Wer im Schirm des Höchsten sitzt, wird bleiben im Schatten des Allmächtigen.
Psalm 91,1
Wer meint,
er sei ein Überflieger,
wird sich an den (falschen) Sonnen
die Flügel verbrennen.
Wenn wir vergessen hätten den Namen unseres Gottes und unsere Hände ausgestreckt zu einem fremden Gott, würde Gott das nicht erforschen? Denn er kennt die Geheimnisse des Herzens.
Psalm 44,20-21
Wir mögen Gott hinterfragen,
ihn in uns verdrängen,
ihn ad acta legen.
Gott beirrt das nicht.
Er IST in uns,
was immer wir tun.
Nicht erreiche mich der Fuß der Hochmütigken, und die Hand der Gesetzlosen vertreibe mich nicht!
Psalm 36,11
Standhaft zu seinen Überzeugungen zu stehen,
ist nicht immer leicht.
Der soziale Druck,
insbesondere in den ‚sozialen‘ Medien,
wird schnell zur Hetzjagd und kann Menschen zerbrechen.
Deshalb wäge jeder die Kosten einer solchen Meinungsäußerung
gegen den Nutzen ab.
Das hat man selbst in der Hand.
Vertraue still Jehova und harre auf ihn! Erzürne dich nicht über den, dessen Weg gelingt, über den Mann, der böse Anschläge ausführt!
Psalm 37,7
Der Neid ist allgegenwärtig,
ebenso wie das Urteil darüber,
was einem nicht gefällt.
In den sozialen Medien werden
diese Exzesse intensiv ausgelebt,
das Urteil über sich selbst gesprochen.
Wenn nicht Jehova für uns gewesen wäre, sage doch Israel, wenn nicht Jehova für uns gewesen wäre, als die Menschen wider uns aufstanden, dann würden sie uns lebendig verschlungen haben, als ihr Zorn gegen uns entbrannte.
Psalm 124,1-3
In der Not
ist man oft einsam und verlassen.
Alleine sind wir jedoch nicht.
Gott ist mit uns.
Was beugst du dich nieder, meine Seele, und was bist du unruhig in mir? Harre auf Gott! Denn ich werde ihn noch preisen, der das Heil meines Angesichts und mein Gott ist.
Psalm 42,11
Ist man niedergeschlagen,
die Seele voll trüber Novembernebel,
erinnere man sich an
das warme Licht Gottes,
das jede furchteinflößende Dunkelheit und
jedes Frösteln im Nebel vertreibt.