Danket dem HERRN

Lieber Luther,

der Weihnachtstrubel ist vorbei, die Menschen rennen zum nächsten Ereignis, die Silvesterparty ruft. Zeit einzuhalten. Psalm 118:

Danket dem Herrn, denn er ist gütig.

Danke, du Volk Gottes.
Danke, du Samen Jakobs.
Danke, der du Gott in Ehrfurcht begegnest.

Du bist angesprochen,
du Volk Gottes,
du Familie seiner Nachfolger,
du Mensch, der sich zu Gott bekennt.

Du verirrtes Volk,
du zerstrittene Familie,
du selbstsüchtiger Mensch,

ihr alle,
die ihr in Not Gott anruft:
Lobet den HERRN,
denn er ist unser Heil.

Öffnet eure Herzenspforten,
befriedet euch,
damit ihr zum Eckstein
in Gottes Haus werdet.

Der HERR lässt’s gelingen und
es erscheint wie ein Wunder.
Das ist der Tag,
den der HERR gemacht hat!

Freut euch mit Gott,
wir werden nicht sterben,
sondern von seinen Werken erzählen.
Ach HERR, lass doch gelingen.

Gesegnet sind alle,
die da kommen
im Namen des HERRN.
Ach HERR, erleuchte uns.

Preist den HERRN, denn er ist gütig.

Eckstein
Wer setzt den Eckstein?
Ihr lest es, tut es aber nicht!

Veröffentlicht von

Deborrah

Spirituelle Pilgerreise zu mir selbst; Auseinandersetzung mit Kirche, Religion, Glaube, Gott, Bibel; Meditatives; Impulse zu den Herrnhuter Losungen / Tageslosungen; Lieber Luther Predigten

2 Gedanken zu „Danket dem HERRN“

  1. Ja, der Weihnachtstrubel ist vorbei. Aber war das überhaupt Weihnachten? War doch Business Christmas und Sonntag den 27.12.2015 war Verkaufsoffener Sonntag. Die armen Verkäufer, die haben doch auch Familie und Kinder. Die Gier einiger Unternehmer (nicht alle) scheint grenzenlos zu sein. Es ist ein Drama und kein Weihnachten. Das steht so nicht in der Bibel. Was treiben wir da eigentlich? Gut das es vorbei ist, jetzt fängt das eigentliche Weihnachten an. Ruhe, Besinnlichkeit, Glaube und wir können den Geburtstag von Jesus feiern. Ja, jetzt, können wir es genießen. Weihnachten geht noch bis zum 6. Januar. Die orthodoxen Christen feiern auch erst am 6. Januar. Ich freu mich drauf. Sehen wir es doch mal ökumenisch, dann können wir uns wirklich auf Jesus freuen. Wir können froh sein, das wir Christen sind. So haben wir die Möglichkeit uns vom Stress los zu sagen. Fiede sei mit Euch allen. Schalom.

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    1. Auch die Ostkirche, mit einziger Ausnahme der armenischen Kirche, feiert Weihnachten am 25. Dezember. Die Verschiebung auf den 6.Januar besteht nur, wenn man den julianischen Kalender zugrunde legt. Hier ein paar Links dazu (nur ein Beispiel):

      https://de.wikipedia.org/wiki/Feiertage_der_Ostkirchen
      http://www.oki-regensburg.de/feste.htm

      Die Weihnachtszeit geht nach traditionellem Brauchtum bis 2.Februar, 40 Tage lang nach Weihnachten.

      http://www.kath.de/Kirchenjahr/lichtmess.php

      Glücklicherweise also genug Zeit, sich weihnachtlich rückzubesinnen 🙂 Da so oder so alles Setzungen sind, sollten wir unser inneres Leben nicht von äußeren, menschlichen Datumssetzungen beeinflussen lassen. Der 25. Dezember, Weihnachten, wurde nicht von Jesus erfunden.

      Dir noch eine lange, besinnliche Weihnachtszeit!

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