Wie wurde Jesus zum Gott?

Wie wurde Jesu Göttlichkeit?

Gott oder Mensch
oder beides
oder keines?

Die Rezeptur:
Politiker,
Kirchenfürsten,
Mehrheiten.

Die Mächtigsten entscheiden:

Nicht Mensch,
nicht Gott wesensähnlich,
sondern:
wesensgleich.

Mensch, das hast du zu glauben.
Wenn nicht,
wirst du exkommuniziert.

So geschehen und so gelehrt
seit 325 n.Chr.
Konzil von Nicäa.

Seither hat die christliche Menschheit
zu glauben,
was diese Herren,
es waren ausschließlich Herren,
durch Mehrheit durchgesetzt haben,
was wir zu glauben haben.

Das Glaubensbekenntnis.

Seither ist Jesus per menschlicher Mehrheits-Entscheidung
GOTT.

Mensch, überschätzt du dich nicht?
Mensch, willst du das glauben?`
Was denkst du,
Mensch,
sollst du glauben?

Deine Entscheidung!

Untiefen

Blühender Weihnachtsraps

Die Landschaft ist nicht mehr verschneit,
es blüht der Raps zur Weihnachtszeit,
der Klima-Gau ist nicht mehr weit.

Blühendes Rapsfeld am 2.Weihnachtstag mit Blick aufs Ulmer Münster und das Kernkraftwerk Gundremmingen.

Alle Jahre wieder

Was war nochmals am 3. Weihnachtsfeiertag letztes Jahr?
20 Liter Gyrossuppe!
LAN Party meiner Jungs,
die eigentlich keine Jungs mehr sind,
sondern junge Männer.

Letztes Jahr neu entdeckt,
nach ein paar Jahren Pause.
Alle sind sie wieder da,
16 Jungs.

Eigentlich sollte es um 16.00 anfangen.
Der Erste stand schon um 12.00 auf der Matte,
um aufzubauen.
Da waren hier im Hause noch gar nicht alle auf.
Alle waren viel früher,
als könnten sie es kaum erwarten,
dass es losgeht.

Die Gäste hellwach,
die Gastgeber etwas verpeilt,
Mutter und Organisator-Sohn.
Ich hatte nicht auf den Kalender geschaut.
Vor 2 Tagen ist mir aufgefallen,
dass ich bis zur LAN Party gar nicht mehr
einkaufen konnte.

Mein Sohn pflegt von heute auf morgen zu planen,
im Zweifel wird improvisiert.
Ihm wäre wahrscheinlich noch nicht einmal aufgefallen,
dass heute Sonntag ist.
Was wird mit der legendären Gyrossuppe?

Verschieben?
Die Zeichen standen auf ALARM!
Schon mal bei Facebook antesten,
wo eigens eine Partyorganisationsseite eingerichtet wurde.

Keine Sorge, waren die Rückmeldungen,
am Sonntag ist verkaufsoffener Sonntag!
Doch gilt dies auch für Lebensmittel?
Das Gros der Jungs war sich sicher, ja,

allein die Mutter blieb skeptisch.
Auf keiner Internetseite und in keiner Werbung
ein Hinweis zu finden.

Tatsächlich, der Lebensmittelladen,
von dem alle behaupteten,
er sei sicher geöffnet, war –
geschlossen.
Was nun?

Den nächsten Großmarkt angefahren,
vielleicht….
Und ja, wir hatten Glück,
wir konnten alle Zutaten,
die zur Gyrossuppe benötigt werden,
einkaufen und auch sonst noch,
was junge Männer so für ihre Party brauchen.

Gottseidank – die Party ist gerettet.
So halfen sie wieder schnippeln und schneiden,
hatten – wie üblich – schon den ersten Hunger,
als sie kaum da waren und jetzt
sind sie es einfach zufrieden
miteinander zu sein.

Alle Jahre wieder –
Weihnachten!

Jahresringe

Konversation unterm Weihnachtsbaum

O du fröhliche…

Wie immer haben wir auch dieses Jahr
unterm Weihnachtsbaum gesungen,
gehört dazu, vielstimmig,
aber wir sind ja unter uns.

