Guter Glaube

Suchet Jehova, alle ihr Sanftmütigen des Landes, die ihr sein Recht gewirkt habt; suchet Gerechtigkeit, suchet Demut; vielleicht werdet ihr geborgen am Tages des Zornes Jehovas.
Zephanja 2,3

Der Mensch kann sich seiner selbst
nie sicher sein.
Auch in gutem Glauben kann man
Schlechtes bewirken.
Es steht uns gut zu Gesicht,
demütig zu sein und
offen für die Belehrungen,
die Gott uns gibt.

Verschiedenheit

So sei denn Jehova Richter, und richte zwischen mir und dir; und er sehe darein und führe meine Streitsache und verschaffe mir Recht aus deiner Hand.
1.Samuel 24,16

Rechthaberisch meinen wir, was wir meinen,
sei das Richtige und wer abweichende Meinungen hat,
habe unrecht.

Mit dieser Kopfhaltung sind wir auf dem Holzweg.
Es ist keine Sache von richtig oder falsch,
sondern Verschiedenheit.

Verschiedenheit auszuhalten,
ist insbesonders für diejenigen schwierig,
die meinen, die Moral mit Löffel gefressen zu haben.
Demut und Bescheidenheit wäre eine bessere Zier.

Vorfahrt

Was entsteht, schon längst war sein Name genannt; und es ist bekannt, was ein Mensch sein wird, und er vermag nicht mit dem zu rechten, der stärker ist als er.
Prediger 6,10

Auf Gottes Fahrbahn
fahren wir sicher,
auf unseren Abwegen
verirren wir uns.
Gottes Vorfahrt
uneingeschränkt anzuerkennen,
erfordert Demut.

Leere

Und Esra pries Jehova, den großen Gott, und das ganze Volk antwortete: Amen, Amen! Indem sie ihre Hände emporhoben und sich verneigten und vor Jehova niederwarfen, mit dem Anlitz zur Erde.
Nehemia 8,6

Wahre Demut ist eine Herausforderung.
Insbesondere in Zeiten der Anfechtung.
Leere Worte und leere Gesten
hinterlassen Leere.

Eingangstor

Und er sprach zu mir: Fürchte dich nicht, Daniel! Denn von dem ersten Tage an, da du deinHerz darauf gerichtet hast, Verständnis zu erlangen und dich vor deinem Gott zu demütigen, sind eine Worte erhört worden; und um deiner Worte willen bin ich gekommen.
Daniel 10,12

Zuversicht, Vertrauen und Demut
sind das Eingangstor
zu Gott.

 

Fürsorge

Siehe, das Auge Jehovas ist gerichtet auf die, so ihn fürchten, auf die, welche auf seine Güte harren, um ihre Seele vom Tode zu erretten und sie am Leben zu erhalten in Hungersnot.
Psalm 33,18-19

Es ist nicht viel notwendig,
um die Fürsorge Gottes auf uns zu lenken:
nur Ehrfurcht und Demut.
Leider haperts es daran häufig.