Verführung

Und ich sprach: Nur Geringe sind es; die sind betört, weil sie den Weg Jehovas, das Recht ihres Gottes, nicht kennen.
Jeremia 5,4

Menschen lassen sich verführen,
weil sie sich gern verführen lassen.
Bei klarem Kopf
ist der Irrweg zu erkennen und man
wählt den Weg Gottes.

Abhängigkeit

So hüte dich, dass du Jehovas nicht vergessest, der dich herausgeführt hat aus dem Lande Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft.
5.Mose 6,12

Abhängigkeit schaffen wir oft selbst,
tatsächlich oder in unseren Köpfen.
Um uns davon zu befreien,
müssen wir uns unsere Köpfe klären.

Anfeindungen

Als nun die Lade des Bundes des HERRN in die Stadt Davids kam, sah Michal, die Tochter Sauls, zum Fenster hinaus, und als sie den König David tanzen und spielen sah, verachtete sie ihn in ihrem Herzen.
1.Chronik 15,29

Bilder vor Augen,
Vorurteile im Kopf,
Ablehnung dessen,
was nicht dem eigenen Schema entspricht.
Anfeindungen.

Trotzdem bekennen
und sich im Glauben
nicht verunsichern lassen!

Folgen hilft heilen

Siehe, was ich früher verkündigt habe, ist gekommen. So verkündige ich auch Neues; ehe denn es aufgeht, lasse ich’s euch hören.
Jesaja 42,9

Gott äußert sich.

Er verkündet,
er mahnt,
er tut, was er verkündet.

Was er verkündet, wird,
was er anmahnt,
fordert er ein.

Ehe das Wort wird,
hat man die Chance,
zu hören und zu folgen.

Den Kopf in den Sand stecken,
heilt nicht.
Hören und folgen hilft heilen!

Hell und wahr

Der HERR ist gerecht und hat Gerechtigkeit lieb.
Psalm 11,7

Gott schaut den Aufrichtigen an.
Wenn er den Kopf senkt,
einen nur von unten anschaut,
weiß man,
er meint es nicht ehrlich.

Wenn man es ahnt,
nicht wahrhaben will,
irgendwann kommt es
ans und ins Licht.

Hell und wahr.

Gefahrenquelle Mensch

Mein Leben ist immer in Gefahr; aber dein Gesetz vergesse ich nicht.
Psalm 119,109

In der Elberfelder ist übersetzt:

Mein Leben ist stets in meiner Hand, aber dein Gesetz habe ich nicht vergessen.

Die größte Gefahr für den Menschen
ist der Mensch selbst.
Jedes Unheil
fängt im Kopf an,
als Rinnsal,
das zum reißenden Fluss wird,
wenn es nicht vorher
trockengelegt wird.

Renitenz

So spricht der HERR: Gleichwie ich über dies Volk all dies große Unheil habe kommen lassen, so will ich auch alles Gute über sie kommen lassen, das ich ihnen zugesagt habe.
Jeremia 32,42

Gott sagt zu,
dass sich sein Gut am Ende durchsetzt.
Der Weg dorthin ist steinig,
da der Mensch renitent ist und
seinen eigenen Kopf durchsetzen will,
Gottes Gut durch sein eigenes Gut ersetzt und
– mangels Weitblick –
Unheil produziert,
für sich selbst und andere.