Manipuliert

Und er wird sprechen: Ich bin kein Prophet, ich bin ein Mann, der das Land bebaut; denn man hat mich gekauft von meiner Jugend an.
Sacharja 13,5

Von dem Zeitpunkt an,
an dem wir Gottes Obhut verlassen
und menschlich existent werden,
sind wir von den Bedingungen unseres Seins
manipuliert.

Gelingen

Sie haben Weizen gesät und Dornen geerntet; sie haben sich erschöpft und nichts ausgerichtet.
Jeremia 12,13

Ohne Gott ist kein Gelingen!

(An-)Schein

Viele sagen: Wer wird uns Gutes schauen lassen? Erhebe, Jehova über uns das Licht deines Angesichts!
Psalm 4,6

Aller (An-)Schein vergeht.
Gottes Licht läßt einen strahlen
so wie wir sind.

Stärke

Und als er stark geworden war, erhob sich sein Herz, bis er verderbt handelte; und er handelte treulos gegen Jehova, seinen Gott.
2.Chronik 26,16

Gottes Stärke macht uns stark.
Wer denkt, es sei die eigene Stärke,
ist schwach und fällt.

Spuren

Und es geschah nach dem Tode Abrahams, da segnete Gott Isaak, seinen Sohn.
1.Mose 25,11

Die Menschen kommen und gehen,
Gottes Spur bleibt.
Dafür sorgt er selbst.

Gold

Weisheit erwerben, wieviel besser ist es als feines Gold, und Verstand erwerben, wieviel vorzüglicher als Silber!
Sprüche 16,16

Verstand ist gottgegeben,
Weisheit kann man nicht mit Gold aufwiegen.
Arm die Menschen,
die nur an das Gold denken.

Ein Drittel

Und wir verpflichteten uns dazu, uns den dritten Teil eines Sekels im Jahre für den Dienst des Hauses unseres Gottes aufzuerlegen.
Nehemia 10,32

Ein Drittel des Tages,
ein Drittel des Monats,
ein Drittel des Lebens
im Dienste Gottes.

Wenn wir nur ein Drittel davon leben,
werden wir leben.

Vertrag

Jehova ist mein Teil, sagt meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen.
Klagelieder 3,24

Gott ist mein Teilhaber
und ich seiner,
ein Vertrag fürs Leben.

Liebesbande

Mit Menschenbanden zog ich sie, mit Seilen der Liebe, und ich ward ihnen wie solche, die das Joch auf ihren Kinnbacken emporheben, und sanft gegen sie, gab ich ihnen Speise.
Hosea 11,4

Gott zieht uns mit Liebesbanden zu sich,
gibt unserer Seele Nahrung,
wenn wir das Band nicht zerschneiden.

Erinnerung

Nicht wahr? Von jetzt an rufst du mir zu: Mein Vater, der Freund meiner Jugend bist du!
Jeremia 3,4

Je älter man wird,
desto weiter entfernt man sich oft
vom „Kirchen-Gott“.
Bis, ja bis es einem dreckig geht.
Dann erinnert man sich wieder:
Da war doch was….
und findet zurück zum Glauben.

Fürchte dich nicht

Mein Knecht bist du, ich habe dich erwählt und nicht verworfen – fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir! Habe keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich stärke dich, ja, ich helfe dir, ja, ich halte dich mit der Rechten meiner Gerechtigkeit.
Jesaja 41,9-10

Es gibt genug Gründe,
verunsichert zu sein:
die politische Lage,
die Befürchtung von Altersarmut,
Arbeitslosigkeit, moderne Sklaverei,
der Raubbau an den endlichen Ressourcen
und der gepeinigten Natur,
endliche Möglichkeiten aus einem
unendlichen Reservoir menschlicher Abgründe.

Fürchte dich nicht,
hab keine Angst,
ich bin dein Gott,
ich stärke und helfe dir.

DIE Weihnachtsbotschaft!

Ich, wir, die Menschheit
braucht Gottes Beistand
dringlicher denn je.

Menschliche

Und es wird an jenem Tag geschehen, dass jeder Ort, wo tausend Weinstöcke von tausend Silberschekeln waren, zu Dornen und Disteln geworden sein wird.
Jesaja 7,23

Was vor Gott zählt, kann man sich
für kein Geld der Welt kaufen.
Alles Menschliche ist nicht von Dauer.

Statussymbole

Jehova, um zu helfen, ist bei dir kein Unterschied zwischen dem Mächtigen und dem Kraftlosen. Hilf uns, Jehova, unser Gott!
2.Chronik 14,11

Wenn wir uns auf menschliche Hilfe verlassen,
sind wir oft verlassen.
Gott hilft ohne Unterschied.
Statussymbole beeindrucken ihn nicht.

Gewinn

Ihr sagt: Nichts bringt es, Gott zu dienen. Und was ist der Gewinn, dass wir für seinen Dienst sorgen und dass wir in Trauer einhergehen vor dem HERRN der Heerscharen?
Maleachi 3,14

Weihnachten ist die Zeit der Gewinne.
Menschen maximieren den Konsum,
der Handel den Gewinn.
Zahlt sich aus Gott zu dienen?
Hat man etwas Konkretes in der Hand?
Wo ist der Gewinn?
Mit Gott kann man nicht schachern!

Jerusalem

Und er rief dem mit Leinen bekleideten Mann zu, der das Schreibzeug eines Schreibers an seiner Hüfte hatte, und Jehova sprach zu ihm: Geh mitten durch die Stadt, mitten durch Jerusalem, und zeichne ein Kennzeichen an die Stirnen der Männer, die seufzen und stöhnen über all die Gräuel, die in ihrer Mitte geschehen!
Hesekiel 9,4

Tausende von Jahren sind vergangen und
Mensch hat sich nicht geändert.
Die Gräuel flammen neu auf,
zu wenige, die nichts als Frieden wollen.

Ungerechtigkeit

Denn die Erde wird davon erfüllt sein, die Herrlichkeit des HERRN zu erkennen, wie das Wasser den Meeresgrund bedeckt.
Habakuk 2,14

Gott wird eines Tages alles Unrecht bedecken
und alle Ungerechtigkeit wird untergehen,
übrig bleibt nur das Göttliche.

Einsatz

Und der HERR sprach: Du bist betrübt wegen des Rizinus, um den du dich nicht gemüht und den du nicht großgezogen hast, der als Sohn einer Nacht entstand und als Sohn einer Nacht zugrunde ging. Und ich, ich sollte nicht betrübt sein wegen der großen Stadt Ninive, in der mehr als 120 000 Menschen sind, die nicht unterscheiden können zwischen ihrer Rechten und ihrer Linken, und eine Menge Vieh?
Jona 4, 10-11

Mensch setzt oft aufs falsche Pferd.
Gott erkennt, wo sein Einsatz lohnt.

Offene Karten

Denn du, du hast es im Verborgenen getan; ich aber, ich werde dieses tun vor ganz Israel und vor der Sonne!
2.Samuel 12,12

Vor Gott kann man nichts verheimlichen,
versteckte man es auch in seinem hintersten Winkel.
Gott hat keine versteckte Agenda,
er spielt mit offenen Karten.
Uns zum Beispiel.