Und als er stark geworden war, erhob sich sein Herz, bis er verderbt handelte; und er handelte treulos gegen Jehova, seinen Gott.
2.Chronik 26,16
Gottes Stärke macht uns stark.
Wer denkt, es sei die eigene Stärke,
ist schwach und fällt.
Und vor ihm ist seinesgleichen kein König gewesen, der zu Jehova umgekehrt wäre mit seinem ganzen Herzen und mit seiner ganzen Seele und mit seiner ganzen Kraft, nach allem Gesetz Moses; und nach ihm ist seinesgleichen nicht aufgestanden.
2.Könige 23,25
Jeder ist in der Lage,
einzigartiges vor Gott zu leisten.
Jeder verirrt sich auf seine Art,
jeder kann auch seine einzige Art
zu Gott zurückfinden.
Wenn du in den Weinberg deines Nächsten kommst, so magst du Trauben essen nach deiner Lust, bis du satt bist; aber in dein Gefäß sollst du nichts tun.
5.Mose 23,24
Gelegenheit macht Diebe.
Der gute Charakter zeigt sich,
wenn man sich von der Gelegenheit
nicht verführen lässt.
Und sie antworteten Josua: Alles, was du uns geboten hast, werden wir tun, und wohin immer du uns sendest, werden wir hingehen.
Josua 1,16
Wohin immer du uns sendest,
werden wir hingehen….
Wie sehr hadern wir,
wenn wir nicht mögen,
wohin Gott uns schickt.
Gehen wir trotzdem oder
versuchen wir Gottes Wege zu umgehen?
Wenn ja, dürfen wir uns nicht beklagen,
wenn wir plötzlich knietief im Sumpf stecken.
Zu Ende ist deine Schuld, Tochter Zion! Er wird dich nicht mehr wegführen. Er wird deine Missetat heimsuchen, Tochter Edom, er wird deine Sünden aufdecken.
Klagelieder 4,22
Wir sind doppelgesichtig:
als Tochter Zion stehen wir in unserer Unschuld vor Gott,
als Tochter Edom mit unserem Lebensballast.
Was Gott daraus macht, weiß allein er.
Und wir haben sowohl Stroh als auch Futter für unsere Esel, und auch Brot und Wein habe ich für mich und für deine Magd und für den Diener, der bei deinen Knechten ist, wir haben keinen Mangel an irgendetwas.
Richter 19,19
Wir haben,
was wir brauchen,
und jammern,
und jammern,
und jammern
und setzen aufs Spiel,
was wir haben.
Und es soll geschehen, wenn dich künftig dein Sohn fragt: Was bedeutet das?, dann sollst du zu ihm sagen: Mit starker Hand hat uns der HERR aus Ägypten herausgeführt, aus dem Sklavenhaus.
2.Mose 13,14
Nur durch Vorleben
können Kinder
Gottvertrauen nachleben.
Gottvertrauen hat in jeder Generation
eine andere Daseinsform.
Und David schrieb in dem Brief Folgendes: Stellt Uria dahin, wo die Kampffront am härtesten ist, und zieht euch hinter ihm zurück, dass er getroffen wird und stirbt!
2.Samuel 11,11
In’s Gesicht freundlich,
hinten herum Heckenschütze.
Rücksichtlos, hinterhältig,
zu eigenen Gunsten.
Wer sich bei Menschen durch Rücksichtslosigkeit durchsetzen mag,
muss sich bei Gott hintanstellen.
In dem einen Korbe waren sehr gute Feigen, wie die ersten reifen Feigen sind; im andern Korbe waren sehr schlechte Feigen, dass man sie nicht essen konnte, so schlecht waren sie.
Jeremia 24,2
Wir haben immer die Wahl,
ob wir vom Korb der guten Früchte nehmen
oder dem er schlechten.
Die guten geben Energie,
die schlechten sind unbekömmlich.