Ich werde wandeln vor dem HERRN im Lande der Lebendigen.
Psalm 116,9
Lass wieder Ruhe in dir einkehren,
meine Seele,
Gott hat sich deiner angenommen.
Er geht an dir vorbei,
spürst du seinen Windhauch nicht?
Ich werde wandeln vor dem HERRN im Lande der Lebendigen.
Psalm 116,9
Lass wieder Ruhe in dir einkehren,
meine Seele,
Gott hat sich deiner angenommen.
Er geht an dir vorbei,
spürst du seinen Windhauch nicht?
Mein Vater und meine Mutter verlassen mich, aber der HERR nimmt mich auf.
Psalm 27,10
Vater oder Mutter,
Sohn oder Tochter,
Bruder oder Schwester,
Freund oder Freundin,
Geliebter oder Geliebte,
Ehemann oder Ehefrau,
alle verlassen dich früher oder später,
nehmen den menschlichen Weg.
Nur einer bleibt ewig treu und verlässt dich nie.
Lieber Luther,
niemals kann ein Mensch seinen Bruder von seinen Sünden, seiner Bösartig- und Schlechtigkeit lösen, denn zu kostbar ist seine Seele. Es bedarf des Atemhauches Gottes. So viel kann ein Mensch nicht in die Waagschale werfen, damit es den Atemhauch Gottes aufwiegen würde. Gott allein ist es, der den Menschen von der Gewalt des Scheols, von der menschlichen Hand in ihrer Abgründigkeit, vom Menschen, der ohne Atemhauch Gottes handelt, entreißen kann. Gott allein kann lösen, kann erlösen (Ps. 49, 9-16). In Psalm 49 steht, um was es geht, wenn wir im Vaterunser beten: Weiterlesen „Vaterunser (9) – Erste Liebe“
Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf den HERRN!
Psalm 40,5
Auf Gott harren,
auf Gott vertrauen,
auf Gott bauen,
Bausparvertrag aufs Leben.
Gott, du hast uns geprüft und geläutert, wie das Silber geläutert wird.
Psalm 66,10
Wie wir Silber prüfen, ob es echt ist,
so prüft Gott uns,
ob wir es echt mit ihm meinen.
So wie man das Schwarze vom Silber poliert,
so poliert Gott das Dunkle von uns,
eh er uns zu seinem Tafelsilber zählt.
Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde die Güte des HERRN im Lande der Lebendigen.
Psalm 27,13
Gott ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?
Gott ist meines Lebens Stärke, vor wem sollte ich erschrecken?
Er stärkt mich gegen meine inneren und äußeren Feinde.
Jeden Tag erfahre ich seinen Rettungsschirm.
Ohne ihn wäre ich schutzlos.
Lieber Luther,
… und führe uns nicht in Versuchung. Wie oft habe ich schon gehört, Jesus versucht nicht, das wollen wir von unserem guten Jesus nicht hören und nicht sehen. Er will nur das Beste für uns. Stimmt. Deshalb steht es auch im Vaterunser:
Und führe uns nicht in Versuchung.
Korrekt übersetzt heißt es: Und führe uns nicht in die Prüfung. Was meint das? Weiterlesen „Vaterunser (8) – Versuchungen“
Des HERRN Augen schauen alle Lande, dass er stärke, die mit ganzem Herzen bei ihm sind.
2.Chronik 16,9
Gott kennt keine Grenzen und
er kennt alle Grenzen.
Als Mose seine Hand über das Meer reckte, ließ es der HERR zurückweichen durch einen starken Ostwind.
2.Mose 14,2
Wo Gott die Hand im Spiel hat, ist Gelingen,
wo Gott die Hand im Spiel hat, ist Überwinden,
wo Gott die Hand im Spiel hat, ist der Sieg.
Lieber Luther,
seit ein paar Wochen und Blogs schon beschäftige ich mich mit dem Vaterunser und bin hängengeblieben beim:
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Das Thema ist voller Missverständnisse. Seit wir von Gott wissen, vergibt er uns unsere Missetaten. Bis auf Jesus hat jeder Grund zu sagen: Vater, vergib mir meine Schuld. Zu sehr lassen wir uns ablenken und unsere Aufmerksamkeit von Gott weglenken, denken in unseren rein menschlichen Kategorien, die für Jesus eine Kategorie ohne Bedeutung war. Jesus ist voll auf Gott fokussiert. Jesus dreht die Sichtrichtung wieder um. Er predigt, man muss Vater und Mutter verlassen, Jedermann auf Erden, und zum Vater, zum Lebensspender zurückkehren. Mit Jesus schließt sich der Kreis, ist die Richtung zum Leben wieder in ihren Ursprung zurückgedreht, im Wort und im Tun. Jesus ist der Wendepunkt, der uns wieder auf Gott zurückverweist, uns neu verpflichtet, im neuen Bund. Weiterlesen „Vaterunser (7) – Schulden (3)“