Du aber, Herr, bist ein Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und groß an Güte und Wahrheit.
Psalm 86,15
Gott sein heißt
vollendet sein.
Das ist die frohlockende Stadt, die in Sicherheit wohnte, die in ihrem Herzen sprach: Ich bin’s und gar keine sonst! Wie ist sie zur Wüste geworden, zum Lagerplatz der wilden Tiere!
Zephanja 2,15
Neugier, Unbedachtheit, Eitelkeit,
Dummheit, Naivität, Unvorsichtigkeit
und vieles mehr
lässt uns willkürlich oder unwillkürlich
den inneren Frieden
immer wieder verlassen
und uns in ein Ungleichgewicht rutschen.
Ich aber, ich will in Jehova frohlocken, will jubeln in dem Gott meines Heils.
Habakuk 3,18
An Gott sollte man nicht leiden,
sondern seine Freude an ihm haben.
Und du, du trachtest nach großen Dingen für dich? Trachte nicht danach! Denn siehe, ich bringe Unglück über alles Fleisch, spricht Jehova; aber ich gebe dir deine Seele zur Beute an allen Orten, wohin du ziehen wirst.
Jeremia 45,5
Alles Materielle geht unter,
allein das Seelenheil ist
ein erstrebenswertes Ziel.
Und ihr werdet wissen, dass ich in Israels Mitte bin, und dass ich, Jehova, euer Gott bin, und keiner sonst. Und mein Volk soll nimmermehr beschämt werden.
Joel 2,27
Was ist das richtige Gottesbild?
Wer ist Gott?
Er spiegelt sich sicher nicht
in den vielen Religionen und Theologien,
die alle von sich annehmen,
DAS ‚richtige‘ Gottesbild zu vermitteln.
Es gibt kein „richtiges“ Gottesbild,
es gibt nur individuelle Annäherungen an Gott,
innerhalb einer Religion oder nicht.
Darum siehe, ich werde sie locken und sie in die Wüste führen und ihr zum Herzen reden; und ich werde ihr von dort aus ihre Weinberge geben, und das Tal Achor zu einer Tür der Hoffnung.
Hosea 2,14
Nur in der Stille der Einsamkeit
findet man in seinem Herzen
das Echo Gottes und
in der Hoffnung auf ihn
den Weg zur Fülle.
Und der Mond wird mit Scham bedeckt, und die Sonne beschämt werden; denn Jehova der Heerscharen herrscht als König auf dem Berge Zion und in Jerusalem, und vor seinen Ältesten ist Herrlichkeit.
Jesaja 24,23
An dem Tag,
an dem Gott sich zu erkennen gibt,
werden wir sehen,
wie wir wirklich sind
und uns schämen.