Falsche Investitionen

Darum siehe, ich will sie locken und will sie in die Wüste führen und ihr zu Herzen reden. Dann gebe ich ihr von dort aus ihre Weinberge und das Tal Achor als Tor der Hoffnung.
Hosea 2,16-17

Im Überfluss wird gern falsch investiert,
fehlt die Erkenntnis des wahren Ursprungs allen Reichtums.

Wenn das Leben schwierig wird,
wir durch tiefe Täler gehen,
wächst die Bereitschaft,
den Blick und das innere Auge für den zu öffnen,
der uns Hoffnung gibt und unser Überleben sichert.

Gottes Gut

Und Elia sagte: Ich habe dich gefunden, weil du dich verkauft hast, um zu tun, was böse ist in den Augen des HERRN. Siehe, ich bringe Unheil über dich und fege aus hinter dir her.
1.Könige 21,20-21

Anstatt sich treu zu bleiben,
verkauft sich der Mensch,
um eigene Interessen und
Interessen anderer zu bedienen
und verliert dabei völlig
den Maßstab aus den Augen,
den Gott in uns angelegt hat.
Aus Gottes Gut wird menschliches Ungut.
Gott sieht es und fegt es irgendwann hinweg.
Mensch kann nur böse sein, solange er lebt.
Gottes Gut überdauert ihn.

Auferstehung

Du aber geh hin auf das Ende zu! Und du wirst ruhen und wirst auferstehen zu deinem Anteil am Ende der Tage.
Daniel 12, 13

Die Verständigen und Einsichtigen
werden geprüft, gereinigt und geläutert werden,
die Unverbesserlichen werden unverständig bleiben.
Am Ende der Tage werden alle ihren Anteil bekommen,
so wie sie ihn sich erlebt haben.

Kraftvoll

Das Salz nun ist gut. Wenn aber auch das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gewürzt werden?
Lukas 14,34

Gott hat uns als sein Samen ins Leben geschickt,
der Frucht bringen soll.

Ein Samenkorn, das nicht austreibt, wächst,
seine Kraft in die Frucht steckt,
neue Saat wachsen lässt,
bringt kein Korn in Gottes Scheuer.

Es ist weder für das Land noch für den Dünger tauglich; man wirft es hinaus. Wer Ohren hat zu hören, der höre!

Gott will uns kraftvoll in seinen Dienst stellen, fruchtbringend.

Ach Marta

Auf dem Heimflug hatten wir heute Rückenwind, in rekordverdächtiger Zeit in den Feierabend gekommen. Wie freue ich mich, die Beine bald hochlegen zu können.

Aber dann: PC gestartet und das Elend beginnt. Dass es ein Elend ist, habe ich erst gar nicht realisiert, da ich ja meinen PC funktionstüchtig hinterlassen habe. War völlig ahnungslos. Und nun: Ntmarta.dll funkt SOS. System quasi manövrierunfähig, Tastatur funktioniert nicht, Browser funktioniert nicht, gar nichts funktioniert. Ca. 20 mal den PC neu gestartet, Marta lässt sich nicht kleinkriegen. Sohnemann zu Rate gezogen, auch keinen Rat, noch nie gesehen …Und bei der Problemlösung kein Durchhaltevermögen. Aber Aufgeben ist meine Sache nicht. Hat mir großzügig seinen Laptop zur Verfügung gestellt, auf dem ich nun schreibe. Aber, bis es soweit war…..

Ich habe zwar meine Dateien alle in der Cloud, meiner Reisetätigkeit geschuldet, aber wie sind die Passwörter? Bei den Passwörtern bin ich pingelig, die lassen sich nicht merken, die sind zufällig generiert. Ohne Passwort Tool kein Passwort. Da hilft aller Laptop nicht. Aber da ich ja nie aufgebe… Nach Stunden habe ich eine Lösung …. Und so bin ich jetzt auf dem Laptop meines Sohnes blogmäßig einsatzfähig.

Und morgen? Morgen, befürchte ich, muss ich mein kostbares Wochenende dafür einsetzen, meinen PC erst einmal zum PC-Doktor zu bringen. Ich befürchte, Marta komme ich mit Bordmitteln nicht bei …

Das Wochenende habe ich mir etwas anders vorgestellt. Das Leben ist eben kein Wunschkonzert. Ach Marta…

Verdeckte Sicht!

 Verdeckte Sicht Marta

Leben und leben lassen

Und in deinem Weinberg sollst du nicht nachlesen, und die abgefallenen Beeren deines Weinbergs sollst du nicht auflesen; für den Elenden und für den Fremden sollst du sie lassen. Ich bin der HERR, euer Gott.
3.Mose 19,10

Leben können und leben lassen.
Eine Gemeinschaft zeigt ihre Größe darin,
wie sie mit ihren Ärmsten umgeht.

Babel

Ja, erhebt nun das Banner gegen die Mauern von Babel, macht stark die Wachen, bestellt Wächter, legt einen Hinterhalt! Denn der HERR hat sich’s vorgenommen und wird’s auch tun, was er gegen die Einwohner von Babel geredet hat.
Jeremia 51,12

Die Mauern bauen,
begreifen nicht,
dass sie sich selbst einmauern.

Gott hat es geredet und wird es auch so tun.