Jeremia 31,25
deine Kraft,
deine Weisheit,
dein Leben.
in mich einfließen.
Du bist die Arznei,
die meine Müdigkeit vertreibt,
wie schwer meine Schritte auch sind.
Kleider verkleiden.
Sprich nicht: „Wie einer mir tut, so will ich ihm auch tun und einem jeglichen sein Tun vergelten.“
Sprüche 24,29
Wenn wir vergelten wollen,
auch nur in Gedanken,
was andere uns Böses antun,
machen wir uns ihnen gleich und
sind kein Deut besser.
Der HERR, euer Gott, ist Gott oben im Himmel und unten auf Erden.
Josua 2,11
Gott,
immer bei mir,
immer bei dem,
der an ihn glaubt.
Wenn der HERR die Gefangenen Zions erlösen wird, so werden wir sein wie die Träumenden.
Psalm 126,1
Irgendwann führst du uns nach Hause, o Gott,
dann sind wir am Ende aller Träume,
erlöst in dir.
Und müssen nicht mehr aufwachen.
Der HERR sprach zu Kain: Was hast du getan? Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde.
1.Mose 4,10
Was hast du getan?
Dein Unrecht schreit zu mir.
Ich aber bin ein Gott der Verzeihung,
der Buße und Umkehr ermöglicht.
Mein Herz ist andern Sinnes, alle meine Barmherzigkeit ist entbrannt. Ich will nicht tun nach meinem grimmigen Zorn. Denn ich bin Gott und nicht ein Mensch und bin der Heilige unter dir.
Hosea 11,8.9
Du Gott, hast einen Bund mit uns geschlossen.
Diejenigen, die den Bund nicht halten, sind wir.
Den Zorn darüber musst du aushalten,
willst du uns nicht alle verderben.
Du übst deine Demut an uns.