Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach Vorsatz berufen sind. Römer 8:28 ELB
Gott bewirkt Gutes, ob man es bemerkt oder nicht.
Ein Mund kann Gift und Galle speien oder
durch Weisheit den Weg weisen.
Menschenhand kann vernichten oder
pflegen und bewahren.
Dazwischen ist Leben und Alltag und
am Ende wird geerntet, was man gesät hat.
Sprüche 12:14
Gutes tun dem,
welchem es zukommt.
Wenn man es bei denen versucht,
denen es nicht zukommt,
ist es Kraftverschwendung,
es führt zu nichts.
Die Kunst ist,
zu erkennen,
wem es zukommt
und dabei Wunschdenken
und Realität
nicht zu verwechseln.
Sprüche 3:27
Gott füllt unsere Vorratskammern
und öffnet sie in Notzeiten
Sprüche 8:20-21
Sie gingen heim fröhlich und guten Mutes über all das Gute, das der HERR an David, seinem Knecht, und an seinem Volk Israel getan hatte.
1.Könige 8,66
Achtsamkeit ist notwendig,
um jeden Tag das Gute,
das einem widerfahren ist,
im Gewühl zu erkennen
und den zu preisen,
dem es zu verdanken ist.
Wenn es still wird in uns,
hören wir, wer uns in Frieden schlafen lässt (Ps 4)