HERR, deine Güte ist ewig. Das Werk deiner Hände wollest du nicht lassen.
Psalm 138,8
Gott gibt nicht auf.
Er bringt zu Ende,
was bei uns im Werden
stecken bleibt.
Aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.
Psalm 98,3
In der Elberfelder heißt der Vers:
Er hat seiner Güte und seiner Treue gedacht dem Hause Israel; alle Enden der Erde haben die Rettung unseres Gottes gesehen.
Ende ist immer und jederzeit.
Anfang ist immer und jederzeit.
Jeder kommt immer wieder ans Ende
und an einen neuen Anfang.
Dass Gott unsere Rettung ist,
begreifen viele erst am letzten Ende und
am neuen endgültig neuen Anfang.
Der HERR spricht: Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und sauren Verdienst für das, was nicht satt macht? Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen.
Jesaja 55,2
Energie verschwenden für brotlose Kunst,
für Traumwelten,
übersehend, was
im wahren Leben geschieht.
Am Ende steht das Verhungern.
Seine Macht ist ewig und vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende.
Daniel 7,14
In der Elberfelder Übersetzung heißt es:
Seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergehen, und sein Königtum ein solches, das nie zerstört werden wird.
Geld regiert die irdische Welt.
Auch die Geldsäcke
gehen mit nichts als sich selbst.
Vor Gott hat ihre Macht ein Ende.
Alles Raffen ist ohne Wert, denn
Gott ist der ewige Wert,
den es zu erwerben gilt.
Klug, wer das bedenkt,
wenn er auf dem Geldsack sitzt.
Der Tag des HERRN ist groß und voller Schrecken, wer kann ihn ertragen? Doch auch jetzt noch, spricht der HERR, bekehrt euch zu mir von ganzem Herzen!
Joel 2,11-12
Die Verse oben sind nur teilweise wiedergegeben. Nicht verzerrt heißen sie nach Elberfelder Übersetzung:
Und Jahwe lässt vor seinem Heere her seine Stimme erschallen, denn sein Heerlager ist sehr groß, denn der Vollstrecker seines Wortes ist mächtig; denn groß ist der Tag Jahwes und sehr furchtbar, und wer kann ihn ertragen? Aber auch jetzt noch, spricht Jahwe, kehret um zu mir mit eurem ganzen Herzen, und mit Fasten und mit Weinen und mit Klagen.
Wir haben die Tendenz,
die Dinge
zu verkürzen,
zu vereinfachen,
uns schönzureden,
wo es uns nicht passt.
Gottes Geduld mit uns ist groß,
Umkehr ist bis zur letzten Sekunde möglich,
aber sie muss ehrlich sein.
Und wer nicht umkehren will,
kann es lassen.
Was es letzten Endes bedeutet,
können wir nicht wirklich übersehen.
Nur eines sollten wir wissen:
Die Verantwortung für sein Handeln
hat jeder selbst,
wir können sie vor Gott keinem
anderen mehr zuschieben.
Wir müssen die Antwort Gott selbst geben.
Die Verantwortung für uns selbst
geht über den körperlichen Tod hinaus.
Selbst-ver-antwortung.
Abstand halten von denen,
die einem innerlich fremd sind,
erhält die eigene Gesundheit.
Es nicht zu tun,
auf keinen Rat zu hören,
ist selbstzerstörerisch.
Sprüche 5:11-12
Ein Ende wird kommen,
Ende des Lebens,
Ende der Ungerechtigkeit,
Ende des Bösen,
das Ende ist die Zukunft,
ein Leben mit Gott
Sprüche 23:18
Gedenkt des Vorigen, wie es von alters her war: Ich bin Gott und sonst keiner mehr, ein Gott, dem nichts gleicht.
Jesaja 46,9
Eine andere Übersetzung in der Elberfelder:
Gedenket des Anfänglichen von der Urzeit her, daß ich Gott bin, und sonst ist keiner, dass ich Gott bin und gar keiner wie ich;
Der Nukleus von allem ist Gott,
kein Mensch gleicht ihm.
Kein Mensch ist wie er,
kein Mensch kann ihn fassen.
Anfang und Ende,
A&O
Wenn wir am Ende sind,
gedenken wir deiner, o Gott,
sollst du retten,
was wir verbockt haben.
So lass dies trotzdem der Anfang
für eine Rückkehr zu dir sein.