Dies habe ich zu euch geredet, auf daß meine Freude in euch sei und eure Freude völlig werde. JOHANNES 15:11 ELB
Die größten Spassverderber sind wir oft selbst, zu verbissen, zu engstirnig, zu wenig generös zwingen wir die Freude in uns ins Abseits.
Erhebet nicht hoch euer Horn; redet nicht Freches mit gerecktem Halse! Denn nicht von Osten, noch von Westen, und nicht von Süden her kommt Erhöhung. PSALM 75:5-6 ELB
Überheblichkeit, Selbstüberschätzung, Übermut, Überfluss, Überdruss, Übermass, das Zuviel gebiert immer auch ein Zuwenig. Vor allem zuwenig Demut.
Denn es ist ein Tag der Bestürzung und der Zertretung und der Verwirrung vom Herrn, Jehova der Heerscharen, im Tal der Gesichte, ein Tag, der Mauern zertrümmert; und Wehgeschrei hallt nach dem Gebirge hin. JESAJA 22:5 ELB
Nein, nicht der, ich bin jetzt an der Reihe! Wie verwirrt sind Menschen und bar jeder Moral, die sich vor andere setzen. Impfdarwinismus. Wehgeschrei hallt nicht nur vom Friedhof her.
Forthin, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, und Frost und Hitze, und Sommer und Winter, und Tag und Nacht. 1 MOSE 8:22 ELB
Das Säen, Wachsen, Ernten und Ausruhen ist der Kreislauf der Natur. Er funktioniert ohne Zutun der Menschen. Wo sie eingreifen, greifen Störungen um sich.
Und die Ausfuhr der Rosse für Salomo geschah aus Ägypten; und ein Zug Handelsleute des Königs holte einen Zug um Geld. 1 KOENIGE 10:28 ELB
Gerechte Verteilung von Gütern gehört nicht zu den Errungenschaften der Menschen. Stattdessen gibt es, seit es Menschen gibt, Ausbeuter und Ausgebeutete, mögen sie sich noch so heilig geben.
Gebet Jehova, eurem Gott, Ehre, bevor er finster macht, und bevor eure Füße sich an Bergen der Dämmerung stoßen, und ihr auf Licht wartet, und er es in Todesschatten verwandelt und zur Dunkelheit macht. JEREMIA 13:16 ELB
Das Leben ist endlich. Unser göttlicher Teil ist ewig. Die Verbindung zu unserem göttlichen Teil nicht zu verlieren hilft uns, das Licht auch in der Dunkelheit nicht zu verlieren.
Wenn wir aber Nahrung und Bedeckung haben, so wollen wir uns daran genügen lassen. 1 TIMOTHEUS 6:8 ELB
Die Ansprüche sind hoch. Etwas zu essen und ein Dach über dem Kopf ist für die meisten bei uns so selbstverständlich, dass uns die Dankbarkeit dafür fehlt. Das Gejammer über den Lockdown und die Einschränkungen erzählen von mangelnder Demut.
Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wenn es Abend geworden ist, so saget ihr: Heiteres Wetter, denn der Himmel ist feuerrot; und frühmorgens: Heute stürmisches Wetter, denn der Himmel ist feuerrot und trübe; das Angesicht des Himmels wisset ihr zwar zu beurteilen, aber die Zeichen der Zeiten könnt ihr nicht beurteilen. MATTHAEUS 16:2-3 ELB
Wir glauben, was wir sehen. Den ganzen Menschen in seinem Lebenslauf vermögen wir jedoch nicht zu sehen, da wir nur eine begrenzte Sicht auf die Dinge haben.