Wirtschaftsimperiale

Darum, König, lass dir meinen Rat gefallen und brich mit deinen Sünden durch Gerechtigkeit und mit deinen Vergehen durch Barmherzigkeit gegen Elende, wenn dein Wohlergehen von Dauer sein soll!
Daniel 4,24

Reichtum, der zu Lasten anderer geht,
Unrecht zu eigenem Vorteil,
Ausbeutung von Mensch, Tier und Ressourcen
durch wenige Superreiche:
Gott setzt an die imperialen Bäume
die Axt an. Sie werden fallen.
Superreich oder superarm?

Lebensknechtschaft

Unser Gott hat unsere Augen hell gemacht und uns ein wenig Belebung geschenkt in unserer Knechtschaft. Denn Knechte sind wir.
Esra 9,8-9

Solange man Mensch ist,
kann man reduzieren,
sich auf das Wesentliche zurückziehen,
aber man kann nicht alles lassen.
Menschsein heißt essen, trinken, wohnen,
am Leben teilnehmen,
Kohle verdienen.
Lebensknechtschaft.

Warum

Warum, HERR, lässt du uns von deinen Wegen abirren, verhärtest unser Herz, dass wir dich nicht fürchten?
Jesaja 63,17

Warum, ja warum, o Gott,
lässt du dies und das zu?

Die Verantwortung für das,
was der Mensch tut und nicht tut,
liegt bei uns selbst,
nicht bei Gott.

Gott entscheidet nicht für uns.
Er überlässt uns selbst die Entscheidung,
ob wir seinen Weg gehen wollen oder nicht.

Warum, ja warum, o Mensch,
sieht die Welt aus, wie sie aussieht,
im Großen wie im Kleinen?

Faule Ausreden

Und Gott, der HERR, rief den Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du?
1.Mose 3,9

Der Mensch sieht auf sich mit seinem eigenen Blick,
legt sich die Ausreden zurecht,
wieso er von Gottes Weg abgewichen ist.
Gott sieht, was wir glauben gut versteckt zu haben.
Faule Ausreden lässt er nicht gelten.