Stille Nacht, heilige Nacht…

Ist das hoch,
mitgebrummelt,
wie war doch nochmal
der Text?

Ich steh an deiner Krippen hier…

Mam,
wieso singst du eigentlich Texte,
von denen du sagst,
der Inhalt stimme nicht?

Tochter Zion…

Touché!
Scharfsinnig, mein Sohn,
das ist das Problem.
Erst mal weitersingen.

Kommet ihr Hirten…

Es geht nicht um den Wortsinn,
es geht um die Gedanken,
die Meditation und
die Andacht.

Es ist ein Ros‘ entsprungen…

Weihnachten spürt man im Herzen,
unabhängig vom Text,
den man singt.
Jesus sprach aramäisch.

Verschiebungen

Die Ägyptische Maria

Rainer Maria Rilke

Seit sie damals, bettheiß, als die Hure
übern Jordan floh und, wie ein Grab
gebend, stark und unvermischt das pure
Herz der Ewigkeit zu trinken gab,

wuchs ihr frühes Hingegebensein
unaufhaltsam an zu solcher Größe,
daß sie endlich, wie die ewige Blöße
Aller, aus vergilbtem Elfenbein

dalag in der dürren Haare Schelfe.
Und ein Löwe kreiste; und ein Alter
rief ihn winkend an, daß er ihm helfe:

(und so gruben sie zu zwein.)

Und der Alte neigte sie hinein.
Und der Löwe, wie ein Wappenhalter,
saß dabei und hielt den Stein.

Weihnachtsgeschichte!

In: Rainer Maria Rilke: Gesammelte Werke, Köln 2013, S.510

Weihnachtsgeschichte

Maria war in Nöten. Sie war, kaum dem Kindesalter entwachsen, schwanger. Gegen den Mann, der ihr das angetan hatte, konnte sie nichts ausrichten. Sie war ihm ausgeliefert. Machtlos. Benutzt und dann weggeworfen. Sie ahnte, wie es solchen Frauen ging und wie sie endeten. Die Alten hatten davon erzählt. Abgestempelt vor der Gesellschaft, ausgestoßen aus der Reihe der ehrbaren Frauen. Gab es eine Alternative? Wie sollte sie das Kind durchbringen? Zum Davonlaufen. Ihr Kind werden sie später „den Sohn der Maria“ nennen. Als sie in den Wehen lag, von allen verlassen, graute ihr vor dem Morgen.

Ihre Not, ihr elendes Dasein erhöhten sie später. Weil ihre bigotten Moralvorstellungen nicht zulassen konnten, dass der, den sie später auch erhöhen und Christus nennen werden, von ihr abstammte, einer missbrauchten Frau. Sie demütigten, missachteten und entehrten sie ein weiteres Mal, indem sie sie nicht so nahmen, wie sie war, sondern sie zum Idealbild einer gottesfürchtigen Frau stilisierten. Ihr wahres Leben wurde von ihnen als nicht würdig genug angesehen, einen Christus zu gebären. Es durfte nicht ans Licht kommen. Es musste mit aller (Kirchen-) Macht verschleiert werden.

So redeten und schrieben sie über sie, auch sie sei heilig, um das zu heiligen, was sie aus ihrem Sohn gemacht haben. Einen Gottessohn, von Gott selbst durch den Heiligen Geist gezeugt. Fantasie hatten sie, das muss man ihnen lassen, wenn auch die Absicht dahinter unlauter war. Mit der Zeit wurden ihr immer mehr Dinge angedichtet. Einer berichtete sogar, ein leibhaftiger Engel sei ihr erschienen, und noch verwunderlicher, er wusste Wort für Wort, was dieser Engel zu ihr gesagt haben soll, ganz als sei er dabei gewesen. Auch von einem (wunderschönen) Dankesgebet ist die Rede, obwohl Maria weit davon entfernt war, dieses Kind als Geschenk anzusehen.

