Und David sprach: Jehova, der mich aus den Klauen des Löwen und aus den Klauen des Bären errettet hat, er wird mich aus der Hand dieses Philisters erretten.
1.Samuel 17,37
Vertrauen in Gott,
egal in welcher Lage,
rettet das Leben.
Und Haman kam herein. Und der König sprach zu ihm: Was ist dem Manne zu tun, an dessen Ehre der König Gefallen hat? Da dachte Haman in seinem Herzen: Wem anders als mir sollte der König Gefallen haben, Ehre zu erweisen?
Ester 6,6
Gott spricht uns an,
damit wir unsere Herzen öffnen und
ihm den Raum gewähren,
dass er in uns Raum greifen kann.
Ihre Reichen sind voll Gewalttat, und ihre Bewohner reden Lügen, und ihre Zunge ist Trug in ihrem Munde!
Micha 6,12
In Zeiten
der enthemmten digitalen Kommunikation,
der gezielten Manipulation der öffentlichen Meinung
durch Interessengruppen mit dem nötigen Knowhow,
weiß keiner mehr wirklich,
was man glauben kann und was nicht.
Vertrauen kann man nur dem,
was Gott einem ins Herz gibt.
Und ich sprach: Nicht gut ist die Sache, die ihr tut! Solltet ihr nicht in der Furcht unseres Gottes wandeln, dass wir nicht den Nationen, unseren Feinden, zum Hohne seien?
Nehemia 5,9
Wenn es an der Ehrfurcht vor Gott mangelt,
man nur tut, was einem in den eigenen Kram passt,
endet man menschlich, nicht göttlich.
Wenn dir eine Sache zwischen Blut und Blut, zwischen Rechtssache und Rechtssache, und zwischen Verletzung und Verletzung, zu schwierig ist zum Urteil, irgendwelche Streitsachen in deinen Toren, so sollst du dich aufmachen und an den Ort hinaufziehen, den Jehova, dein Gott, erwählen wird.
5.Mose 17,8
Wenn guter Rat teuer ist,
schwierig zu entscheiden,
in welche Richtung man sich wendet,
wendet man sich am besten an Gott um Rat.
Er weist die Richtung.
Tue von dir die Verkehrtheit des Mundes, und die Verdrehtheit der Lippen entferne von dir.
Sprüche 4,24
Falschheit in seinen Äußerungen kann in viel Richtungen gehen:
man redet freundlich und denkt feindlich,
man tut unschuldig und wetzt gleichzeitig das Messer,
man unterstützt vordergründig und intrigiert im Geheimen,
man verteidigt jemanden und greift ihn im nächsten Augenblick an,
man lässt einen im guten Glauben und geht schon lange auf Abwegen,
man schickt jemand in die Irre und lässt ihn dort sich verirren,
man …,
man …,
man …,
Die Spielarten des falschen Spiels sind zahllos.
Vor Gott ist alles falsch, wird alles unverfälscht notiert.
Beim ihm geht das hinterlistige Kalkül nicht auf.
So spricht Jehova: Ihr sollt nicht hinaufziehen und nicht mit euren Brüdern, den Kindern Israels streiten; kehret um, ein jeder nach seinem Hause, denn von mir aus ist diese Sache geschehen.
1.Könige 12,24
Wo immer man hinschaut, nichts als Streit.
Streit entsteht
aus mangelnder Einsicht in die Position des anderen,
aus mangelnder Bereitschaft dem anderen zuzuhören,
aus mangelndem Friedenswillen und
aus mangelnder Demut.
Gott, lass Verständnis dafür wachsen,
in welchen Streit wir ziehen sollen,
und wann wir Frieden halten sollen.
Der Freund liebt zu aller Zeit, und als Bruder für die Drangsal wird er geboren.
Sprüche 17,17
Gute Freunde kann man an einer Hand abzählen.
Sie sind da, wenn man sie braucht.
Sie gehen einem nicht um den Bart,
sondern sind ehrlich.
Es freue sich jeder, der das Glück hat,
mindestens einen guten Freund zu haben.
Man kann sicher sein,
der Tag wird kommen,
an dem man ihn braucht.
Es ist der Pfad zum Leben, wenn einer Unterweisung beachtet; wer aber Zucht unbeachtet lässt, geht irre.
Sprüche 10,17
Sturheit hat sich noch nie ausgezahlt.
Sich taub zu stellen, verhindert nicht,
dass man im Innersten eine Ahnung hat,
was alles falsch läuft.
Wer nur auf Glück baut,
baut ohne Fundament.
Gott weiß, was er uns einflüstert.
Weise, ihm zu folgen.
Lebe lange! Und Friede dir, und Friede deinem Hause, und Friede allem, was dein ist!
1.Samuel 25,6
Friede –
die unendliche Sehnsucht des Menschen
nach innerem und äußeren Frieden.
Wir können immer nur (Zu-)Friedenheitsgrade erreichen.
Vollkommenen inneren und äußeren Frieden erreichen wir nur,
wenn wir bei Gott sind.
Irdener Frieden ist eine Illusion.