Kompassnadel

Denn des HERRN Augen durchlaufen die ganze Erde, um denen treu beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.
2.Chronik 16,9

Gott ist überall,
seinen Augen entgeht nichts,
er sieht, auf wen
unsere innere Kompassnadel zeigt.
Dabei können wir uns selbst etwas vormachen,
aber nicht ihm.

 

Schweigen

Du sollst deinen Bruder in deinem Herzen nicht hassen. Du sollst deinen Nächsten ernstlich zurechtweisen, damit du nicht seinetwegen Schuld trägst.
3.Mose 19,17

Wenn man Unrecht sieht,
dennoch die Augen verschließt,
die Ohren zumacht,
schweigt,
hat man am Unrecht
seinen Anteil.

Offenes Buch

Jetzt werden meine Augen offen und meine Ohren aufmerksam sein auf das Gebet an dieser Stätte.
2.Chronik 7,15

Mehr als durch alle Worte
entdeckt Gott wer wir sind,
indem er in uns liest wie
in einem offenen Buch.

Brille

Menschensohn, sieh mit deinen Augen, und höre mit deinen Ohren, und richte dein Herz auf alles, was ich dir zeigen werde! Denn damit ich es dir zeige, bist du hierher gebracht worden.
Hesekiel 40,4

Gott setzt uns die etwas andere Brille auf,
lässt uns hören, was wir hören sollen,
sofern wir auf ihn ausgerichtet sind.

Weite

Und der Engel, der mit mir redete, trat hervor und sprach zu mir: Heb doch deine Augen auf und sieh!
Sacharja 5,5

Mit gesenktem Blick,
nur in seine irdischen Probleme und Problemchen vertieft,
verpasst man die Weite Gottes.

Lichtfinsternis

Die Lampe des Leibes ist das Auge; wenn nun dein Auge klar ist, so wird dein ganzer Leib licht sein; wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß die Finsternis!
Matthäus 6,22-23

Wenn immer weniger Menschen
das Licht Gottes in sich sehen,
was können wir anders erwarten
als Finsternis,
dass Finsternis mit Licht verwechselt wird?
Wer nichts anderes kennt,
denkt Finsternis sei Licht.
Finsternis ist aber nicht Licht,
sondern Lichtfinsternis.

Anfeindungen

Als nun die Lade des Bundes des HERRN in die Stadt Davids kam, sah Michal, die Tochter Sauls, zum Fenster hinaus, und als sie den König David tanzen und spielen sah, verachtete sie ihn in ihrem Herzen.
1.Chronik 15,29

Bilder vor Augen,
Vorurteile im Kopf,
Ablehnung dessen,
was nicht dem eigenen Schema entspricht.
Anfeindungen.

Trotzdem bekennen
und sich im Glauben
nicht verunsichern lassen!