Jehova ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Psalm 23,1
Immer wieder:
Vertrauen auf Gott lohnt sich,
insbesondere,
wenn es gerade nicht so läuft.
Zu Ende ist deine Schuld, Tochter Zion! Er wird dich nicht mehr wegführen. Er wird deine Missetat heimsuchen, Tochter Edom, er wird deine Sünden aufdecken.
Klagelieder 4,22
Wir sind doppelgesichtig:
als Tochter Zion stehen wir in unserer Unschuld vor Gott,
als Tochter Edom mit unserem Lebensballast.
Was Gott daraus macht, weiß allein er.
Und wir haben sowohl Stroh als auch Futter für unsere Esel, und auch Brot und Wein habe ich für mich und für deine Magd und für den Diener, der bei deinen Knechten ist, wir haben keinen Mangel an irgendetwas.
Richter 19,19
Wir haben,
was wir brauchen,
und jammern,
und jammern,
und jammern
und setzen aufs Spiel,
was wir haben.
Und es soll geschehen, wenn dich künftig dein Sohn fragt: Was bedeutet das?, dann sollst du zu ihm sagen: Mit starker Hand hat uns der HERR aus Ägypten herausgeführt, aus dem Sklavenhaus.
2.Mose 13,14
Nur durch Vorleben
können Kinder
Gottvertrauen nachleben.
Gottvertrauen hat in jeder Generation
eine andere Daseinsform.
Und David schrieb in dem Brief Folgendes: Stellt Uria dahin, wo die Kampffront am härtesten ist, und zieht euch hinter ihm zurück, dass er getroffen wird und stirbt!
2.Samuel 11,11
In’s Gesicht freundlich,
hinten herum Heckenschütze.
Rücksichtlos, hinterhältig,
zu eigenen Gunsten.
Wer sich bei Menschen durch Rücksichtslosigkeit durchsetzen mag,
muss sich bei Gott hintanstellen.
In dem einen Korbe waren sehr gute Feigen, wie die ersten reifen Feigen sind; im andern Korbe waren sehr schlechte Feigen, dass man sie nicht essen konnte, so schlecht waren sie.
Jeremia 24,2
Wir haben immer die Wahl,
ob wir vom Korb der guten Früchte nehmen
oder dem er schlechten.
Die guten geben Energie,
die schlechten sind unbekömmlich.
In Gott werde ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte das Fleisch mir tun?
Psalm 56,4
Oder:
Ist Gott für mich,
wer mag wider mich sein?
(Römer 8, 31, mein Konfirmationsspruch)
Jehova ist gerecht in ihrer Mitte, er tut kein Unrecht; Morgen für Morgen stellt er sein Recht ans Licht, ohne zu fehlen. Aber der Ungerechte kennt keine Scham.
Zephania 3,5
Schamlosigkeit,
Hemmungslosigkeit,
Skrupellosigkeit
sind die Quellen der Ungerechtigkeit,
trüben den Tag,
obwohl er Tag für Tag
aus Gottes klarem Licht erwacht.