Ein Christus kann aus keinem Missbrauch entstehen. Wie soll man darauf eine Kirche gründen? Wie die Tatsachen zurechtrücken, so dass es passt? Jungfrauengeburt! Das ist der Knaller, wenn das nicht eines Christus würdig ist. Und schnell noch einen Josef erfunden, der seine Rolle im Weihnachtsmärchen spielt, ansonsten aber im (Z/N)immermannsland verschwindet. Irgendwo musste es mit dem Erfinden von Geschichten auch ein Ende haben. Man verstrickte sich ja immer tiefer im Fantastischen.

Und dann deuteten sie, nach Jesu Tod, alte Prophezeiungen um, verlegten, damit es passt, Jesu Geburt auch noch von Nazareth nach Bethlehem. Der Christus musste ja vom Stamme David sein. Was machen, wenn es um so Großes geht, da schon die paar Kilometer zwischen Bethlehem und Nazareth aus? Von Kindesmord ist die Rede und von Flucht, um dem Ganzen auch die nötige Dramaturgie zu verleihen. Mit der kleinen Einschränkung, dass kein Geschichtsschreiber diesen Zensus und den Kindermord je erwähnt hat. Ziemlich unwahrscheinlich. Genausowenig wie die drei Könige. Als ob drei Könige von der Welt unbeachtet durch die Gegend reisen könnten, ganz ohne Prunk, Gefolge und Tross. Als ob sie so einfach fremde Grenzen verletzen könnten, ohne aufgehalten zu werden, da ja auch andere Absichten dahinter stecken könnten. Ob es sich um „Weise“ oder „Könige“ handelte, macht die Geschichte auch nicht wahrer.

Aus Marias und Jesu knallharter Realität wurde ein Weihnachtsmärchen, mit Gut und Böse, mit allem, was zu einem guten Theater gehört: Engel, Posaunen, Liedern, ein leitender Weihnachtsstern. Kurz: Krippenspiele. Alle Jahre wieder. Es wird alles aufgefahren, was die Emotionen bedient und insbesondere den Veranstaltern dieser jährlichen Krippenfestspiele guten Zulauf bringt.

Warum bloß? Wäre ein Jesus, dessen Leben auf einen Missbrauch zurückzuführen ist, untauglich für die Rolle als Messias? Würde das sein Leben, sein Streben, in allem Gottes Willen zu tun, unglaubwürdiger machen? Würden wir ihn dann nicht mehr als unseren Leitstern ansehen? Das ist die Nagelprobe des Glaubens! Es frage sich jeder selbst.

Gerade, wenn wir das Leben Jesu unverfälscht als das nehmen, was es war, es samt dem Schrecken seiner Zeugung im Leben lassen und nicht mit Fantasiegeschichten überfrachten, ist das eine starke Botschaft Gottes: Seht, ich bin mit den Schwachen, den Unterdrückten, den Missbrauchten. Genau dort bin ich zu finden. Egal wie eure Geburt ist, vor mir ist dies unerheblich. Eure Abstammung spielt keinerlei Rolle.

Das ist eine Weihnachtsgeschichte, die jedem Mut gibt und als Ankerpunkt taugt. Lebensrealität anstatt Jungfrauengeburt und Engelschöre. Das ist der „ICH BIN DA“, der Gott des Lebens, der Gott, der mit uns lebt, egal wie das Leben spielt. Gott ist authentisch und kein Märchenonkel. Unromantisch, aber lebenstauglich. Das ist die Weihnachtsbotschaft, das ist meine Weihnachtsgeschichte!

Advent, Advent, die Erde brennt

Advent, Advent, die Erde brennt.

In Frankreich wählen sie Front Nationale,
in Polen muss die Demokratie verteidigt werden,
in Russland herrscht wieder Diktatur.

Advent, Advent, der Mensch, der pennt.

Alle sehen zu,
alle sehen weg,
alle übersehen die Gefahr geflissentlich.

Advent, Advent, die Zeit zerrinnt.

Kein Umdenken,
kein Umsteuern,
keine Antizipation.

Advent, Advent, die Politiker sind impotent.

Sonntagsreden
von Wortkaspern und
Politikclowns,
die keiner mehr ernst nimmt.

Advent, Advent, die Gesellschaft ist der Patient.

Anstatt sich aufzulehnen,
wird schöngeredet,
wird beschwichtigt und
die Gefahr unterbelichtet.

