Herbstlich

Willst du ein verwehtes Blatt hinwegschrecken, und die dürre Stoppel verfolgen?
Hiob 13,25

Manchmal treiben wir dahin,
wie ein Blatt im Wind,
fühlen uns fruchtlos,
wie ein abgeerntetes Stoppelfeld.
Die Ernte ist eingefahren.
Herbstlich.
Gott ist mit uns
auch in dieser Jahreszeit
des sich Zurückziehens.

Heimkehr

Und jeder wird sein wie ein Bergungsort vor dem Wind und ein Schutz vor dem Wolkenbruch, wie Wasserbäche in dürrer Gegend, wie der Schatten eines gewaltigen Felsens im lechzenden Land.
Jesaja 32,2

Wenn wir heimkehren zu Gott,
gibt es keinen Wind mehr, der uns zerzaust,
kein Gewitter, das uns unter Wasser setzt,
keine Dürreperioden, die uns fast verhungern lassen.
Eins mit Gott und in Frieden mit jedermann.

Quintessenz des Lebens

Als ich aber ansah alle meine Werke, die meine Hand getan hatte, und die Mühe, die ich gehabt hatte, siehe, da war es alles eitel und Haschen nach Wind und kein Gewinn unter der Sonne.
Prediger 2,11

Nichts hinzuzufügen.
Quintessenz des Lebens.

Hörendes Herz

So gib denn deinem Knecht ein hörendes Herz, dein Volk in die richtige Richtung zu weisen.
1.Könige 3,9

Gottes Stimme ist nicht dröhnend,
sie kommt wie ein Windhauch
und nur mit Achtsamkeit
erhascht man sie
und den Dienst,
den sie einem weist.

Gott gebe mir allezeit ein hörendes Herz!

Weihnachtssturmwind

Der Wind weht uns
dieses Jahr an Weihnachten
besonders stark um die Nase.

Landunter!

Als sei es eine Warnung,
dass die Deiche auch brechen können,
sind wir nicht auf der Hut.

Weichnachtssturmwind!

 Weihnachts-Sturm

Falsche Versprechungen

Alles, was der HERR gesagt hat, wollen wir tun und darauf hören.
2.Mose 24,7

Falsche Versprechungen,
vor Menschen und
vor Gott.
Leicht gesagt,
Worte wie Wind.