Widerstände

Und Josua sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht, seid stark und mutig! Denn genauso wird der HERR mit allen euren Feinden verfahren, gegen die ihr kämpft.
Josua 10,25

Zu Veränderungen braucht es oft Mut,
innere und äußere Widerstände zu überwinden.
Wenn man sich ihnen stellt,
verschwinden sie mit Gott an der Seite
oft wie von alleine.

Bekräftigung

Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin voller Vertrauen und fürchte mich nicht. Den Jah, der HERR, ist meine Stärke und mein Loblied, und er ist mir zu Heil geworden.
Jesaja 12,1-2

Für schwache Stunden zur (Be-)Kräftigung:
Gott ist mein Heil, meine Zuflucht und meine Kraft!
Vor wem sollte ich mich fürchten?

Gottvertrauen

Menschenfurcht stellt eine Falle; wer aber auf den Herrn vertraut, ist in Sicherheit.
Sprüche 29,25

Furcht, Angst, Panik,
begründet oder unbegründet,
macht unsicher,
bringt einen aus dem Tritt,
lässt straucheln.

Das Gegenmittel: Gottvertrauen!
Gott als Schild,
als Zufluchtsstätte
gegen jede Furcht.

Trost

Du nahtest an dem Tag, als ich dich anrief; du sprachst: Fürchte dich nicht!
Klagelieder 3,57

Wie tief man auch fällt,
wie lang man sich auch quälen muss,
wie groß auch die Angst vor dem Morgen ist,
wer nach Gott ruft,
den hört er
und wer ihn hört,
der findet Trost.

Mutmacher

Fürchte dich nicht; denn ich bin bei dir und will dich erretten, spricht der HERR.
Jeremia 1,8

In der Elberfelder Übersetzung heißt der Vers:

Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin mit dir, um dich zu erretten, spricht Jahwe.

Vor manchen Menschen kann man sich fürchten.
Sie schrecken vor nichts zurück,
kennen keine Grenzen,
keine physischen und keine moralischen.

Gott macht uns Mut:
Geh dort hin,
wohin ich dich sende.
Schau nicht auf dein Alter,
schau nicht auf deine Talente,
fürchte dich nicht vor Menschen,
denn ich bin bei dir und
werde dich bewahren.

Fürchte dich nicht

Der HERR sprach: Fürchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn.
1.Mose 15,1

Gott spricht:
Ich bin dein Schirm
ich bin dein Schild,
fürchte dich nicht.

Die Dinge sind,
wie sie sind und
unbeirrt setze ich
einen Schritt vor den anderen,
weil du, o Gott, sagst:
Fürchte dich nicht!

Deshalb frage nicht,
wieso die Dinge sind,
so wie sie sind,
vertraue,
dass sie dich
ins Ziel bringen.

Und Gott spricht:
Fürchte dich nicht!