Kommt, lasst uns anbeten und knien und niederfallen vor dem HERRN, der uns gemacht hat.
Psalm 95,6
Ob ich gehe oder stehe,
falle, kniee oder liege,
Gott ist in jeder Lebenslage
bei mir.
Kommt, lasst uns anbeten und knien und niederfallen vor dem HERRN, der uns gemacht hat.
Psalm 95,6
Ob ich gehe oder stehe,
falle, kniee oder liege,
Gott ist in jeder Lebenslage
bei mir.
Dein Herz ist der Spiegel deiner Seele.
Dein Herz halte fest, was Gott in es gibt
(Spr 4)
Euch, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln.
Maleachi 3,20
Gottes Sonne scheint über uns.
Seine Sonne sehen,
heißt seine Wärme spüren
und die Heilung,
die sie bringt.
Lieber Luther,
ich habe mich entschlossen, nach einem Jahr Pause wieder einen Bibelleseplan anzufangen, der mich täglich einen Blick in die Bibel werfen lässt. Ich will mir nicht mehr so viel zumuten wie 2014, das könnte ich neben meinen übervollen Berufsalltag nicht schaffen. Ich werde also die nächsten 372 Tage Psalmen und Sprüche lesen. Ich habe gerade angefangen und merke, wie mich das inspiriert.
Psalmen sind Lobgesänge. Schon im Lesen merkt man, wie der innere Mensch, die Seele, anfängt, die Schönheit und Erhabenheit Gottes zu besingen. Weiterlesen „Psalmen und Sprüche“
Bei Gott werden wir jeden Tag neu erschaffen und
jeden Tag haben wir die Chance zu wachsen (Psalm 2:7)
Der HERR heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden.
Psalm 147,3
Zerbrochene Herzen,
zerschellt am Anderen,
zersplittert in tausend Scherben,
zermürbt an den eigenen Erwartungen,
scheibchenweise zerlegt,
selbst mitgeholfen,
sehend zugelassen,
zu spät die Notbremse gezogen.
Der HERR heilt, die zerbrochenen Herzens sind.
Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind.
(Psalm 34, 19)
http://bible.com/58/pro.1.33.ELB71
Ich habe einen neuen Bibelleseplan angefangen: Psalmen und Sprüche (372 Tage) und werde die Bibellesefrüchte mit euch teilen. Mich drängt es, wieder mehr in der Bibel zu lesen.
Wir wollen dem HERRN, unserm Gott, dienen und seiner Stimme gehorchen.
Josua 24,24
Weihnachten wäre für Gott,
wenn jeder aus ehrlichem Herzen sagen würde:
Ich will auf die Stimme des HERRN,
meines Gottes, hören und
meine Werke in seine Hände legen.
Lieber Luther,
der Weihnachtstrubel ist vorbei, die Menschen rennen zum nächsten Ereignis, die Silvesterparty ruft. Zeit einzuhalten. Psalm 118:
Danket dem Herrn, denn er ist gütig.
Danke, du Volk Gottes.
Danke, du Samen Jakobs.
Danke, der du Gott in Ehrfurcht begegnest.
Du bist angesprochen,
du Volk Gottes,
du Familie seiner Nachfolger,
du Mensch, der sich zu Gott bekennt.
Du verirrtes Volk,
du zerstrittene Familie,
du selbstsüchtiger Mensch,
ihr alle,
die ihr in Not Gott anruft:
Lobet den HERRN,
denn er ist unser Heil.
Öffnet eure Herzenspforten,
befriedet euch,
damit ihr zum Eckstein
in Gottes Haus werdet.
Der HERR lässt’s gelingen und
es erscheint wie ein Wunder.
Das ist der Tag,
den der HERR gemacht hat!
Freut euch mit Gott,
wir werden nicht sterben,
sondern von seinen Werken erzählen.
Ach HERR, lass doch gelingen.
Gesegnet sind alle,
die da kommen
im Namen des HERRN.
Ach HERR, erleuchte uns.
Preist den HERRN, denn er ist gütig.
Eckstein
Wer setzt den Eckstein?
Ihr lest es, tut es aber nicht!
Der HERR sprach zu Mose: Wer hat dem Menschen den Mund geschaffen? Habe ich’s nicht getan, der HERR?
2.Mose 4,11
Das ist nur der halbe Vers. Nach Elberfelder heißt er:
Da sprach Jahwe zu ihm: Wer hat dem Menschen den Mund gemacht? Oder wer macht stumm oder taub oder sehend oder blind? Nicht ich, Jahwe?
Unsere Stummheit,
unser Nichtstun,
entschuldigen wir gern
mit unseren fehlenden Talenten.
Jedoch:
Wer macht stumm oder redend?
Wer macht taub oder hörend?
Wer macht bereit für Gottes Wort?
Ich streckte meine Hände aus den ganzen Tag nach einem ungehorsamen Volk, das nach seinen eigenen Gedanken wandelt auf einem Wege, der nicht gut ist.
Jesaja 65,2
Hochmut oder –
in unseren Ohren positiver klingend –
gutes Selbstbewusstsein,
ist eine unserer Stärken,
aber auch eine Schwäche.
Der hochmütige Geist,
hört allein seine Stimme,
übertönt die Stimme der Wahrheit,
verpasst den Absprung.
Unterdrückt nicht die Fremden, die bei euch im Land leben.
3.Mose 19,33
In der Elberfelder heißt es:
Und wenn ein Fremdling bei dir weilt in eurem Lande, so sollt ihr ihn nicht bedrücken.
Ein Fremder ist jeder,
der nicht im Hause Gottes wohnt.
Bedrückt sie nicht.
Bedrängt sie nicht.
Bekehrt sie nicht.
Jeder muss selbst die Haustür finden.
Lobet Gott für seine Taten, lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit!
Psalm 150,2
Gottes große Taten sind unspektakulär
in den Mantel eines wohlgelungenen Alltags gekleidet.
Jeden Morgen Anlass zu bitten,
jeden Abend Anlass zu danken,
jederzeit Anlass zu staunen.
Ich will meinen Odem in euch geben, dass ihr wieder leben sollt, und will euch in euer Land setzen, und ihr sollt erfahren, dass ich der HERR bin.
Hesekiel 37,14
Ich will meinen Atem in euch geben,
damit in allem, was ihr tut,
ich aus euch atme.