Felsenfest

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.
Hiob 19,25

Der ganze Vers heißt nach Elbefelder Übersetzung:

Und ich, ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er auf der Erde stehen;

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!
Wenn unsere Füße schon lange ihren Dienst versagen,
wird er immer noch felsenfest im Leben stehen.
Uns zur Erlösung!

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!
Ein gutes Jahresmotto.

 

Bestimmer

Du hast, o Gott, den Menschen zum Herrscher gemacht über die Werke deiner Hände; alles hast du unter seine Füße gestellt ( Psalm 8,6)

Gott hat uns zum Bestimmer gemacht.
Wir können frei entscheiden,
über unseren Weg,
über unser Schicksal.
Unser Weg unter unseren Füßen.
Unsere Verantwortlichkeit.
Keine Entschuldigung oder
Entschuldigen hinterher.

Psalm 8:6

https://www.bible.com/de/bible/58/psa.8

Verschwendung

 Einen Mund haben sie und reden nicht; Augen haben sie uns sehen nicht; Ohren haben sie und hören nicht; eine Nase haben sie und riechen nicht. Sie haben Hände und tasten nicht, Füße und sie gehen nicht; keinen Laut geben sie mit ihrer Kehle ( Psalm 115,5-7 )

Einen Mund haben sie und reden nicht,
Augen haben sie und sehen nicht;
Ohren haben sie und hören nicht;
eine Nase haben sie und riechen nicht;
sie haben Hände und tasten nicht,
Füße und sie gehen nicht;
kein Laut kommt aus ihrer Kehle.

Sie verschwenden alle Sinne und Gaben
für Silber, Gold, Menschenwerk,
verdrehen ihre Augen nach ihren Götzen,
hören auf falsche Ratgeber,
atmen verderbliche Luft ein
und spucken nur leere Reden wieder aus.

Welch eine Verschwendung
der Sinne,
der Sinnlichkeit,
und Sinnhaftigkeit unseres Tuns,
die Gott uns in die Wiege gelegt hat.

Psalm 115:4-7

https://www.bible.com/de/bible/58/psa.115

Nasse Füße

 Unkenntnis der Seele ist nicht gut; und wer mit den Füßen hastig ist, tritt fehl ( Sprüche 19,2 )

Wenn die Füße schneller sind,
als die Bereitschaft der Seele,
zu folgen,
stehen wir unvermittelt im Regen
und bekommen nasse Füße.

Sprüche 19:2

https://www.bible.com/de/bible/58/pro19

Am äußersten Meer

Am Ende des Horizontes ist das äußerste Meer.
Ich weiß wie es dort ist.

Es gibt keinen Boden unter den Füßen,
es ist leer und hell und
es ist völlig egal, ob man nach oben oder unten fällt.
Ohne Emotionen wartet man,
was nun kommen mag.
Ohne Schrecken.
In Erwartung.

Weiter bin ich noch nicht gekommen.
Ich weiß nicht,
was im Oben oder Unten kommt.
Neugierig bin ich schon.

Äußeres Meer