Befindlichkeiten

Ich aber bin elend und arm, der Herr denkt an mich. Meine Hilfe und mein Erretter bist du; mein Gott, zögere nicht!
Psalm 40,17

Gottvertrauen sollte nicht
von augenblicklichen Befindlichkeiten
abhängig sein.
Befindlichkeiten ändern sich,
Gott nicht.

Wachstum

Und er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bache seine Wurzeln ausstreckt, und sich nicht fürchtet, wenn die Hitze kommt; und sein Laub ist grün, und im Jahre der Dürre ist er unbekümmert, und er hört nicht auf, Frucht zu tragen.
Jeremia 17,8.

Im Gottvertrauen ist Wachstum,
wie immer das Wetter.

Schwierige Situationen

Und Jehova war mit Joseph und wandte ihm Güte zu und gab ihm Gnade in den Augen des Obersten der Feste.
1.Mose 39,21

Unsere äußere Situation
drückt auf unser inneres Wohlbefinden.
Man kann jedoch in allem Negativen
Positives finden, auch wenn es
auf den ersten Blick nicht sicht- und fühlbar ist.
Mit Gottvertrauen lassen sich alle
Situationen meistern, wie schwer sie auch sind.

Vorleben

Und es soll geschehen, wenn dich künftig dein Sohn fragt: Was bedeutet das?, dann sollst du zu ihm sagen: Mit starker Hand hat uns der HERR aus Ägypten herausgeführt, aus dem Sklavenhaus.
2.Mose 13,14

Nur durch Vorleben
können Kinder
Gottvertrauen nachleben.

Gottvertrauen hat in jeder Generation
eine andere Daseinsform.

Nebelschwaden

Wird doch Abraham gewisslich zu einer großen und mächtigen Nation werden, und sollen doch in ihm gesegnet werden alle Nationen der Erde.
1.Mose 18,18

Abraham ist das Sinnbild des Vaters aller Väter,
steht für die Wechselfälle des Lebens,
seine Versuchungen und Herausforderungen,
für Glück und Unglück,
für Erfolg und Scheitern,
für das Leben als Wanderschaft,
immer am Abgrund entlang,
zwischen Zweifel und Gottvertrauen.
Und in allen Nebelschwaden
klärt Gott am Ende den Weg.

Gottvertrauen

Als meine Seele in mir verschmachtete, gedachte ich Jehovas, und zu dir kam mein Gebet in deinen heiligen Tempel.
Jona 2,8

Wenn nichts mehr hilft,
wir mit unserem Latein am Ende sind,
hilft nur noch das Vertrauen in Gott.

Herausforderungen

Und der HERR sprach zu Mose: Ist die Hand des HERRN zu kurz? Jetzt sollst du sehen, ob mein Wort für dich eintrifft oder nicht.
4.Mose 11,23

Unter der Last der Verantwortung,
unter sozialem Druck,
in die Enge getrieben,
irrgeleitet,
handelt man manchmal unbedacht,
wankt mancher im Gottvertrauen,
wählt den leichteren Weg,
anstatt den richtigen.

Gott sieht es.
Gott nimmt es hin.
Gott verzeiht vieles.
Ihn herauszufordern,
ist nicht unbedingt eine gute Idee.
An Mose sei es gelernt.
Es erwachsen daraus andere Herausforderungen,
nicht unbedingt leichtere.