Groß ist unser Herr und reich an Macht. Seine Einsicht ist ohne Maß.
Psalm 147,5
Der Mensch, jeder für sich,
mißt nach jeweils eigenen Maßstäben.
Kein Mensch gleicht darin dem anderen.
Gott legt seinen Maßstab
an alle gleichermaßen an.
Und nun sei stark, Serrubbabel, spricht Jehova; und sei stark, Josua, Sohn Jozadaks, du Hoherpriester, und seid stark, alles Volk des Landes, spricht Jehova, und arbeitet! Denn ich bin mit euch, spricht Jehova der Heerscharen.
Haggai 2,4
Gott kennt jeden beim Namen,
weiß, was er tut oder nicht tut.
Solange Gott mit uns ist,
geht es vorwärts,
Richtung Himmelreich.
Und sie kehrten um und sprachen: So wie Jehova der Heerscharen vorhatte, uns nach unseren Wegen und nach unseren Handlungen zu tun, also hat er mit uns getan.
Sacharja 1,6
Der Glanz kann täuschen.
Es gilt die echte Sonne von
den falschen Sonnen zu unterscheiden.
Aber auch der Umgang mit der echten Sonne
will gelernt sein:
Wenn man ihr zu nahekommt,
verbrennt man,
wenn man in sie schaut,
erblindet man,
ohne sie,
erfriert man.
Nur mit göttlichem Barometer
findet man das richtige Maß.
So spricht der Herr, HERR: Siehe, ich entweihe mein Heiligtum, den Stolz eurer Macht, das in euren Augen Begehrenswerte und das Verlangen eurer Seele.
Hesekiel 24,21
Der Mensch ist Eitelkeit,
legt auf Dinge Wert,
die vor Gott wertlos sind.
Das gilt auch
für die Einrichtungen,
die sich den Dienst an Gott
auf die Fahnen geschrieben haben.
Aber in ihrer Bedrängnis kehrten sie um zu Jehova, dem Gott Israels; und sie suchten ihn, und er ließ sich von ihnen finden. Und in jenen Zeiten war kein Friede für den Ausgehenden und für den Eingehenden; sondern viele Unruhen kamen über alle Bewohner der Länder.
2.Chronik 15,4-5
Gott ist der Haltegriff,
an dem wir uns festhalten können,
wenn das Haus,
das uns bisher Schutz gewährt hat,
in sich zusammenfällt und
uns der Boden, auf dem wir uns bewegt haben,
unter den Füßen weggezogen wird.
Gottes Haus entzieht sich menschlichen Ränken
und sein Boden ist immer fruchtbar.
Da ergriff der Mann sein Kebsweib und führte sie zu ihnen hinaus auf die Straße; und sie erkannten sie und misshandelten sie die ganze Nacht bis an den Morgen; und sie ließen sie gehen, als die Morgenröte aufging.
Richter 19,25
Ob man es hören will oder nicht:
Menschen gehen über Leichen,
heute wie damals,
zu ihrem eigenen Vorteil,
auch wenn es das Leben anderer kostet.
An der Schwelle zu einem 3.Weltkrieg in Dimensionen,
die vor 3.000 Jahren noch nicht
denkbar gewesen sind.
Skrupellos, rücksichtslos, unmenschlich, verantwortungslos.
Die Handelnden sind gewählte Vertreter derjenigen,
die sie am Ende umbringen.
Jeder, der sein Kreuz entsprechend gemacht hat oder macht,
ist ein Mittäter.
Nicht Gott bringt die Menschen um,
die Menschen erledigen sich gegenseitig.
Am Ende will es dann wieder keiner gewesen sein.
Gott sieht klar!
Elia sprach: Und rufet ihr den Namen eures Gottes an, und ich, ich werde den Namen Jehovas anrufen; und der Gott, der mit Feuer antworten wird, der sei Gott!
1.Könige 18,24
Der Mensch braucht den Dialog
nicht nur mit Mitmenschen,
sondern auch und gerade mit Gott.
Gott antwortet auf seine Art
und zu seiner Zeit jedem individuell.
Erzwingen kann man seine Antwort nicht.
Fauler Bühnenzauber verlischt.