Störungen

Forthin, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, und Frost und Hitze, und Sommer und Winter, und Tag und Nacht. 1 MOSE 8:22 ELB

Das Säen, Wachsen, Ernten und Ausruhen ist der Kreislauf der Natur. Er funktioniert ohne Zutun der Menschen. Wo sie eingreifen, greifen Störungen um sich.

Atempause

Es ruht, es rastet die ganze Erde; man bricht in Jubel aus. JESAJA 14:7 ELB

Nur die Natur bricht angesichts der Lockdowns in Jubel aus, verschaffen sie doch ein wenig Atempause in der Umweltverschmutzung und -zerstörung.  Doch es ist es nur eine Atempause. Die Menschen setzen alles dran, zum alten Wahnsinn zurückzukehren. Vertane Chance.

Jahreszeiten

Das Gras ist verdorrt, die Blume ist abgefallen; denn der Hauch Jehovas hat sie angeweht. Fürwahr, das Volk ist Gras. JESAJA 40:7 ELB

Manchmal grünen wir, manchmal blühen wir, manchmal fühlen wir uns ausgelaugt, manchmal suchen wir ein Plätzchen zum Überwintern. Auch der Mensch in Gottes Natur hat seine Jahreszeiten.

Bauwerke

Wer teilt der Regenflut Kanäle ab und einen Weg dem Donnerstrahle? JOB 38:25 ELB

Seit Menschengedenken ersinnt sich der Mensch Bauwerke, um Gottes Natur zu trotzen. Und seit Menschengedenken sind es nur zeitlich begrenzte Siege. Am Ende holt sich Gottes Natur ihren Raum zurück.

Gleichgewicht

Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch gegeben alles samenbringende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an welchem samenbringende Baumfrucht ist: es soll euch zur Speise sein.
1.Mose 1,29

In Gottes Natur sind Mensch und Natur im Gleichgewicht.
Der Mensch denkt sich Gott und der Natur überlegen
und zerstört unbelehrbar das natürliche Gleichgewicht.
Solange, bis die Natur sich rächt und
der Mensch aus dem Gleichgewicht gerät.

Ererbte Natur

Viele Hirten haben meinen Weinberg verderbt, mein Ackerstück zertreten; sie haben mein köstliches Ackerstück zur öden Wüste gemacht.
Jeremia 12,10

Wenn immer mehr Menschen das,
was wir von der Natur ererbt haben,
mit Füßen treten,
bleibt irgendwann nur noch eine öde Wüste.

Man sollte darauf achten,
dass man sich nicht auch noch
seine innere ererbte göttliche Natur zertrampeln lässt.
Jeder muss da für sich selbst der Wächter sein.