Geschick

Ich werde euch zum Namen und zum Lobpreis machen unter allen Völkern der Erde, wenn ich euer Geschick vor euren Augen wenden werde, spricht der HERR.
Zefanja 3, 20

Das Geschick fährt einen Zickzackkurs.
Mal gelingen die Dinge,
manchmal ganz und gar nicht.
Die letzte Wendung wird unwiderruflich
zum Guten sein.

In guten wie in schlechten Tagen

Und nun gehe hin, führe das Volk an den Ort, den ich dir genannt habe! Siehe, mein Engel wird vor dir hergehen. Am Tag meiner Heimsuchung, da werde ich ihre Sünde an ihnen heimsuchen.
2.Mose 32,34

Gott geht mit uns,
in guten wie in schlechten Tagen.
Er vergisst nichts.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Sooft ich sie rief, gingen sie von meinem Angesicht weg.
Hosea 11,2

Der Mensch hört auf die falschen Stimmen.
Er folgt immer wieder dem Ruf der Verlockung,
seiner dunklen Seite.
Es ist der Weg des geringsten Widerstandes.
Auf Dauer auf der hellen Seite zu sein, beim ewigen Gut,
fordert seinen Tribut, den er nicht bereit ist,
in diesem Leben zu zahlen.
Er verschiebt es auf das nächste.
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Gottes Gut

Und Elia sagte: Ich habe dich gefunden, weil du dich verkauft hast, um zu tun, was böse ist in den Augen des HERRN. Siehe, ich bringe Unheil über dich und fege aus hinter dir her.
1.Könige 21,20-21

Anstatt sich treu zu bleiben,
verkauft sich der Mensch,
um eigene Interessen und
Interessen anderer zu bedienen
und verliert dabei völlig
den Maßstab aus den Augen,
den Gott in uns angelegt hat.
Aus Gottes Gut wird menschliches Ungut.
Gott sieht es und fegt es irgendwann hinweg.
Mensch kann nur böse sein, solange er lebt.
Gottes Gut überdauert ihn.

Das Beste

Meinst du, dass ich Gefallen habe am Tode des Gottlosen, spricht Gott der HERR, und nicht vielmehr daran, dass er sich bekehrt von seinen Wegen und am Leben bleibt?
Hesekiel 18,23

Wir wollen das Beste für uns selbst.
Gott will das auch,
es kann jedoch anders aussehen,
als wir uns das vorstellen.

Guter Riecher

Ich werde mich an euch als heilig erweisen vor den Augen der Nationen. Und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR bin, wenn ich euch auf Israels Boden bringe, in das Land, das euren Vorfahren zu geben ich meine Hand erhoben habe.
Hesekiel 20,41.42

Nach Elberfelder Übersetzung heißen die beiden Verse vollständig:

Als einen lieblichen Geruch werde ich euch wohlgefällig annehmen, wenn ich euch aus den Völkern herausführe und euch aus den Ländern sammle, in welche ihr zerstreut worden seid, und ich mich vor den Augen der Nationen an euch heilige. Und ihr werdet wissen, daß ich Jahwe bin, wenn ich euch in das Land Israel bringe, in das Land, welches euren Vätern zu geben ich meine Hand erhoben habe.

Gott kann uns gut riechen.
Er verliert unsere Spur nicht.
Und wir haben den richtigen Riecher,
wenn wir auf seiner Spur bleiben.
Früher oder später
wird es jeder erkennen.