Advent, Advent, die Lunte brennt.

Die Bomber sind betankt,
Stellvertreterkriege toben,
die Völkerwanderung ist nicht zu stoppen,
die Mitte zwischen rechts und links zerbrochen.

Advent, Advent, die Erde brennt.

Brennende Erde

Lebensart

Mensch ist Teil der Natur,
findet in ihr sein Spiegelbild.

Nicht nur der Mensch lebt in einer Welt in Auflösung,
auch die übrige Kreatur.

Lebensräume die verschwinden,
Lebensarten, die den Überlebenskampf verlieren,
Idioten, die auf die bedrohte Spezies
zu ihrem Spaß auch noch schießen
oder auf ihr herumtrampeln.

Pflanzen, Bäume, Sträucher,
haben ihre eigene Überlebensstrategie.

Es gibt Vorsichtigere,
die werfen konservativ ihre Blätter zeitig ab
gehen keinerlei Risiko ein und –
begeben sich in die Eiszeit.

Und es gibt Mutigere der gleichen Art,
die gehen mit der veränderten Zeit, abwägend,
ob es wohl noch kälter wird oder nicht,
ob sie im Licht noch wachsen können oder
das Risiko eingehen, doch noch zu erfrieren.

Sie behalten ihre Blätter mutig,
setzen sie dem Wind aus,
zeigen Flagge,
sind Kämpfer
in widriger Umgebung.

Blickt man sie an,
erkennt man die verschiedene Lebensart,
kahle Äste hier, volles grünes Laub da,
die Faulen und die Fleißigen,
die Ängstlichen und die Mutigen,
die Zurückschauenden und die Vorwärtsblickenden.

Charaktersache.

Überleben werden alle,
unabhängig von der jeweiligen Lebensart.

Leben löst sich nicht im Nichts auf,
es wandelt nur in der Zeit mit der Zeit
die Form seines Daseins,
unabhängig von der jeweiligen Lebensart
des Lebens in der jeweiligen Zeit.

Lebensart in der jeweiligen Form ist
verstehens-, definitions- und zeitabhängig,
aber unabhängig in ihrem Sein.
Darin besteht das wahre Leben
und sein Fortbestand.

Der gläubige Mensch weiß, wohin er geht,
wenn seine derzeitige Lebensart zu Ende ist,
nicht aus dem Leben, sondern in eine andere ART Leben,
DIE LEBENS – ART
in ihrer vollendeten Kunst.

Lebensart

Scheinheiligkeits – Attacke

Hinter manchem Lächeln
Sieht man die Fassade,
hinter der der Putz bröckelt

Die Fassade fällt,
wenn es um lieb gewordene Besitzstände geht.

Heimtückischer Anschlag der verlogenen Betonfraktion
im katholischen Klerus:

Die Distanz der Kleriker zur Weisheit

Hier bröckelt der Putz und dahinter zeigt sich das wahre, ungeschönte, hässliche Gesicht.

Ein öffentlicher anonymer Brief, das Medium nutzend, das sie dem Papst zum Vorwurf machen.

Scheinheiliger geht es nicht mehr.

Durchsichtig

Durchsichtig

Es kommt ein Schiff geladen

Es kommt ein Schiff geladen,
bis an sein höchstes Bord,
trägt in sich westliche Granaten,
im Zielfernrohr unsel‘gen Mord.

Das Schiff liegt tief im Kriege,
es trägt ne schwere Last,
das Segel ist der Friede,
Mitleidlosigkeit der Mast.

Der Anker geht vor Syrien
da ächzt das Volk an Land,
das Ziel ist Blutvergießen,
deshalb ist es gesandt.

Und die das Schiff beladen,
christlich in ihr‘m Verstand,
zerbrechen Recht und Frieden,
im Morden unverwandt.

Es kommt ein Schiff geladen,
bis an sein höchstes Bord,
trägt Heuchelei in Phrasen,
das Dumm-Volk folgt sofort.

Es kommt ein Schiff geladen,
voll Christen, die verraten,
Weltmeister der Fassaden,
und christlich gleich Piraten.

Der Anker hält auf Erden,
da ist das Schiff an Land,
ihr Wort will Fluch uns werden,
das Elend, das sie uns gesandt.

