Der Geist des Menschen ist eine Leuchte Jehovas, durchforschend alle Kammern des Leibes.
Sprüche 20,27
Der Gute Geist in uns,
lässt nichts im Dunkeln.
Willst du ein verwehtes Blatt hinwegschrecken, und die dürre Stoppel verfolgen?
Hiob 13,25
Manchmal treiben wir dahin,
wie ein Blatt im Wind,
fühlen uns fruchtlos,
wie ein abgeerntetes Stoppelfeld.
Die Ernte ist eingefahren.
Herbstlich.
Gott ist mit uns
auch in dieser Jahreszeit
des sich Zurückziehens.
Und Jehova sprach zu Mose: Rede zu deinem Bruder Aaron, dass er nicht zu aller Zeit in das Heiligtum hineingehe innerhalb des Vorhangs, vor den Deckel, der auf der Lade ist, damit er nicht sterbe; denn ich erscheine in der Wolke über dem Deckel.
3.Mose 16,2
Gott hält den Menschen aus,
aber der Mensch nicht Gott
und glaubt er sich noch so heilig.
Und sie wissen nicht zu tun, was recht ist, spricht Jehova, sie, welche Gewalttat und Zerstörung häufen in ihren Palästen.
Amos 3,10
Sie wissen nicht nur nicht zu tun,
was recht ist,
sie wissen nicht,
was sie tun.
Unsere Kinder und Enkel
werden die Zeche im Leben zu zahlen haben,
und die Verantwortlichen im Leben nach dem Leben.
Gott wird seine Rechnung aufmachen.
Gedenke, Jehova, dessen, was uns geschehen! Schaue her und sieh unsere Schmach!
Klagelieder 5,1
Eine Welt,
in der jedermann Lüge zur Wahrheit machen kann
und damit auch noch durchkommt
und sogar noch hofiert wird,
in der viele versuchen,
die Massen in ihrem Sinne zu manipulieren,
ist bar jeder Moral und Ethik
und kann nur noch weiter verkommen.
Der Strudel zieht unaufhaltsam abwärts.
Wie sind die Helden gefallen, und umgekommen die Rüstzeuge des Streites!
2.Samuel 1,27
Heldentaten,
Heldentod,
Heldensagen,
Heldenverklärung.
Wieso brauchen die Menschen Helden?
Sie kommen,
sehen die Chance,
siegen,
verschwinden.
Sie besiegen und lassen immer
Verlierer zurück.
Ihre Heldensaga soll davon ablenken,
und die Tat in gutes Licht tauchen.
Was macht Helden zu Helden?
Wir machen sie dazu,
indem wir ihnen Heldentum zuschreiben
oder Medien konsumieren,
die Heldenkult betreiben.
Helden sind Kunstgeschöpfe.
Sie werden zu Ersatzgöttern gemacht,
deren Licht blendet.
Sie fallen schnell,
um dem nächsten Helden
Platz zu machen.
Heldentod dem Heldentum.
Dich, Gott meiner Väter, lobe und rühme ich, dass du mir Weisheit und Kraft gegeben, und mir jetzt kundgetan hast, was wir von dir erbeten haben.
Daniel 2,23
Wir sollten nie nachlassen,
Gott um Weisheit, Kraft und Einsicht zu bitten.
Die Wege seiner Kommunikation mit uns
sind verschlungen und erfolgt auf Kanälen,
die wir nicht verstehen.
Und Hiob antwortete und sprach: Wie lange wollt ihr meine Seele plagen und mich mit Worten zermalmen?
Hiob 19,1-2
Die (Schrift-) Gelehrten,
die meinen das Gotteswissen
mit Löffel gefressen zu haben und
Auslegungshoheit beanspruchen,
die Menschen mit ihrer Auslegung
unter (Gewissens-)Druck,
Denk- und Handlungszwang setzen wollen,
sind weit weg von Gottes Wort.
Gott gebe vielen Menschen Kraft,
sich von dieser Geißel zu befreien!
Und wenn du in deinem Herzen sprichst: Wie sollen wir das Wort erkennen, das Jehova nicht geredet hast?
5.Mose 18,21
Das ist die Frage aller Fragen:
Wie erkenne ich, was Gott mir sagt und
was ich mir selbst oder andere mir eingeflüstert haben?
Gott und seine Botschaft zu erkennen ist
keine intellektuelle Aufgabe,
es ist ein inneres Wissen,
das Gott uns mit seinem Wort vermittelt
und das sich jeder Nachprüfbarkeit entzieht.
Und Jonathan sprach zu David: Gehe hin in Frieden! Es sei, wie wir beide im Namen Jehovas geschworen haben, als wir sagten: Jehova sei zwischen mir und dir und zwischen meinem Samen und deinem Samen auf ewig!
1.Samuel 20,42
Freundschaften sind oft schweren Belastungen
und Herausforderungen ausgesetzt.
Freundschaften, die Gott zusammenfügt,
stehen unter seinem Schutz
und halten ewig.
Andere sind vergänglich.
Weißt du es nicht? Oder hast du es nicht gehört? Ein ewiger Gott ist Jehova, der Schöpfer der Enden der Erde; er ermüdet nicht und ermattet nicht, unergründlich ist sein Verstand.
Jesaja 40,28
Menschen ermüden,
sind endlich in ihrer Kraft
und in ihren Möglichkeiten,
Gott und seinem Wort zu folgen.
Gott ist unermütlich,
in Dimensionen unterwegs,
die uns nicht zugänglich sind,
aber den Menschen stets auf der Spur.
Mensch und Gott,
Gott und Mensch,
so unterschiedlich
und doch eins.