Singt

Singet dem HERRN, rühmet den HERRN, der des Armen Leben aus den Händen der Boshaften errettet!
Jeremia 20,13

Singt dem HERRN,
rühmt ihn!
Er ist eure Rettung!

Wisst ihr das nicht?
Glaubt ihr das nicht?
Vertraut ihr nicht?

Klärwerk

Ich will ihnen ein Herz geben, dass sie mich erkennen sollen, dass ich der HERR bin.
Jeremia 24,7

Der ganze Vers heißt nach Elberfelder:

Und ich will ihnen ein Herz geben, mich zu erkennen, dass ich Jahwe bin; und sie werden mein Volk, und ich werde ihr Gott sein; denn sie werden mit ihrem ganzen Herzen zu mir umkehren. –

Unser Herz ist unstet,
folgt Einflüsterungen,
die auf Irrwege führen,
hört auf falsche Ratgeber.

Gott hilft,
unser Herz zu klären,
sodass wir den
unverstellten Weg
zu ihm finden und
mit ganzem Herzen
nur noch ihm folgen.

Maßstäbe

Gott spricht: Ich will nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen.
Jesaja 57,16

Ein kleines Detail, das der Tagesspruch der Herrnhuter unterdrückt:

Denn ich will nicht ewiglich rechten und nicht auf immerdar sein; denn der Geist würde vor mir verschmachten, und die Seelen, die ich ja gemacht habe.

Gott hat eine Größe,
vor der der Mensch weniger als ein Atom ist und
doch von Wichtigkeit wie ein Riese.
Gott hat seine eigenen Maßstäbe.

A&O

Gedenkt des Vorigen, wie es von alters her war: Ich bin Gott und sonst keiner mehr, ein Gott, dem nichts gleicht.
Jesaja 46,9

Eine andere Übersetzung in der Elberfelder:

Gedenket des Anfänglichen von der Urzeit her, daß ich Gott bin, und sonst ist keiner, dass ich Gott bin und gar keiner wie ich;

Der Nukleus von allem ist Gott,
kein Mensch gleicht ihm.
Kein Mensch ist wie er,
kein Mensch kann ihn fassen.
Anfang und Ende,
A&O

Bei Gott anklopfen

Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten. Ich will sie zu Wasserbächen führen auf ebenem Wege, dass sie nicht zu Fall kommen; denn ich bin Israels Vater.
Jeremia 31,9

Eine ganz andere Übersetzung in der Elberfelder:

Mit Weinen kommen sie, und unter Flehen leite ich sie; ich führe sie zu Wasserbächen auf einem ebenen Wege, auf dem sie nicht straucheln werden. Denn ich bin Israel zum Vater geworden, und Ephraim ist mein Erstgeborener. –

Wohin, wenn unsere Tränen uns ersticken?
Wohin fliehen, wenn wir heimatlos geworden sind?

Bei Gott anklopfen!

Er ist unser Vater,
an den wir uns immer wenden können.
Er leitet uns auf ebene Wege.