Zuhause

Denn hätten mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nähme doch Jehova mich auf.
Psalm 27,10

Menschen verlassen einen,
lassen einen fallen,
hinterlassen verbranntes Feld.

Gott fängt einen auf,
ist Vater, Mutter,
Zuhause.

Wurzeln

Haben wir nicht alle einen Vater? Hat nicht ein Gott uns geschaffen? Warum handeln wir treulos einer gegen den anderen?
Maleachi 2,10

Wir haben alle eine Wurzel.
Wer seine Wurzeln kappt,
trennt sich vom Leben.
Seine Wurzeln kann man nicht verleugnen.
Sein Selbst verleugnen, klappt nicht.

Nebelschwaden

Wird doch Abraham gewisslich zu einer großen und mächtigen Nation werden, und sollen doch in ihm gesegnet werden alle Nationen der Erde.
1.Mose 18,18

Abraham ist das Sinnbild des Vaters aller Väter,
steht für die Wechselfälle des Lebens,
seine Versuchungen und Herausforderungen,
für Glück und Unglück,
für Erfolg und Scheitern,
für das Leben als Wanderschaft,
immer am Abgrund entlang,
zwischen Zweifel und Gottvertrauen.
Und in allen Nebelschwaden
klärt Gott am Ende den Weg.

Häuser

Und er sprach zu mir: Salomo, dein Sohn, er soll mein Haus und meine Höfe bauen; denn ich habe ihn mir zum Sohne erwählt, und ich will ihm Vater sein.
1.Chronik 28,6

Ein Haus,
ein inneres oder äußeres,
wird nur zu einem Haus Gottes
mit Gottes Segen.

Kern des Seins

Der HERR hat mich berufen vom Mutterleib an, hat von meiner Mutter Schoß an meinen Namen genannt.
Jesaja 49,1

Gott ist Vater und Mutter auf Ewigkeit,
Kern unseres Seins,
unabhängig von jeglicher Körperlichkeit.
Er kennt und erkennt uns
in jedem Seinszustand.

Lebenserfahrung

Der Vater macht den Kindern deine Treue kund.
Jesaja 38,19

In der Elberfelder Übersetzung heißt der Vers:

Der Lebende, der Lebende, der preist dich, wie ich heute: der Vater gibt den Kindern Kunde von deiner Treue.

Gott steckt im Leben und
wer ihn
erfährt,
vertraut,
erzählt
von seinem Leben.

Lebenserfahrung!

Aufgepäppelt

Du erkennst ja in deinem Herzen, dass der HERR, dein Gott, dich erzogen hat, wie ein Mann seinen Sohn erzieht.
5.Mose 8,5

Gott zieht uns auf,
päppelt jeden von uns,
als sein eigenes Kind.