns gewirkt hast ( Psalm 68,28 )

Geboten hat Gott deine Stärke!

Stärke, o Gott, das, was du für uns gewirkt hast!
Stärke, o Gott, deine Stärke in uns!
Stärke, o Gott, unser Vertrauen in deine Stärke!

Lass uns nicht vergessen, o Gott, dass wir stark sind,
weil du uns stark machst!

Psalm 68:28

https://www.bible.com/de/bible/58/psa.68

Furchtlos

Psalmen und Psalter

Auf Gott vertraue ich; ich werde mich nicht fürchten; was sollte der Mensch mir tun? ( Psalm 56,11 )

Der Arm des Menschen ist endlich,
Gottes Arm ist unendlich,
ihm kann keiner in den Arm fallen.

So nehme ich es,
wie es kommt,
es wird seine Richtigkeit haben.

https://www.bible.com/de/bible/58/psa.56

Wege ins Neue Jahr

Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Psalm 23,3

Gehe ich mit wachen Augen?
Oder schlafwandle ich?
Gehe ich mit Magendrücken?
Oder gehe ich mit Zuversicht?
Gehe ich aufs Geratewohl?
Oder gehe ich mit Gottvertrauen?

Wie immer ich gehe,
Gott führt mich den rechten Weg.
Das Vertrauen darauf,
gibt inneren Frieden.