Ich will meinen Odem in euch geben, dass ihr wieder leben sollt, und will euch in euer Land setzen, und ihr sollt erfahren, dass ich der HERR bin.
Hesekiel 37,14
Ich will meinen Atem in euch geben,
damit in allem, was ihr tut,
ich aus euch atme.
Ich will meinen Odem in euch geben, dass ihr wieder leben sollt, und will euch in euer Land setzen, und ihr sollt erfahren, dass ich der HERR bin.
Hesekiel 37,14
Ich will meinen Atem in euch geben,
damit in allem, was ihr tut,
ich aus euch atme.
Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.
1.Samuel 16,7
Der Mensch sieht, was er sieht.
Mancher sieht viel,
mancher hat eine Ahnung,
mancher sieht nichts.
Vor Gott macht das keinen Unterschied,
wir sehen,
was er uns sehen lässt.
Gott sieht in unser Herz,
sieht unser Wesen,
unabhängig davon,
was wir sehen.
Die Furcht des HERRN ist Unterweisung zur Weisheit.
Sprüche 15,33
Weisheit ist ein kostbares Gut.
Der Weisheit, die Gott verleiht,
geht Demut voraus.
Meine Worte, die ich in deinen Mund gelegt habe, sollen von deinem Mund nicht weichen noch von dem Mund deiner Kinder und Kindeskinder.
Jesaja 59,21
Dein Wort in meinem Mund,
dein Wort aus meinem Mund,
dein Wort an mich.
Etwas besseres kann mir nicht passieren.
Der Mensch wirft das Los; aber es fällt, wie der HERR will.
Sprüche 16,33
Oder nach Elberfelder, den Blick von der Äußerlichkeit in das Innere wendend:
Das Los wird in dem Busen geworfen, aber all seine Entscheidung kommt von Jahwe.
Bei allem Abwägen und
Denken in Alternative und Szenarien,
bei allem Gedankenschmalz,
das wir investieren:
Die beste Entscheidung ist,
sich in allem, was man tut,
auf Gott zu verlassen.
Auf dich, HERR, sehen meine Augen; ich traue auf dich, gib mich nicht in den Tod dahin.
Psalm 141,8
Wohin richtest du den Blick,
wenn du die Augen
nach Gott verdrehst?
Was ändert das an deinem Blickwinkel?
Durchblick?
Du hast vorzeiten die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.
Psalm 102,26
Die Himmel werden vergehen.
Gott ist hinter den Himmeln.
Wenn wir die Himmel auf Erden suchen,
suchen wir Vergängliches,
nicht aber Gott, der ewig ist.
Das Land wird voll Erkenntnis des HERRN sein, wie Wasser das Meer bedeckt.
Jesaja 11,9
Alle Dummheit wird versiegt sein,
alles Morden ertrunken,
kein Wassergott überleben.
Wir werden baden in der Erkenntnis,
uns suhlen im Frieden,
uns umfangen lassen von Liebeswogen.
Wer will,
kann sich vom Wasser des Lebens
schon jetzt taufen lassen.
Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir!
Jesaja 60,1
Das A&O ist das
MACHE DICH AUF!
Nur wenn du dich bewegst,
kann Gott etwas in dir bewegen
Alle hoffärtigen Augen werden erniedrigt werden, und, die stolze Männer sind, werden sich beugen müssen; der HERR aber wird allein hoch sein an jenem Tage.
Jesaja 2,11
Hochmut
ist ein hohes Ross,
von dem jeder fällt –
früher oder später.
Hilf uns, HERR, unser Gott; denn wir verlassen uns auf dich.
2.Chronik 14,10
In der Elberfelder heißt es:
Hilf uns, Jahwe, unser Gott! Denn wir stützen uns auf dich, und in deinem Namen sind wir wider diese Menge gezogen.
Wenn man auf Gottes Seite steht,
ist man nicht unbedingt mehrheitsfähig,
sofern man Gott nicht nur nach außen kehrt.
Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft.
Psalm 62,2
Ich bevorzuge die Elberfelder Übersetzung:
Nur auf Gott vertraut still meine Seele, von ihm kommt meine Rettung.
Meine Seele ist ruhig,
wenn sie Gott zugewandt ist.
