Ernte

Und Gott gebe dir vom Tau des Himmels und von der Fettigkeit der Erde, und Fülle von Korn und Most! 1 MOSE 27:28 ELB

Ein Teil der Ernte versinkt im Regen, ein anderer Teil ist zuvor schon verdörrt, ein Teil fällt politischen Wirren zum Opfer, ein weiterer den Spekulanten. Die Weltbevölkerung zu ernähren wird immer schwieriger. Der Mensch erntet, was er sät. Gott ist das nicht anzulasten. Er nährt den Menschen unabhängig von der Großwetterlage.

Schafe

So will ich meine Schafe retten, damit sie nicht mehr zur Beute seien; und ich werde richten zwischen Schaf und Schaf. HESEKIEL 34:22 ELB

Schaf ist nicht gleich Schaf. Gott unterscheidet. Wie, können wir getrost, mehr oder weniger gelassen, ihm überlassen.

Milch und Honig

Und er brachte uns an diesen Ort und gab uns dieses Land, ein Land, das von Milch und Honig fließt. 5 MOSE 26:9 ELB

Gott gab uns alle Möglichkeiten. Der Mensch hat sie dazu genutzt, dass für wenige Milch und Honig im Überfluss fließt, für viele es aber kaum zum Überleben reicht. Gottesland? Menschenland!

Brückenbauen

Und machst die Menschen wie die Fische des Meeres, wie das Gewürm, das keinen Herrscher hat? HABAKUK 1:14 ELB

Es ist zunehmend schwer für unsere Gesellschaft, sich darauf zu einigen, was uns eint, dafür umso mehr, was uns trennt. Wir verlernen das menschliche Brückenbauen zunehmend. Wir können uns im Dieseits trennen, aber nicht im Jenseits, das entzieht sich unserer Macht.

Weite

Ich will frohlocken und mich freuen in deiner Güte; denn du hast mein Elend angesehen, hast Kenntnis genommen von den Bedrängnissen meiner Seele, und hast mich nicht überliefert in die Hand des Feindes, hast in weiten Raum gestellt meine Füße. PSALM 31:7‭-‬8 ELB

Wenn man sich eingeengt fühlt, hilft es, sich in die Weite Gottes zu begeben.