Weisheit

Und Gott gab Salomo Weisheit und sehr große Einsicht, und Weite des Herzens, wie der Sand, der am Ufer des Meeres ist.
1.Könige 4,29

Gott gibt uns Weisheit,
was nicht heißt,
dass wir entsprechend handeln.

Veröffentlicht von

Deborrah

Spirituelle Pilgerreise zu mir selbst; Auseinandersetzung mit Kirche, Religion, Glaube, Gott, Bibel; Meditatives; Impulse zu den Herrnhuter Losungen / Tageslosungen; Lieber Luther Predigten

4 Gedanken zu „Weisheit“

    1. Die Entschleierung, sprich die Apokalypse, obliegt einem jeden.
      Dabei hilft mitunter ein umfassendes Studium, auch der uns vorliegenden Bibel, trotz der dort von Menschen eingebauten „Barken“.
      Es ist daher hoch erstaunlich, welche Erkenntnis man da gewinnt, auch was die sprachlich umgedeutete Apokalypse angeht.

      Da in uns alle dieses Potenzial gelegt wurde, eben selbst zu erkennen, befürworte ich und lade ich gerne ein, sich selbst einen unvoreingenommenen „Überblick“ zu verschaffen.
      … gerade um dem Trugschluß der allzu menschlichen Barken zu durchschauen, welche sich bei genaueren Studium auch nur in Luft auflösen. Dies ist jedoch eine „diffizile“ Sache, gerade, wenn man diesen neuen Religionen seinen Glauben schenkt, ohne in der Tiefe zu untersuchen.

      Dazu gehört Mut (wg. der Kognitiven Dissonanz) und auch eine etwas größere „Tüte Fleiß“.

      Viel Spaß beim Studium, selbst wenn es vorgeblich hilft, „Dinge“ an Licht zu bringen.

      Besser ist man weiß, anstatt zu glauben –
      alles Liebe,
      Raffa.

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      1. „Die Entschleierung, sprich die Apokalypse“. Die Apokalypse ist keine eigenmächtige Entschleierung nach Tora, Bibel und Koran, sondern käme sogar noch nach dem letzten Ultimatum: Weltgericht, Ende der Gnadenzeit. Und das angeblich sehr, sehr bald, wie z. B. Jesus noch verkündete. „Eingebaute Barken“ wie die Unterstreichung der Sklaverei (Matthäus: Man darf nicht zu hart sein zu seinen Sklaven und sie nur so feste schlagen, dass sie erst womöglich am nächsten Tag sterben“ und viele andere Horrorgeschichten finden sich bereits in den ersten griechischen Exemplaren vor der römischen Kanonisierung. Das Thema ist sein 200 jahren gegessen, die Apokalypse wollte auch nicht kommen. Liebe predigen ist ebenso Unsinn. Jesus nimmt einen Schritt in der Entwicklung der Menschheit ein, und ist heute (bis auf seine Bedingungslosigkeit) eingeholt und gewiss immer noch missverstanden. Wald Whittman, der erste moderne Philosoph hat emprische Heilsversprechen gebracht. Ein Vergleich und von ihm aus gesehen Generalschlüssel zum besseren Verifizieren der Bibel wäre nur dann angebracht und erwünscht, wenn mit dem allwissenden, allmächtigen Schöpfergott gebrochen wird. Umgekehrt: Zuerst die Materie, dann das Bewusstsein. Auf der Basis können wir uns treffen, denn Treffen tut sich heute in unserem Kulturkreis ohnehin keiner mehr. Liebe Grüße, GMG

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      2. Danke für deine Antwort.
        Hätte bei deinem ersten Kommentar nicht gedacht, daß wir tief in die Religionswissenschaften hinabsteigen müssen.
        Müssen wir auch nicht auseinander klamüsern…
        Bezugnehmend auf den ersten Satz deines ersten Kommentars ist die Frage, was du als Apokalypse meinst oder definierst? – das Ganze noch in Kombination mit den 3500 Jahren – was sollen die uns sagen, deiner Meinung nach? – da landen wir zum Einen bei Jakob – Israel,
        zum Anderen bei der vermeintlich „wissenschaftlichen“ Datierung der „Bibel“ oder eher der „ersten Tora-Rollen“ – fehlen ergo ca. 1500 Jahre im Alten Testament.
        Geht es dir um den neuzeitlichen-„emmerischen“ Begriff von Apokalypse, kann man sich da auf die damalige Vergangenheit beziehen und landet bei Noah und der Sintflut.

        Das Lesen dieses Buches, sprich der Bibel, erfordert diverse Transfer-Leistungen, was auch die Sitten und die gesellschafts-politischen „Standards“ von vor etlichen Jahrhunderten angeht. Meist vergessen wir neuzeitlichen Menschen, daß es vor etlichen Jahren auch Menschen waren, die diese Horror-Geschichten verzapft haben…

        Die andere Frage, was denn nun seit 200 Jahren gegessen ist, bleibt. Wieder eine menschliche Vorhersage?
        Nun, du darfst glauben und tun, was dir beliebt –
        ein komplettes Eigen-Studium ist definitiv von Vorteil, so ist man nicht auf die Auslegung von irgendwelchen Menschen oder Institutionen angewiesen.
        … und da sind noch ein paar (nahezu offensichtliche) „Marker“, welche aus diesem Buch heraus belegen, daß wir noch nicht bei der Wiederkunft oder der „Neusprech“-Apokalypse angekommen sind.

        Liebe Grüße,
        und nochmals herzliche Einladung zum Lesen und Studium, bei dem ich auch nicht durch bin,
        Raffa.

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