Gottes Garten

Und über dich hat Jehova geboten, dass von deinem Namen nicht mehr gesät werden soll.
Nahum 1,14

Gott sieht das Gute und das Böse.
Das Böse reißt er aus,
das Gute lässt er gedeihen.
In Gottes Garten wächst kein Unkraut.

Weinberg

Ich, der HERR, behüte den Weinberg und begieße ihn immer wieder. Damit man ihn nicht verderbe, will ich ihn Tag und Nacht behüten.
Jesaja 27,3

Nach Elberfelder Lesart heißt der Vers:

Ich, Jahwe, behüte ihn, bewässere ihn (den Weinberg) alle Augenblicke; dass nichts ihn heimsuche, behüte ich ihn Nacht und Tag.

Gott braucht Menschen,
die ein guter Weinberg sind,
die Frucht bringen,
Unkraut jäten,
auch wenn der Rücken schmerzt,
die sich in seinen Dienst stellen,
Tag für Tag,
ohne bequem zu werden
oder aufzugeben.
Gott stillt im Gegenzug den Durst und
behütet Tag und Nacht.

Unkrautjäten

HERR, neige mein Herz nicht zum Bösen.
Psalm 141,4

Der ganze Vers in der Elberfelder Übersetzung heißt:

Neige nicht mein Herz zu einer bösen Sache, um in Gesetzlosigkeit Handlungen zu verüben mit Männern, die Frevel tun; und möge ich nicht essen von ihren Leckerbissen!

Das Sich-Hin-Reißen-Lassen oder
Das Sich-Gehen-Lassen
Ist die Wurzel aller Verführung zum Unrecht,
eine Unkraut, das man in sich keimen lässt und
versäumt es rechtzeitig mit Stumpf und Stiel auszureißen.
Nur reichzeitiges Unkrautjäten
lässt die gute Saat aufkommen.
Wenn sie erstickt ist,
ist es zu spät.

Fremde Leckerbissen bleiben einem im Hals stecken.