Sie ruht bei ihm aus,
weil sie weiß,
bei ihm ist sie zuhaus.
Meine Hand hat alles gemacht, was da ist, spricht der HERR. Ich sehe aber auf den Elenden und auf den, der zerbrochenen Geistes ist und der erzittert vor meinem Wort.
Jesaja 66,2
Gott ist mit dem,
den das Leben zerbrochen hat
und er ist mit dem,
der Ehrfurcht vor seinem Wort hat.
Gott nimmt diejenigen auf,
die ihn suchen.
Der HERR schafft Recht seinem Volk und wird seinen Knechten gnädig sein.
Psalm 135,14
Und eine ganz andere Übersetzung in der Elberfelder Bibel:
Denn Jahwe wird sein Volk richten, und er wird sich’s gereuen lassen über seine Knechte.
Gottes Gericht
verschafft uns Recht und
macht uns gerecht.
Es verschafft den Himmel,
nicht die Hölle.
Ehre den HERRN mit deinem Gut.
Sprüche 3,9
Die Ehrlichkeit deines Seins
ist in dein Innerstes geschrieben.
Wenn du diese Ehrlichkeit vor Gott bringst,
ehrst du ihn mit deinem Gut.
Ein Geduldiger ist besser als ein Starker und wer sich selbst beherrscht, besser als einer, der Städte gewinnt.
Sprüche 16,32
In der Elberfelder heißt dieser Spruch:
Besser ein Langmütiger als ein Held, und wer seinen Geist beherrscht, als wer eine Stadt erobert.
Ein Starker ist noch kein Held,
Zwischen gewinnen und erobern
stehen Freiwilligkeit und Zwang.
Zu was werden wir gezwungen?
Zu was zwingen wir uns selbst?
Lassen wir uns freiwillig hineinzwingen
in was wir nicht wollen?
Stellen wir uns dem inneren Kampf
zwischen dem Weg des geringsten Widerstandes,
zwischen Lebenslüge und Wahrhaftigkeit?
Beherrschen wir uns,
damit andere uns beherrschen?
Meinen Geist, o Gott, befehle ich in deine Hände.
Von dir allein möge er beherrscht sein.
Du hast geleitet durch deine Barmherzigkeit dein Volk, das du erlöst hast.
2.Mose 15,13
So übersetzt Luther, in der Elberfelder steht:
Du hast durch deine Güte geleitet das Volk, das du erlöst, hast es durch deine Stärke geführt zu deiner heiligen Wohnung.
Erlöst sein oder erlöst werden,
Sein oder Nichtsein,
das ist die Frage,
um die sich Theologen und Religionen streiten.
Muss mich das interessieren?
Du hast mich geleitet,
du leitest mich und
du wirst mich leiten,
bis ich, o Gott,
ganz bei dir angekommen bin.
Ihr Berge Israels, siehe, ich will mich wieder zu euch kehren und euch mein Angesicht zuwenden, dass ihr angebaut und besät werdet.
Hesekiel 36,9
An jedem kargen Ort, gibt es Leben,
in jeder Wüste findet sich etwas, das wächst,
am Felsen brütet der Adler,
im Dunkeln keimt der Samen,
unter dem dicksten Eis schwimmt ein Krill,
Wie sollte das nicht beim Menschen so sein?
Dein Herz eifre nicht gegen die Sünder, sondern jederzeit nach der Furcht des HERRN.
Sprüche 23,17
Und wider mal mit anderem Sinn, die Elberfelder Übersetzung, äußerer Mensch in der Lutherübersetzung, innerer Mensch in der Elberfelder:
Dein Herz beneide nicht die Sünder, sondern beeifere sich jeden Tag um die Furcht Jahwes.
Mensch, gegen einen oberflächlichen Menschen
kannst du nichts ausrichten,
nur bei nach innen gerichtetem Gehõr
fällt dein Wort auf fruchtbaren Boden.
Arbeite auf dem Acker,
der Ernte verspricht.
Ich will mit ihnen einen Bund des Friedens schließen, der soll ein ewiger Bund mit ihnen sein.
Hesekiel 37,26
Unfrieden,
Bedrohung,
Attentate,
Dschihad,
Krieg.
Mein Gott, wie sehne ich mich
nach deinem Frieden.