Schnee

Verläßt wohl der Schnee des Libanon den Fels des Gefildes? JEREMIA 18:14 ELB

Schnee bleibt dort liegen, wo er hinfällt. Bis er vergeht. Der Mensch denkt oft Gott sei Schnee von gestern, verlässt seine natürliche Heimat, taumelt entwurzelt durchs Leben und merkt nicht, dass er erfriert.

Wortsäer

Mein Wort wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.
Jesaja 55,11

Nach Elberfelder Übersetzung heißt der ganze Vers (Jesaja 55, 10:11):

Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel herabfällt und nicht dahin zurückkehrt, er habe denn die Erde getränkt und befruchtet und sie sprossen gemacht, und dem Säemann Samen gegeben und Brot dem Essenden: also wird mein Wort sein, das aus meinem Munde hervorgeht; es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe.

Gottes Wort findet Wortsäer,
die es weitertragen,
es Frucht bringen lässt, und
Hungrige, die es in sich aufsaugen.

Es wird so zum heilenden Wasser,
das hilft, zu überleben, und
auch in eisiger Umgebung
dem Frühling entgegenwachsen lässt.

Gott selbst sorgt dafür.

Das Wort kehrt immer wieder zurück:

https://deborrahs.com/2013/12/18/ewigs-wort/

https://deborrahs.com/2013/02/02/wie-schnee-und-regen/

Märzenbecher

Märzenbecher,
du bist mutig,
du Botenblume, die vom Frühling kündet.
Weder von Schnee noch Eis lässt du dich abhalten.
Du richtest dich nach der Sonne,
nicht nach dem Frost.
Und wenn er dich dann doch überrascht,
senkst du demütig deinen Kopf
und wartest auf besseres Wetter.
Märzenbecher,
ach könnt ich mit dir tauschen.

Märzenbecher