Und nun ist er in die Wüste gepflanzt, in ein dürres und durstiges Land. HESEKIEL 19:13 ELB
Ein Leben in der Wüste ist schwierig. Doch auch sie nährt ihre Bewohner.
Da nahmen sie Jeremia und warfen ihn in die Grube Malkijas, des Königssohnes, welche im Gefängnishofe war, und sie ließen Jeremia mit Stricken hinab; und in der Grube war kein Wasser, sondern Schlamm, und Jeremia sank in den Schlamm. JEREMIA 38:6 ELB
Die Bosheiten, die sich Menschen ausdenken, sind zahlreich. Gott schickt in jeden Sumpf eine rettende Hand. Man muss sie aber auch ergreifen wollen.
Und die Ströme werden stinken; die Kanäle Mazors nehmen ab und versiegen, Rohr und Schilf verwelken. JESAJA 19:6 ELB
Dürren, Überschwemmungen, Heuschreckenplagen, die Wälder sterben, die Pole schmelzen: Neu sind Bedrohungen und Plagen nicht, neu ist auch nicht, dass die Menschen die Zeichen nicht erkennen. So müssen sie, was auch nicht neu ist, die Konsequenzen tragen.
Wenn ihr aber einander beißet und fresset, so sehet zu, daß ihr nicht voneinander verzehrt werdet. GALATER 5:15 ELB
Der Mensch ist wie ein reißendes Tier. Anders ist es nicht zu erklären, wieso um den Globus täglich Tausende von Menschen sterben, die nur sterben, weil der Mensch selbstsüchtig ist und dabei über Leichen geht.
Herrlichkeit aber und Ehre und Frieden jedem, der das Gute wirkt, denn es ist kein Ansehen der Person bei Gott. ROEMERS 2:10-11 ELB
Das Gute eines jeden Menschen hat vor Gott Bestand, egal was für ein Leben er geführt hat oder führt. Was das objektiv Gute ist, weiß nur Gott, die Menschheit könnte sich nicht darauf einigen, geschweige denn einheitlich wirken.
Also lasset euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen. MATTHAEUS 5:16 ELB
Jeder hat was in sich, dass er, in seiner spezifischen Art, zum Leuchtturm für seine Mitmenschen werden kann. Er muss nur Gott in sich leuchten lassen.