Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein?
1.Mose 18,14
Wenn geschieht,
was keiner nachvollziehen kann,
wenn Wasser zu Wein wird,
wenn Hilfe kommt,
die keiner hat kommen sehen,
lachen viele,
nichts als Zufall
und haben nichts gelernt
von Sara.
Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein?
1.Mose 18,14
Wenn geschieht,
was keiner nachvollziehen kann,
wenn Wasser zu Wein wird,
wenn Hilfe kommt,
die keiner hat kommen sehen,
lachen viele,
nichts als Zufall
und haben nichts gelernt
von Sara.
Weißt du nicht? Hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich.
Jesaja 40,28
Der ewige Gott,
der den Anfang und das Ende
der Erde geschaffen hat,
der war bevor wir waren
und der sein wird,
wenn unsere Körper
zu Staub zerfallen sind,
unser Verstand aufgehört hat zu sein,
unsere Intelligenz ins Grab gesunken ist,
der uns in seiner Unfasslichkeit
immer noch oder auch wieder erkennt.
Er, der nie ruht.
Der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen, das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag.
Sprüche 4,18
Wie der Tag sich entwickelt,
von der Dunkelheit,
über die Morgendämmerung,
ins Licht,
so entwickelt sich der Mensch,
Gott entgegen,
wenn er es wagt,
aus dem Dunklen zu treten.
Sie sollen mein Eigentum sein, und ich will mich ihrer erbarmen, wie ein Mann sich seines Sohnes erbarmt, der ihm dient.
Maleachi 3,17
Es wird ein spannender Tag sein,
der Tag den du machst,
von dem nur du weißt, o Gott,
wann er da ist.
Vielleicht ist es jetzt,
vielleicht morgen,
vielleicht in der Ewigkeit.
Der Tag, wenn deine Kinder zu dir heim finden,
der Tag, an dem du mit allen Erbarmen hast,
der Tag, an dem alle Brüder sind,
wir eins mit dir.
Ich möchte vorbereitet sein,
auf diesen wunderbaren Tag.
Hilf mir, o Gott,
bei der Vorbereitung.
Gott ist Richter, der diesen erniedrigt und jenen erhöht.
Psalm 75,8
Das Privileg ist,
zu erkennen,
dass es nicht Gott ist,
der die unsichere Variable ist,
es sind wir selbst.
Er erkennt uns,
er akzeptiert uns,
er weiß,
wie es um jeden einzelnen
seiner Schöpfung bestellt ist.
Es ist ein Gottesgeschenk,
dies zu erkennen.
und anzuerkennen.
Du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich.
Psalm 25,5
Leite mich in deiner Wahrheit, o Gott,
lehre mich das Leben,
das in dir lebt und
dem in dieser Wahrheit nichts mangelt.
Lehre mich, jeden Tag dich zu erwarten.
Ich bin bei dir, spricht der HERR, dass ich dir helfe.
Jeremia 30,11
Vor Gott ist der Mensch wie ein trotziges, unreifes Kleinkind.
Er möchte helfen, aber wir stampfen mit dem Fuß auf,
wir brauchen dich nicht, denken wir,
und gehen unsere eigenen (Irr-)wege.
Aber auch jeder Irrweg ist irgendwann abgelaufen.
Dir, HERR, ist niemand gleich; du bist groß, und dein Name ist groß, wie du es mit der Tat beweist.
Jeremia 10,6
Niemand ist Gott gleich,
niemand kann ihn in seiner Allumfasstheit erfassen,
sein Name ist:
Ich bin in Ewigkeit,
ich bin der,
der wartet,
bis seine Schöpfung
zu ihm zurück findet.
Wir danken dir, Gott, wir danken dir und verkündigen deine Wunder, dass dein Name so nahe ist.
Psalm 75,2
Gott ist nah,
nah in jedem Alltag.
Wenn man seine Nähe duldet,
erfährt man seine Nähe.
In Gottes Nähe
fügt sich der eigene Alltag
wundersam
zum Guten.
Dafür danke ich jeden Tag.
Beweise deine wunderbare Güte, du Heiland derer, die dir vertrauen.
Psalm 17,7
Beweise oder erweise deine wunderbare Güte?
Ein fundamentaler Unterschied in der Geisteshaltung.
Übersetzungshilfe, die in uns selbst liegt.
Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute, schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsre Zuversicht.
Psalm 62,9
Wieder einmal unterschiedliche Bibelübersetzungen mit unterschiedlichem Sinn. In der Elberfelder Übersetzung heißt dieser Vers:
Vertrauet auf Gott allezeit, o Volk! Schüttet vor ihm aus euer Herz! Gott ist unsere Zuflucht.
Hoffnung ist Zukunftsbezogen,
Hoffnung, dass etwas eintritt,
Hoffnung, dass Gott Wahrheit ist.
Vertrauen ist Gegenwartsbezogen,
Vertrauen, dass Gott da ist,
Vertrauen, dass Gott in meinem Alltag IST.
Hoffnung, dass Vertrauen in Gottes Gegenwart wächst.
Der HERR tötet und macht lebendig, führt hinab zu den Toten und wieder herauf.
1.Samuel 2,6
Leben,
ein Auf und ein Ab,
immer in Bewegung,
nirgendwo Sicherheit –
außer –
bei dir,
o Gott.
HERR, ich preise dich! Du hast mir gezürnt! Möge dein Zorn sich wenden, dass du mich tröstest.
Jesaja 12,1
An jenem Tag,
an dem unsere Augen aufgetan werden,
haben wir Trost nötig.
Und wir werden ihn finden.
Wenn ich auch im Finstern sitze, so ist doch der HERR mein Licht.
Micha 7,8
Nur äußere Glanzlichter gehen aus,
inneres Licht leuchtet auch in der Dunkelheit,
Gottes Licht leuchtet ewig.
Ich will sie mehren und nicht mindern, ich will sie herrlich machen und nicht geringer.
Jeremia 30,19
Ich will sie mehren, nicht verringern,
ich will sie nicht geringer machen, sondern größer.
Das sei denjenigen gesagt,
die denken Gott will Übles.
Der HERR wird einem jeden seine Gerechtigkeit und Treue vergelten.
1.Samuel 26,23
Gerecht ist vor Gott,
wer in seinem Willen wandelt,
treu, durch alle Anfechtungen hindurch.
Gott sieht , hört und
wird es bedenken.
Gott der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen.
Jesaja 25,8
Gott wird alle Tränen trocknen.
Das ist sicher.
Und diejenigen,
die es nicht glauben,
werden sich verwundert die Augen wischen.
Der HERR wird sein Volk segnen mit Frieden.
Psalm 29,11
Gott gibt Kraft,
Gott gibt Frieden,
aber erst,
wenn wir bereit sind,
von unseren irdischen Besitztümern
zu lassen
Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten.
Psalm 139,16
Für Manche eine Bedrohung,
für mich ein Glück:
Deine Augen sahen mich,
bevor ich bereitet wurde.
Anfang und Ende
sind nur bei dem EINEN.
Das Zwischendrin ist Larifari.