Es kommt ein Schiff gefahren,
Gedankenlosigkeit an Bord,
voll Schuld auf sich geladen,
Gott hilf – schwemm uns nicht fort!

Ankerlos

Trümmermenschen

Es gibt Menschen,
die Frieden predigen
und Krieg führen,
die zertrümmern und
sich dann davonschleichen,
in unversehrtes Land und
auch dort wieder
Trümmer hinterlassen.

Trümmermenschen,
die Ruinen sind.

Eines Tages müssen sie
die Trümmer,
die sie geschlagen haben,
wieder zusammenlesen,
jeden einzelnen Stein.

Das ist die Zeit,
von der geschrieben steht,
„an jenem Tag“.

An diesem Tag
werden sie,
was sie zerschlagen haben,
wieder aufbauen müssen,
damit sie wieder heil werden.

Fels

Syrien

Fregatten und Bomben für Syrien?
Wie viele zivile Opfer?
Gibt es einen Unterschied zwischen einem
französischen, deutschen und syrischen Opfer?
Siegen in Syrien? Weiterlesen „Syrien“

Hetzjagd

Ich bin über den Zustand unserer Gesellschaft zutiefst erschrocken. Ich bin erschrocken über die Intoleranz derjenigen, die sich selbst für so tolerant halten, die sog. Stützen unserer Gesellschaft, der Bildungsmittelstand, diejenigen, die von sich denken, was sie denken und tun, sei richtiges Denken und Tun. Ich bin erschrocken über die Heuchelei derer, die meinen, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Ich bin erschrocken, über das Ausmaß der gegenwärtigen Manipulation durch die beherrschenden Medien, die Fernsehsender, die Kanäle, in die sie ihre News pushen. Ich bin erschrocken über die Macht der sozialen Hetze in den sogenannten sozialen Medien, die zutiefst unsozial, unzivilisiert, unkultiviert und unmenschlich sind. Ich bin erschrocken über die Brutalität, mit der der Sozialmedienmob, die traditionellen Medien eingeschlossen, die Politiker, die in der Öffentlichkeit wirkenden Menschen, Künstler, Gesellschaftsgruppen und jeden, der eine abweichende Meinung vertritt, diffamiert und vor sich hertreibt. Weiterlesen „Hetzjagd“

Krieg in Europa – Es wird zurückgeschossen

Ich kann nicht schweigen und will mich auch nicht des Schweigens schuldig machen. Was in Paris heute Nacht passiert ist, war vorherzusehen. Erst vor wenigen Wochen habe ich schon davon und von Michel Houellebecqs Schreckensszenario geschrieben. Es ist höchst relevant und jetzt schon Wirklichkeit.

Es geht hier nicht um Terroristen, wie man uns gerne glauben macht. Es geht um einen Krieg der Wertesysteme. Immerhin fällt mittlerweile schon das Wort „Krieg“. Er hat Europa erreicht. Die westlichen Politiker befeuern auf der ganzen Welt Kriege, direkt, mit Bomben, oder indirekt mit Waffenlieferungen. Vordergründig wird das mit dem westlichen Wertesystem begründet: Freiheit und Demokratie wird beschworen, gar Liebe und Frieden haben dieselben Politiker heute im Munde geführt. Nebenbei verteilen sie – auch heute – die syrischen Felle, werfen Bomben auf syrische Städte und wenn dabei wieviel auch immer Zivilisten getötet werden, kräht kein Politiker-Hahn danach. Meinen sie dieses ihr Verhalten, wenn sie gerade von Liebe und Frieden auf Erden parlieren? Weiterlesen „Krieg in Europa – Es wird zurückgeschossen“

Freitag, der 13. Helpdesk

Wir sind ja nicht abergläubisch,
Freitag, der 13.,
was soll’s?

Wir müssen heute viel liefern,
aber wir können nicht.
Der Server, den wir brauchen,
meldet leider schon um 7.00 Fehler 500.

Höchste Alarmstufe von der Mitarbeiterin,
da bin ich kaum auf. Weiterlesen „Freitag, der 13. Helpdesk“