Was ist wichtig im Leben?

Zu dir habe ich geschrieen, Jehova! Ich habe gesagt: Du bist meine Zuflucht, mein Teil im Lande der Lebendigen.
Psalm 142,5

Was ist wichtig im Leben?
Mein Anfang,
mein Ende,
meine Begleitung,
meine Zuflucht,
mein Fels,
mein Rückgrat,
mein Schutz,
mein Alles,

alles vereint in dem EINEN.

 

Anfang und Ende

Und Gott vollendete am siebten Tag sein Werk, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von all seinem Werk, das er gemacht hatte.
1.Mose 2,2

Wo ist der Anfang,
wo das Ende unserer Werke?
Wir laufen im Hamsterrad
des Erdendaseins.
Ruhe ist erst am Ende.

 

Gottvertrauen

Wir brechen auf zu dem Ort, von dem der HERR gesagt hat: „Ich will ihn euch geben.“ Komm mit uns!
4.Mose 10,29

Der Ort,
von dem Mose spricht,
ist unsere feste Heimat,
unser Anfangs- und Endort,
unsere Zufluchtsstätte,
in die wir immer flüchten können,
unser sicherer Hafen.

Es ist der Ort,
dem wir den Namen „Gott“ geben.

Ich bin – wir sind auf dem Weg.
Komm mit uns!

Mose ist angekommen.
Wir werden auch ankommen!
Gottvertrauen.

Dunkle Zeiten

Ich will die Zerstreuten sammeln und will sie zu Lob und Ehren bringen in allen Landen, wo man sie verachtet.
Zefanja 3,19

Der ganze Vers heißt nach Elberfelder Übersetzung:

Siehe, ich werde zu jener Zeit handeln mit allen deinen Bedrückern, und die Hinkenden retten und die Vertriebenen sammeln; und ich werde sie zum Lobe und zum Namen machen in allen Ländern ihrer Schmach.

Dunkle Zeiten dauern,
sie haben einen Anfang,
aber sie haben auch ein Ende.

Wie lange die Zeit auch ist,
die Dunkelheit zu durchschreiten,
die Gewissheit,
dass am Ende das Licht ist,
bringt Licht in jede Dunkelheit.

Ende

Aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.
Psalm 98,3

In der Elberfelder heißt der Vers:

Er hat seiner Güte und seiner Treue gedacht dem Hause Israel; alle Enden der Erde haben die Rettung unseres Gottes gesehen.

Ende ist immer und jederzeit.
Anfang ist immer und jederzeit.

Jeder kommt immer wieder ans Ende
und an einen neuen Anfang.

Dass Gott unsere Rettung ist,
begreifen viele erst am letzten Ende und
am neuen endgültig neuen Anfang.

A&O

Gedenkt des Vorigen, wie es von alters her war: Ich bin Gott und sonst keiner mehr, ein Gott, dem nichts gleicht.
Jesaja 46,9

Eine andere Übersetzung in der Elberfelder:

Gedenket des Anfänglichen von der Urzeit her, daß ich Gott bin, und sonst ist keiner, dass ich Gott bin und gar keiner wie ich;

Der Nukleus von allem ist Gott,
kein Mensch gleicht ihm.
Kein Mensch ist wie er,
kein Mensch kann ihn fassen.
Anfang und Ende,
A&O